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 Joachim Löw Moderations-Bereich
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BeitragVerfasst: 12.10.2009 12:24 
Heynkes,Magath :D


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BeitragVerfasst: 12.10.2009 12:37 
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Bergmann, der Bergmann! :shock:

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BeitragVerfasst: 12.10.2009 15:07 

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Nun sind wir ja qualifiziert, d.h. das eingentlich Selbstverständliche wurde in der vermutlich leichtesten Quali-Gruppe erreicht.

Mich haben schon ein wenig die Meldungen überrascht, in denen Zwanziger eine Vertragsverlängerung selbst für den Fall des Scheiterns in der Quali angedeutet hat.

In dem Fall wäre Jogi (und Theo mit ihm) so schnell rasiert worden, wie noch kein Trainer vor ihm. Wenn ich da nur an die Kampagnen gegen Berti nach dem Aus im WM Viertelfinale denke...

Ich habe inzwischen aufgehört, mich über Jogi und seine Nominierungen zu ärgern. Er ist wie er ist und hat ja auch die Verantwortung und den ganzen Druck zu tragen. Also muß er auch seine Linie durchziehen.

Spielerisch ist bereits seit der WM 2006 ein steter Abwärtstrend zu erkennen. Gute Darbietungen sind eher die Ausnahme als die Regel. Es wird zwischendurch schon fast wieder so gerumpelt wie in der Vor-Klinsi-Ära.

Bei der WM sollte Deutschland dank des wohl besten Nachwuchses der letzten 20 Jahre dennoch eine gute Rolle spielen. In K.O. Spielen kann man auch mal Pech haben, aber die Vorrunde sollte in jedem Fall überstanden werden.

Sollte das nicht gelingen, ist dieser Bundestrainer in meinen Augen gescheitert und muß (durch Horst?) ersetzt werden.


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BeitragVerfasst: 12.10.2009 15:19 
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Ob wir die leichteste Gruppe hatten, darüber lässt sich streiten. Schaut man sich die Gruppe der Niederländer an, kann man sich ein lachen ja fast schon nicht verkneifen. Ich bin mir sicher, Russland hätte sich in mehreren Gruppen klar durchgesetzt. Man tut gut daran, sie bei der WM auf der Rechnung zu haben. Sofern sie sich qualifizieren. :wink:

Bevor die Auslosung war, hatte Russland doch kaum einer auf der Rechnung gehabt. Dann kam die EM, und sie zauberten. Man sah besonders gegen die Niederländer, dass das kein Zufall war.

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Das war definitiv mein letzter Forumsbeitrag, und ich freue mich schon auf den Nächsten.


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BeitragVerfasst: 12.10.2009 15:28 

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Mit der Holland-Gruppe gebe ich dir recht.

An die Russen mag ich nicht so recht glauben.

Das sieht zwar im Mittelfeld mitunter gefällig aus, wenn die laufstarken, schnellen Russen wirbeln.

Insgesamt sind sie allerdings vor dem Tor ziemlich harmlos gewesen, vor allem unter dem Vorzeichnen, daß unbedingt ein Sieg her mußte.

Auch wenn die deutsche Elf in der einen Elfer Situation Glück hatte, fand ich das insgesamt nicht besonders zwingend. Der Weg zur WM ist für die Russen noch lang.


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BeitragVerfasst: 12.10.2009 22:10 
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AndréMeistro hat geschrieben:
Ich bin mir sicher, Russland hätte sich in mehreren Gruppen klar durchgesetzt.
(...)
Bevor die Auslosung war, hatte Russland doch kaum einer auf der Rechnung gehabt. Dann kam die EM, und sie zauberten. Man sah besonders gegen die Niederländer, dass das kein Zufall war.

Zweimal genau meine Meinung zur russischen Mannschaft. Welche wir 2mal geschlagen haben, nebenbei bemerkt. ;)

Gerade nochmal nachgesehen: Auslosung war am 25.11.07 (http://forum.hannover96.de/viewtopic.php?p=4340812#4340812). Die FIFA-Weltrangliste im Vergleich damals - heute:
5 Deutschland ---> 4
22 Russland ---> 6
36 Finnland ---> 61

58 Wales ---> 67
118 Aserbaidschan ---> 139
123 Liechtenstein ---> 151
Da hat sich schon ein bisschen was verschoben...


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BeitragVerfasst: 12.10.2009 22:16 
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Die Holland-Gruppe damals und heute:
9 Niederlande ---> 3
14 Schottland ---> 30
28 Norwegen ---> 43
59 Mazedonien ---> 56
89 Island ---> 96

Edit: Da es hier um Joachim Löw geht - heute liest man dies zu seiner anstehenden Vertragsverlängerung: "Löw bleibt - wenn alle bleiben"
http://www.kicker.de/news/fussball/nati ... eiben.html


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BeitragVerfasst: 13.10.2009 08:51 
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Das ist ja ein Ding! Da hat doch unser Berti Aserbaidschan vom sicheren 118. Platz auf 139 versenkt! Sofort feuern den Mann!
Gut finde ich Island 96.

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BeitragVerfasst: 20.10.2009 14:38 
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Zitat:
....Unterdessen will Bayern-Manager Uli Hoeneß die Bundesliga-Vereine wegen der angeblichen Länderspiel-Flut gegen den DFB mobilisieren. "Ich werde das bei der nächsten DFL-Sitzung zum ganz großen Thema machen. Ich werde beim DFB beantragen, dass sich die Vereine das nicht mehr gefallen lassen. Denn so geht die Bundesliga kaputt", sagte Hoeneß. "Es kann doch zum Beispiel nicht sein, dass jetzt, wo es keine Qualifikationsspiele mehr gibt, so alberne Länderspiele gegen Chile und Ägypten stattfinden. Die sollen die Bundesliga in Ruhe spielen lassen und aufhören mit ihrer Testerei."



Neue Presse

vielleicht sollte er sagen: "so werden wir nie Deutscher Meister" :wink:

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BeitragVerfasst: 20.10.2009 15:03 
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er aht doch recht!
die ganzen länderspiele interessieren doch eh keinen mehr, freundschaftsspiele gegen unattraktive gegner schon gar nicht.
auch die qualifikationen sind zu aufgebläht. länderspiele sollten etwas besonderes, und damit interessantes bleiben, bei bebehaltung der momentanen frequenz sind sie das nicht.


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BeitragVerfasst: 20.10.2009 15:24 
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habe gerade in "Heute" gesehen, dass zur Zeit von D.H. es 10 Länderspiele waren (er war auch 20 Jahre :wink: alt wie Müller jetzt) im Jahr und heute sind es 12 :wink: Mehrbelastung :noidea:

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BeitragVerfasst: 20.10.2009 21:42 
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fachwerk hat geschrieben:
er aht doch recht!
die ganzen länderspiele interessieren doch eh keinen mehr, freundschaftsspiele gegen unattraktive gegner schon gar nicht.
auch die qualifikationen sind zu aufgebläht. länderspiele sollten etwas besonderes, und damit interessantes bleiben, bei bebehaltung der momentanen frequenz sind sie das nicht.


Als ich noch klein war, war jedes Länderspiel ein tolles Erlebnis worauf ich mich jedes Mal vorher mächtig gefreut habe, auch die Qualifikationen.

Heutzutage aber, schalte ich erst ein wenn die EM oder WM läuft.


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BeitragVerfasst: 20.10.2009 22:01 
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Die Nat11 hat doch selber schuld, dass die Spiele so unbefriedigend verlaufen.

Wenn die Herren Millionarios mal die Leistung abrufen, die auch von den Vereinen verlangt werden sind auch die Spiele wieder schön und interessant, machen auch Herrn Hoeness wieder Spaß und alles wird gut. Amen.

Btw halte ich Cote Ivore für einen recht interessanten Gegner.

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Uwe Klimaschewski auf einer PK (damals Trainer des FC Saarbrücken) : „Weitere Fragen kann ich nicht beantworten. Ich muss jetzt zu meinen Spielern. Die sind so blind, dass sie den Weg von der Kabine zum Bus nicht finden.“


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BeitragVerfasst: 20.10.2009 22:18 
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das kann doch nicht dein ernst sein Missesnextmatch96!
gerade in der nati spielen einige regelmäßig weit über ihren leistungen im verein - zb. podoski, schweinssteiger, klose.

dieses millionäre gequatsche finde ich zudem ziemlich langweilig, weil in keinster weise zielführend.

siehst du dir die ganzen spiele etwa an, ich nicht mehr. gegen russland jetzt mal wieder, weil es um etwas ging, aber die kommenden testspiele finde ich völlig unnötig und nichtssagend.

und natürlich ist es mist, und ein nachteil für die vereine, welche viele nationalspieler abstellen "müssen". eine woche nur mit dem halbem kader trainieren, und ohne die leistungsträger. dann kommen die spieler auf den letzten drücker mit jetleg zum ligaspiel - das klappt einfach nicht.

den kram können sie in der sommer- und winterpaus machen, aber nicht, wenn das tagesgeschäft läuft. einfach uninteressant und unnötig!


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BeitragVerfasst: 20.10.2009 23:25 
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Missesnextmatch96, das ist nicht ganz ohne was fachwerk sagt! Hier droht eine ganze Klientel - Gruppe für die Nat11 wegzubrechen.

Zuschauer denen es egal ist wenn die Nat11 gegen Palau spielt! Zuschauer die nur noch die Europameisterschaften und die Weltmeisterschaften schauen. Unsere aufgeblasenen Millionarios müssen geschont werden, brauchen Freizeit um sich in der CL abledern zu lassen und müssen dann ja auch noch für Koregatabs Junior Werbung machen!

Gut das dieses Thema bei 96 keine Rolle spielt den wir haben nur einen deutschen Nationalspieler, Robert. Die Anderen spielen ja allesamt für ihr jeweiliges Heimatland und das wahrscheinlich mit 100% Stolz, mit Einsatz und wahrscheinlich würden Einige mit dem Fahrrad zum Länderspuiel fahren. Das sollte die Zielgruppe nicht verkennen.

Also wenn das große, große Fußball - Deutschland nicht mehr gegen Albanien spielt, zumindest nicht im September, mittwochs, um 20.30 in Gütersloh, dann wird trotzdem der Nationalspieler zum Spiel gegen Andorra fahren, weil er stolz auf sein Land ist!

Jeder Fan hat das Recht für sich zu wählen was er tut. Ich für meinen Teil erwarte das die Nat11 - Schlaffis sich mal ein Beispiel an den Spaniern oder Engländern nehmen..... die machen 10 - 15 Spiele im Jahr mehr als unsere Helden......... Das Problem wird nur dahingehend gelöst, das diese Spiele, gegen die Kleinen nur noch die richtigen Fans schauen, nicht die Modefans................ ( Nicht böse sein, aber das ist meine Meinung....) :wink:

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BeitragVerfasst: 21.10.2009 12:19 

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Ich stimme fachwerk zu.

In allererster Linie ist für mich Fußball=96. Die N11 nimmt man gerne mal mit, insbesondere, wenn es um Turniere oder wichtige Quali-Spiele geht.

Von mir aus können die auch gerne mal einen Test-Kick veranstalten, jedoch bitte dann, wenn es passt.

Das wäre für mich ein Mi oder Di, wenn gerade mal keine internationalen Wettbewerbe anstehen.

Aber auf mein geliebtes Buli-Wochenende zu verzichten, weil ein Test-Kick der N11 stattfindet mit gefühlten 20 Ein- und Auswechslungen - niemals!

Insofern gebe ich auch Hoeneß recht.


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BeitragVerfasst: 21.10.2009 15:14 
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21.10.2009
Djakpa freut sich auf Deutschland
Die deutsche Nationalmannschaft bestreitet ihr letztes Länderspiel des Jahres am 18. November in Gelsenkirchen gegen die Elfenbeinküste.

Die ebenfalls schon für die WM in Südafrika qualifizierten Ivorer ersetzen den ursprünglichen Gegner Ägypten, der noch in der WM-Qualifikation gefordert ist.
"Wir haben für den Termin gezielt einen afrikanischen Gegner gesucht, da für uns auf dem Weg zur WM in Südafrika ein Test gegen eine Mannschaft von diesem Kontinent wichtig ist", erklärte Bundestrainer Joachim Löw. Er erwartet einen "echten Härtetest". Die vom bosnischen Trainer Vahid Halilhodzic betreute Mannschaft blieb in der WM-Qualifikation bislang ungeschlagen und hat Stars wie Michael Ballacks Teamkollegen Didier Drogba vom FC Chelsea. Hinzu kommen Bundesligaprofis wie Guy Demel (HSV), Arthur Boka (Stuttgart) und Steve Gohouri (Mönchengladbach) sowie der ehemalige Bremer Boubacar Sanogo (AS St. Etienne). Auch 96-Profi Constant Djakpa war zuletzt nominiert worden, er freute sich gestern Nachmittag "schon sehr" auf das Duell mit den Deutschen. Hannovers Stürmer Didier Ya Konan hofft ebenfalls auf eine Berufung, dafür wären kurzfristig allerdings ein paar Bundesligatore hilfreich.


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 Betreff des Beitrags: Der Konflikt zwischen Trainerteam und DFB
BeitragVerfasst: 09.02.2010 08:10 
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Macht, Geld und Intrigen
Hannover. Joachim Löw stürzte sich gestern in die Arbeit. Mit seinen engsten Vertrauten aus dem Trainerstab traf sich der Fußball-Bundestrainer zu einem sogenannten WM-Workshop. Das Turnier in Südafrika (11. Juni bis 11. Juli) ist Löws große Aufgabe, mit dem Beginn der Rückrunde in der Bundesliga hatte er sich vorgenommen, alle Konzentration auf die WM-Vorbereitung zu legen. Doch statt Spiele zu analysieren, die Vorrunden­gegner zu studieren und mit seinen Assistenten über die aktuelle Form der Nationalspieler zu diskutieren, steckt Löw mittendrin in einem Machtkampf zwischen den Verantwortlichen der Nationalmannschaft und der Spitze des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) – und steht nach den abgebrochenen Vertragsverhandlungen mit dem Verband plötzlich in der Ecke als einer, dem es vornehmlich um Macht und Geld geht. Löw ist gekränkt, der DFB ist von ihm und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff enttäuscht. Und das deutsche Fußballpublikum schaut staunend und irritiert auf einen Konflikt, dessen Heftigkeit überrascht, und fragt sich: Wie konnte das passieren? Und wie geht es weiter? Eine Analyse der wichtigsten Fragen zum deutschen Fußballstreit. Ganz einfach und doch zentral: Worum geht es eigentlich? Im Januar hatten sich Löw/Bierhoff und die DFB-Spitze mit Präsident Theo Zwanziger und Generalsekretär Wolfgang Niersbach zu Gesprächen getroffen. Hauptgesprächsthema: Die Vertragsverlängerung mit Löw, seinem Trainerteam (Torwarttrainer Andreas Köpke, Kotrainer Hansi Flick, Scout Urs Siegenthaler) und Manager Bierhoff. Ihre Verträge laufen Ende Juni aus, lange vor der WM hatten beide Seiten ein Interesse, um zwei weitere Jahre bis nach der EM 2012 in Polen und der Ukraine zu verlängern. Doch was nur eine Formsache schien, geriet zum Problem, denn Bierhoff und Löw präsentierten „überraschend neue Vorstellungen“ (Zwanziger); ein daraufhin entwickelter Alternativvorschlag des DFB fand nicht die Zustimmung der Nationalmannschaftschefs. Nach einer knapp dreistündigen Sondersitzung des DFB-Präsidiums in Frankfurt gab Zwanziger am vergangenen Donnerstag bekannt, dass der Verband wegen „struktureller und wirtschaftlicher Aspekte“ die Gespräche abbricht und bis nach der WM vertagt. Ein Paukenschlag. Welche Forderungen von Löw und Bierhoff brachten den DFB-Chef in Rage? Löw und Bierhoff sollen eine satte Bonuszahlung für ihre Unterschrift unter den neuen Zweijahresvertrag gefordert haben. Dass diese Zahlung in Höhe eines Jahresgehalts von Löw gelegen haben soll – das wären rund 2,5 Millionen Euro –, bestreitet der Bundestrainer energisch und legt Wert auf die Feststellung, „klar betont zu haben, dass alles verhandelbar ist“. Der DFB war davon ausgegangen, auf der Basis der alten Verträge fünf Prozent mehr Gehalt draufzupacken. Doch es ging nicht nur ums Geld, sondern auch um Macht. Bierhoff forderte ein Vetorecht bei der künftigen Besetzung des Bundestrainerpostens; bisher hatte er nur ein Vorschlagsrecht. Hätte Zwanziger Bierhoff diese gewünschte Stoppkarte in die Hand gegeben, hätte dies bedeutet, dass ein Angestellter des Verbandes dessen wichtigste Personalie blockieren kann – für jeden Sportverband ein inakzeptabler Zustand. Der DFB hätte praktisch die Macht über die Nationalmannschaft abgegeben. Da Bierhoff klar gewesen sein muss, dass er einerseits damit seine Kompetenzen überschreitet, andererseits der DFB diesen Vorschlag niemals annehmen wird und aufgrund seiner Satzung auch gar nicht kann, drängt sich die Frage auf: Was wollte Bierhoff damit bezwecken? Einzige plausible Antwort: Bierhoff hat sich extra weit aus dem Fenster gelehnt, um bei einer Kompromisssuche zwar kein Vetorecht zu bekommen, aber trotzdem mehr Einfluss und eine gestärkte Rolle im ständigen Kompetenzgerangel mit DFB-Sportdirektor Matthias Sammer. Warum reagierte vor allem Löw gekränkt auf das Nein des DFB? Der Bundestrainer sieht sich und Bierhoff als Opfer gezielter Indiskretionen. Dass die in vertraulichen Gesprächen vorgebrachten Forderungen direkt auf dem Redaktionstisch der „Bild“-Zeitung landeten, muss Löw als Vertrauensbruch empfinden und als Versuch, ihm und Bierhoff einen auszuwischen. Löw, den Experten für einen guten Bundestrainer und die meisten Fußballanhänger nicht nur wegen seiner gelungen selbstironischen TUI-Werbung für sympathisch halten, hat plötzlich einen „Raffke“-Stempel auf der Stirn. In der heutigen Zeit und für einen Trainer, der dafür sorgen soll, dass Deutschland wieder Fußball-Weltmeister wird, ist das verheerend. „Wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht getrieben bin von Macht- und Geldgier, sondern dass mir sportliche Dinge viel wichtiger sind“, sagt Löw. Besonders enttäuscht hat ihn zudem das ungeschickte Vorgehen von Zwanziger, der Löw zu einer Vertragsunterzeichnung innerhalb von 48 Stunden gedrängt hatte. Einer, der sechs Jahre lang gute Arbeit mit der Nationalelf geleistet hat, kann das nur als Zumutung ansehen. Warum zeigen jetzt fast alle mit dem Finger auf Bierhoff? Taugt er wirklich als Buhmann? Im Umfeld des DFB kursiert die Theorie, dass der Verband im Grunde nicht Löw treffen wollte, sondern Manager Bierhoff, dessen Geschäftstüchtigkeit vielen im DFB schon länger suspekt sein soll. Mit Niersbach und Sammer hat Bierhoff, der seit Juli 2004 Nationalelfmanager ist, zwei starke Widersacher im eigenen Haus, auch mit prominenten Vertretern der Bundesliga wie Rudi Völler von Bayer Leverkusen oder Karl-Heinz Rummenigge von Bayern München hat sich Bierhoff wiederholt angelegt. Vielen Fans ist der intelligente Bierhoff „zu glatt“, auch das Verhältnis zu wichtigen Nationalspielern wie Michael Ballack ist distanziert. Den kräftigsten Tritt vor das Schienbein bekam er aber vom ehemaligen Nationalspieler Günter Netzer, der Bierhoff kurzerhand als „verzichtbar“ bezeichnete. „Bierhoff unterliegt einer grandiosen Fehleinschätzung seiner Person, aber vor allen Dingen seiner Bedeutung für die Nationalmannschaft“, schrieb Netzer ihm in der „Bild am Sonntag“ ins Stammbuch“. Rückendeckung bekam Bierhoff in diesen Tagen nur von Löw, der sich deutlich positionierte: „Ich bleibe nur, wenn Bierhoff bleibt.“ Leidet die Autorität von Löw während der WM, wenn die Spieler wissen, dass er möglicherweise nach dem Turnier nicht mehr Bundestrainer ist? Die Situation ist kurios: Offiziell endet Löws Vertrag am 30. Juni. Das Endspiel bei der WM in Südafrika ist aber erst am 11. Juli. Deutschland könnte dann mit einem vertragslosen Trainer Weltmeister werden. Dass Löw in der Vorbereitung und während der WM leidenschaftlich und akribisch wie bisher arbeiten wird, muss niemand anzweifeln. Um Löw muss man sich in dieser Hinsicht keine Sorgen machen. Weil auch die Spieler ein gemeinsames Ziel haben, das größer ist als alles andere, nämlich Weltmeister zu werden, ist die Gefahr des Autoritätsverlusts gering. Doch bei Misserfolgen kann sich schnell eine Eigendynamik entwickeln, weshalb erfahrene Trainer wie Felix Magath (Schalke) oder Ralf Rangnick (Hoffenheim) dringend raten, den Konflikt schnell zu lösen. Wie könnte eine Konfliktlösung aussehen? Oliver Bierhoff hat gestern ein Gipfeltreffen von Löw und ihm mit Zwanziger und Niersbach angeregt – ein erster Versuch der Annäherung. „Am liebsten wäre mir jetzt ein Gespräch mit allen vier Beteiligten, um die Dinge zu klären“, sagte Bierhoff. Ein Kompromiss ohne Gesichtsverlust ist aber für wenigstens eine der Streitparteien nicht mehr möglich. Die naheliegendste Lösung – Bierhoff gibt auf – ist fast unmöglich, weil Löw sein Schicksal mit dem des Managers verbunden hat. Auch eine Zurechtstutzung Bierhoffs von Seiten des DFB würde Löw vermutlich nicht tolerieren. Realistisch erscheint derzeit bestenfalls ein Friedensgipfel, bei dem sich beide Seiten ihr Vertrauen aussprechen bis zum Ende der WM und danach auf der Grundlage des sportlichen Abschneidens einen neuen Verhandlungsversuch unternehmen. Wer wäre eigentlich ein Bundestrainerkandidat, wenn sich der DFB und Löw nicht einigen können? Matthias Sammer ist der Topkandidat. Dessen Kritiker behaupten, dass ihn dieser Posten ohnehin viel mehr interessiert als der des Sportdirektors. Aber auch seine Kritiker werden einräumen: Sammer ist ein erstklassiger Fachmann – und hat beim DFB gute Arbeit geleistet. Mit Jupp Heynckes (Bayer Leverkusen) dürfte Sammer im Fall der Fälle aber einen ernsthaften Konkurrenten haben.
09.02.2010 / HAZ Seite 21 Ressort: SPORT

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Und der große Gewinner dieser Diskussion ist der Rotfuchs !

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96 - Die Macht aus Niedersachsen


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 Betreff des Beitrags: HAZ: „Es wird nie mehr so, wie es einmal war"
BeitragVerfasst: 13.02.2010 13:18 
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„Es wird nie mehr so, wie es einmal war“
Hannover. Für Joachim Löw wird es heute ein Arbeitstag ganz nach seinem Geschmack. Regelmäßig einmal in der Woche bittet der Fußball-Bundestrainer seinen Assistenten Hansi Flick und den Torwarttrainer Andreas Köpke zur Telefonkonferenz, um festzulegen, wer von ihnen welches Bundesligaspiel am Wochenende anschauen wird. Löw wird heute vermutlich in München auf der Tribüne sitzen, dort spielt abends der FC Bayern gegen Borussia Dortmund, so viele Nationalspieler und Nationalmannschaftskandidaten gibt es am 22. Spieltag nirgendwo sonst auf einem Haufen. 17 Wochen vor dem Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika werden die Agenturen und Zeitungen am nächsten Tag berichten, wer sich alles in das Notizbuch des Trainers gespielt hat, auch wenn Löw auf der Tribüne niemals mitschreibt und der Notizblock im modernen Fußball längst ein Laptop ist, auf dem zu mehr als 30 Profis so viele Daten gespeichert sind, dass der Bundestrainer mit ein, zwei Klicks sofort feststellen könnte, welcher Spieler wie viele Zweikämpfe gewinnt oder wie viele seiner Diagonalpässe beim Gegner landen. Das ist Löws Welt. Seine Fußballwelt. Doch sie ist in dieser Woche aus den Fugen geraten, und wer den Bundestrainer in diesen turbulenten Tagen erlebt hat, der sah einen 50-Jährigen, der das Lachen verloren zu haben schien und den obligatorischen Schal noch ein bisschen fester um seinen Hals gewickelt hatte. Bei den Umfragen zum beliebtesten Deutschen belegt Joachim Löw seit Jahren konstant einen Spitzenplatz. Er spielt in der Günther-Jauch-Popularitätsliga. Die männlichen und weiblichen Fußballexperten schätzen ihn als Fachmann, und die Frauen, denen das mit der Viererkette und dem vertikalen Verschieben auf dem Platz egal ist, mögen seine freundliche Art – und seine schönen Hemden. Löw ist einer für alle, und weil er so beliebt ist, hat ihn die Werbeindustrie für sich entdeckt. In sieben Spots für Nivea wird aus dem Bundestrainer Löw der Bundescremer. Die ältere seiner beiden Werbekampagnen für das hannoversche Reiseunternehmen TUI kennen Millionen Deutsche. Wenn man sich den kleinen Film jetzt noch einmal anschaut, dann bekommt er ungewollt einen ganz anderen Dreh. „Das ist ja alles sehr lieb. Aber wegen mir bitte keine Extrawürste“, flüstert Löw in dem Film der Frau an der Rezeption seines Urlaubshotels zu, weil er glaubt, dass man ihm, dem berühmten Bundestrainer, alles besonders angenehm gestaltet hat. „Welche Extrawürste, Herr???“, ist die Antwort der verdutzten Mitarbeiterin, die keine Ahnung hat, wer der Mann ist. Extrawürste sind es nun, die den Liebling Löw plötzlich in einem anderen Licht erscheinen lassen. Ausgerechnet Löw, von dem es bislang nicht einmal ein Skandälchen zu berichten gab und der nicht nur bei seiner Hemdenauswahl Wert darauf legt, dass er gut aussieht. Wenn Löw eine Marlboro Light raucht, sein größtes Laster, dann achtet er immer darauf, dass ja keine Kamera in der Nähe ist, die ihn dabei filmen könnte. Ein rauchender Bundestrainer passt nicht zu seinem Arbeitgeber, dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), der mit Aktionen wie „Keine Macht den Drogen“ wirbt. Doch in dieser Woche hatte Löw auf einmal ein Problem, das imageschädigender ist, als beim heimlichen Rauchen erwischt zu werden: Weil der Inhalt von Vertragsgesprächen von ihm und Nationalmannschaftsmanager Bierhoff mit der DFB-Spitze um Präsident Theo Zwanziger gezielt in die Öffentlichkeit lanciert wurde, stand Löw als Raffzahn da, dem es hauptsächlich ums Geld geht, weil er eine satte Bonuszahlung für seine Unterschrift unter einen neuen Zweijahresvertrag gefordert hatte. Nach reichlich Theaterdonner, Krisengesprächen und gegenseitigen Vorwürfen gestanden alle Beteiligten bei einer Pressekonferenz, die einem Friedensgipfel glich, Fehler ein. Es war der letzte Versuch, halbwegs zu retten, was nicht mehr zu retten war. Mit der Weltmeisterschaft in Südafrika endet Löws Vertrag, und bis dahin wird die Frage, wie es danach weitergeht mit der deutschen Fußball-Lieblingsmannschaft, Bundestrainer und Verband begleiten wie ein hartnäckiger Verteidiger den gegnerischen Stürmer im Strafraum. Menschen, die Löw lange und gut kennen, erzählen, dass er tief gekränkt sei. „Wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht getrieben bin von Macht- und Geldgier, sondern dass mir sportliche Dinge viel wichtiger sind“, sagt er. Löw fühlt sich zu Unrecht in die Ecke gestellt und sieht seine erfolgreiche Arbeit nicht ausreichend gewürdigt. Tatsächlich hat er, anders als Bierhoff, der seinen Machtbereich ausweiten wollte, nichts Unverschämtes verlangt. 2,5 Millionen Euro soll Löw bislang als Bundestrainer verdienen, das liegt im Bereich dessen, was ein guter Bundesligatrainer wie Felix Magath von Schalke 04 überwiesen bekommt. Und es ist die Hälfte von dem, was sein Vorgänger Jürgen Klinsmann bekommen haben soll. Die Bonuszahlung, die Löw haben will, war gedacht als eine Art rückwirkende Erfolgsprämie für die Zeit seit 2004, was zum Beispiel in der Wirtschaft nichts Ungewöhnliches wäre; außerdem sollte sie auf Löw und seine Assistenten aufgeteilt werden. Skandalös ist daran nichts, zumal Löw alle Forderungen als „verhandelbar“ bezeichnet hat. Dass es überhaupt zu dem Streit ums Geld kommen konnte, hat mit einem Missverständnis zu tun. Beim DFB glauben einige, dass der Bundestrainer dem Verband zu großem Dank verpflichtet ist. Löw hat als Klubtrainer den VfB Stuttgart zum DFB-Pokal geführt und ist mit dem Karlsruher SC in die 3. Liga abgestiegen. Bevor er beim DFB anheuerte, trainierte er Klubs in Österreich und der Türkei. Wer dort angekommen ist, der gilt in der Regel als gescheitert. Auch das deutsche Fußballpublikum hat Löw anfänglich eher als Klinsmanns Hütchenaufsteller wahrgenommen. Dann kam 2006 Sönke Wortmanns Film über das WM-Sommermärchen ins Kino, und auf einmal hatten Millionen Menschen eine Ahnung davon, wie die Aufgabenverteilung in dem Trainerduo wirklich war: Klinsmann war der Motivator; der sportliche Kopf aber, der maßgeblich die Taktik bestimmte, war Löw. Als Klinsmann ging, war er der logische Nachfolger; in seinen bisher vier Jahren als Bundestrainer hat Löw die Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft 2008 ins Finale geführt, ältere Haudegen wie den Bremer Torsten Frings bestimmt zum Karriereende gedrängt und junge Spieler wie Mesut Özil oder Marko Marin (beide Bremen) gezielt gefördert. Löw hat vieles richtig gemacht, und trotzdem glauben Löw-Kenner, dass er nach der WM hinwirft und dass ihm dies auch als Weltmeister noch leicht fallen würde. Jupp Heynckes von Bayer Leverkusen, ein Trainer mit riesiger Erfahrung, glaubt, dass es mit Löw und dem Verband „nie mehr so wird, wie es einmal war“. Löw sagt, dass er mit aller Kraft für eine erfolgreiche WM sorgen wird. Und danach? Ein kleiner Hinweis findet sich im Jahr 2004. Löw war damals Trainer bei Austria Wien und mit seiner Mannschaft Tabellenführer. Als ihm der Klubbesitzer den Sportdirektor der Wiener als Aufpasser auf die Bank setzen wollte, weigerte sich Löw – und wurde beurlaubt. Jahre später hat er davon erzählt, stolz zu sein, „dass ich keine Kompromisse eingegangen bin“.

13.02.2010 / HAZ Seite 4 Ressort: BLICK IN DIE ZEIT

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