Guinnes03 hat geschrieben:Letzte Saison haben wir oft 4-2-3-1 gespielt und da gab es einen Stürmer M.H.
der wenig getroffen hat und aber immer gesagt bekommen hat er hat viel gearbeitet.
Voller Hoffnung auf eine torreiche Zeit hat man einen Stürmer verpflichter M.F. und er spielt im selben System den Alleinunterhalter.
Mit erstaunen sehe ich heute den Bericht "Die Tortherapie" und da heißt es M.F. arbeitet viel aber er trifft nicht oft. bla bla bla bla.
Wenn ein Stürmer verteidigt und/oder auf 3-4 Verteidiger trifft , wie soll er da zum Torabschluss kommen.
Liegt dies ganze Torblockarde vielleicht doch am System,
Ich werde mal meine Glaskugel fragen Dieter!!!
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Spieler das System teilweise nicht konsequent genug durchziehen. Wenn ich DH richtig verstehe, spielt er mit einem variablen 4-2-3-1 was richtig durchgefüht meiner Meinung nach eines der Besten, weil es sehr variabel ist.
Devensive
--------------TW-------------
RV--------IV-----IV--------LV
----------DM-----DM---------
RM----------OM------------LM
--------------ST---------------
Offensive
--------------TW------------
----------IV-----IV----------
RV-------------------------LV
-------------DM--------------
----------DM----OM----------
------RM-------------LM-----
--------------ST--------------
Wenn das System tatsächlich so umgesetzt wird, geht die Post ab. Das durften wir zuletzt teilweise gegen Hamburg erleben. Der einzige Nachteil, den ich an diesem System sehe ist, dass Hecking sich entweder für Forsell oder Hanke entscheiden muss, für beide ist hier wenig Platz.
Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Weitergeben des Feuers.