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Ex-Bundesligaprofi Fred Schaub tödlich verunglückt
Fulda (dpa) - Der ehemalige Fußballprofi Fred Schaub ist bei einem Autounfall auf der Autobahn 7 in der Nähe von Fulda tödlich verunglückt. Der 42-Jährige spielte in den 80er Jahren unter anderem in der 1. Bundesliga bei Eintracht Frankfurt, Borussia Dortmund und Hannover 96.
Für die Eintracht erzielte er 1980 im UEFA-Pokal-Finale den Siegtreffer zum 1:0 über Borussia Mönchengladbach. Sein acht Jahre alter Sohn wurde nach Angaben der Polizei schwer verletzt und in das Klinikum Fulda eingeliefert.
Schaub befand sich nach einem Besuch seiner Mutter auf dem Heimweg nach Österreich, wo er in der Nähe von Wien wohnte. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr er auf der A 7 auf einen Lastwagen auf und starb noch an der Unfallstelle. Schaub war zuletzt Nachwuchstrainer beim österreichischen Bundesligisten Admira Wacker Mödling, für den er früher als Profi aktiv war.
Da hab ich gedacht, ich tu ihn ihm rein in ihn ihm sein Tor. Horst Hrubesch
weiß ich noch 2:8 in Bremen verloren - danach kam gleich, glaube ein Mittwoch war es, Gladbach - vor leeren Rängen nach der Klatsche ?? Nee, 60.000 waren dabei...und 96 hat nach 0:3 noch knapp 2:3 verloren, Traumtor von Wayne Thomas......
Ich war auch beide Male dabei. In Bremen, fand ich, waren wir doch gar nicht sooo schlecht. Anschließend wären wir fast in die Schlägerei in der Stader Str. geraten. Gegen Gladbach (B9) fehlten uns nur ein paar Minuten.
Das damals Fred Schaub bei uns mitgespielt hat, hätte ich jetzt so aus dem Gedächtnis heraus nicht mehr gewußt.
Zuletzt geändert von RoterKlaus am 26. Jul 2009, 20:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Ich habe erst das Datum gar nicht gesehen - er starb ja im April 2003, ich dachte schon, das wäre gerade erst passiert . So oder so, natürlich tragisch.
Die Bild schreibt das sein Sohn Louis Schaub der damals den Unfall mit einem gebrochenen Schlüsselbein und einer Platzwunde am Kopf überlebte, jetzt mit 18 Jahren bei Rapid Wien spielt. Außerdem ist er auch in der U19 von Österreich zugange.
Jetzt will Louis dahin wo sein Papa auch war, nämlich in die Bundesliga. Es gibt für ihn nichts schöneres sagt er. Die Zeitung schreibt "Vielleicht schließt sich ja bei 96 der Kreis"