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 Das Bundesliga Geschäft Moderations-Bereich
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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 07.07.2015 14:22 
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Zitat:
Dabei ist der Absatz der Kernmarke bereits zum 8. mal in Folge gesunken, weil VW kann nur noch teure Autos bauen. Und der neue Kleinwagen wird selbstverständlich in seiner Klasse zu teuer!


Hat in der Zeitung gestanden oder wurde so von einem User interpretiert, dem nicht bewusst ist das Qualität eben seinen Preis hat, es wird keiner gezwungen diese Marke zu fahren und zu kaufen, aber es gibt auch Menschen die auf Automarken wie Opel schwören, sorry ich hatte ja gerade von Qualität gesprochen und dann so einen Vergleich. :wink2:

Zitat:
Wolfsburg - Volkswagen zahlt 5900 Euro Prämie an seine rund 115.000 Haustarif-Mitarbeiter. Der Bruttobetrag für den Erfolg im vergangenen Jahr ist für jeden Beschäftigten gleich hoch und wurde am Donnerstag in der VW-Betriebsratszeitschrift "Mitbestimmen" bekannt gegeben.


Das ist aber auch eine Tatsache.

Dieses hier auch.

Zitat:
Der Bonus fällt kleiner aus als in den Vorjahren: 2011 hatte es den Rekord von 7500 Euro gegeben, ein Jahr später 300 Euro weniger, zuletzt flossen 6200 Euro. Auch wenn die aktuelle Prämie damit pro Kopf 300 Euro kleiner ausfällt als vor einem Jahr, bleibt die ausgeschüttete Gesamtsumme mit fast 700 Millionen Euro konstant - denn binnen Jahresfrist kamen rund 5500 neue Mitarbeiter hinzu.


Bei diesen Summen um die es geht, hat man bestimmt noch ein paar Milliönchen für den ansässigen Fußballverein über, damit man die Mitarbeiter mit Erfolgen der betriebseigenen Bundesligamannschaft erfreuen kann. :laugh:


Discostu du glaubst Statistiken ? :wink:
Der Pannenstatistik vom ADAC ? :wink:
Das hätte ich jetzt nicht gedacht. :wink2:

Aber jetzt kommt bestimmt wieder der Satz, so habe ich das das nicht gesagt. :wink2:

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 07.07.2015 15:26 
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Nicht falsch verstehen, menzel. Dir und jedem anderen VWler sei von Herzen gegönnt, dass ihr für gute Arbeit vernünftig bezahlt werdet. Das ist heutzutage weiß Gott nicht mehr allgemein gültig. Mir persönlich vermischst du da aber häufig verständliche Arbeitgeberloyalität und das Schönreden von offensichtlichem Mißachten jeglichen FinancialFairplays der Betriebssportgruppe.

Man kann VW als Marke oder eigene Firma doch ruhig dufte finden, aber trotzdem kritisch hinterfragen, was man in Autofremden Geschäftsbereichen so treibt. Vor 10 Jahren hat der eigene Betriebsrat schließlich eindeutig vorgeführt, wie Korruption und Hinterzimmerdeals geht.

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BVB - Malaga am 09.04.2013:
Kronen-Zeitung: „Ein Spiel für die Ewigkeit"
Corriere della Sera: „Borussia mit dem letzten Atemzug"
The Daily Mirror: „Borussia Dortmund ist wiederauferstanden von den Toten“


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 07.07.2015 16:56 
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Kuba libre du würdest sehr überrascht sein, wie wenig ein sehr sehr großer Anteil der Mitarbeiter des Volkswagenkonzern sich für die firmeneigene Bundesligamannschaft interessiert.
Es gibt nicht nur Mitarbeiter von Volkswagen im Stammwerk Wolfsburg, sondern auch in vielen anderen Standorten wie z.B. Hannover Salzgitter Braunschweig Kassel u.s.w., da ist die Zahl der Sympathisanten sehr sehr überschaubar.


Weil eins scheinst du zu verwechseln, die Arbeitgeberloyalität hat nichts mit Liebe zu einem bestimmten Fußballverein zu tun, die Mitarbeiter können noch selbst entscheiden, ob sie die hauseigene Bundesligamannschaft mögen, oder Interesse daran haben. :wink:

Fazit : Mitarbeiter des Volkswagenkonzerns müssen nicht gleichzeitig Fans des VFL Golfsburg sein, die von dir angesprochene Korruption und Hinterzimmerdeals ist meiner Meinung hier nicht der richtige Platz, denn man müsste dann auch einige Sachen von Herrn Kohl, Schäuble Schröder u.s.w. anschauen, oder mal auf die Parteizugehörigkeit von Menschen schauen die den Konzern geschädigt haben, wie schon gesagt ein Thema das hier nicht hin passt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 07.07.2015 18:40 
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menzel96 hat geschrieben:
Kuba libre du würdest sehr überrascht sein, wie wenig ein sehr sehr großer Anteil der Mitarbeiter des Volkswagenkonzern sich für die firmeneigene Bundesligamannschaft interessiert.
Also mich überrascht das eigentlich überhaupt nicht. :oldman:

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 11.07.2015 11:20 
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http://www.zeitspiel-magazin.de/

Sehr interessanter Artikel !

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 11.07.2015 12:28 

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Bei Volkswagen sollte man aber auch bedenken, dass neben dem "Hauptprojekt" am Stammsitz auch noch eine Menge anderer Vereine großzügig bedacht werden. Sowohl bei uns, als auch in Bremen würde man ziemlich blöde Gesichter sehen wenn VW das Sponsoring einstellen würde. Dazu ist Volkswagen auch recht großzügig in den Standorten der kleineren Werke. In Kassel wird der KSV Hessen großzügig unterstützt, in Osnabrück ist VW Hauptfinanzier des Nachwuchszentrums des VfL und seit dieser Saison wohl auch mit einer nennenswerten Summe im Seniorenbereich dabei.

Man kann über das Engagement von VW denken wie man will, aber es ist beschränkt alles alleine auf Wolfsburg zu beziehen. Wenn VW beim Fußball den Hahn zudreht ist nicht nur der vielerorts so verhasste VfL arm dran, dann wird es auch woanders dunkel. Und die Summe die VW auch bei 96 reinsteckt ist nicht gerade so gering, als könnte man hier einen Ausstieg mit einem Achselzucken registrieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 11.07.2015 20:03 

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Dies und die Beteiligungen an Bundesligisten sagt uns aber auch: Da wird gerade die Liga gekauft. Dann seien wir aber auch so ehrlich und nennen die Bundesliga nicht mehr Bundesliga sondern VW-Liga.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 12.07.2015 10:23 
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Die Omnipräsenz beim DFB-Pokal finde ich einfach nur noch nervig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 03.08.2015 11:59 
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http://hannover.sportbuzzer.de/bundesliga/artikel/watzke-der-amateurfussball-ist-nicht-mehr-sexy-genug/50215/72

Herr Watzke ist ziemlich weit entfernt von der Realität.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 04.08.2015 13:18 
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Wirklich?

Weil er Watzke heißt und dem BVB vorsteht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 04.08.2015 13:54 
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Nee. Weil er sagt dass die Anstoßzeiten kein Problem sind. Und das ist schlichtweg falsch. Er ist vermutlich damit auf der Seite aller anderen buli verantwortlichen, aber das macht es nicht besser. Natürlich versuchen jetzt befreundete Journalisten die Aussage anders zu interpretieren, aber er hat es nunmal gesagt. Gerade fur die ganz kleinen Vereine ist das ein Problem. Es fehlen nicht nur Zuschauer, sondern auch Spieler.

Immer mehr Mannschaften in und um Hannover spielen Schon nicht mehr Sonntags 15 uhr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 04.08.2015 14:20 

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Ach das sind doch nur noch abgehobene Menschen und haben keinerlei Bezug mehr zum Amateurfußball... Denen sind wir Amateure doch scheißegal, Hauptsache die Scheffeln ohne Ende und machen ihre zig Millionen Umsatz und manch ein Dorfverein muss grad so den letzten Cent zusammenkratzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 18.08.2015 13:18 

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Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich diese De Bruyne Geschichte ankotzt.

Daß da der Berater fröhlich durch die Gegend flöten darf, daß es gar nicht feststehen würde, wo der Kevin diese (Rest-)Saison spielen würde.

Doch! Es steht fest, weil es einen Vertrag gibt, in dem dies steht. Es sei denn, Wolfsburg sagt etwas anderes.

Wenn der VfL überdies nach außen hin klar stellt, daß auf Einhaltung des Vertrages bestanden wird, ist es m.E. unmöglich, daß andere Clubs an den Berater herantreten und Verhandlungen aufnehmen.

Da mag ja bei mir ein gehöriger Schuß Naivität vorliegen, aber grundsätzlich sollte man sich untereinander - damit meine ich die europäischen Clubs - auf die Einhaltung von ein paar Grundregeln einigen, bevor man anfängt, über "Financial Fair Play" zu reden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 18.08.2015 13:39 

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Wahre Worte, nur sitzt der Spieler halt trotz Vertrag meist am längeren Hebel. Wer will schon einen unzufriedenen Spieler in seinen Reihen der eigentlich woanders sein will? Den kann man gleich auf die Tribüne setzen (wobei VW sich ja auch das leisten könnte, nicht sportlich, aber finanziell).


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 18.08.2015 13:57 

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Richtig, aber ich habe den Eindruck, daß es gar nicht am Spieler liegt. Es sind meist die Berater, die am Rad drehen. Ist ja auch logisch, da sie mehr als jeder andere von einem Wechsel profitieren.

Vielleicht wäre dies der erste Schritt, wenn man die prozentuale Beteiligung der Berater an Wechseln abschaffen bzw. verbieten würde.

Es müßte ähnlich wie beim Makler geregelt werden, daß derjenige, der den Berater beauftragt, also in erster Linie der Spieler, diesen auch bezahlt.

Was mittlerweile auf der Beraterebene passiert, ufert z.T. komplett aus und untergräbt einige Grundfeste, wie eben die Gültigkeit eines von beiden Seiten freiwillig (!) unterzeichneten Vertrages und die Verlässlichkeit, daß dieser auch eingehalten wird, wenn denn nicht beide Seiten diesen einvernehmlich beenden wollen.

Es kann doch nicht richtig sein, daß sich ein Spieler einerseits durch einen langfristig Vertrag absichert, vor Verletzungen, Leistungsschwankungen etc., auf der anderen Seite aber jede mögliche Verbesserung der Vertragskonditionen durch Unterschrift bei einem anderen Verein auch gegen den Willen des aktuellen Vereins wahrnehmen kann.

Ich finde es geradezu grotesk, daß im Fußball Buisiness so einfach die Waffen gestreckt werden, nach dem Motto "es nützt nichts, einen unzufriedenen Spieler zu haben" und Manager wie Heidel, der auf Einhaltung des Vertrages besteht - auch ohne Gegenleistung, die absolute Ausnahme bildet.

Auch daß Fans, Medien und Fußballgremien wie UEFA oder FIFA sich mit diesen Auswüchsen abgefunden haben und nach einer kurzen Phase der Empörung alles laufen lassen, ist schon erstaunlich.

Bevor mich hier jemand falsch versteht: Berater ist nicht gleich Berater. Es geht lediglich um die Möglichkeiten, die das System insgesamt anscheinend zulässt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 18.08.2015 14:00 
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kerze hat geschrieben:

Vielleicht wäre dies der erste Schritt, wenn man die prozentuale Beteiligung der Berater an Wechseln abschaffen bzw. verbieten würde.



Ich habe diese Regelung sowieso nie so richtig verstanden. Normalerweise müsste doch der Spieler seinen Berater bezahlen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 18.08.2015 14:08 

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Adolar58 hat geschrieben:
Ich habe diese Regelung sowieso nie so richtig verstanden. Normalerweise müsste doch der Spieler seinen Berater bezahlen.
Sollte man meinen.

In Einzelfällen profitieren sicher auch die Vereine von den seriösen Beratern. Da müßte man sich etwas einfallen lassen. Aber diese prozentuale Beteiligung bei Wechseln ist normalerweise tödlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 24.08.2015 10:24 
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»Wir sehen, dass in Deutschland die 50+1-Regel mehr und mehr ausgehöhlt wird. Dem sollten deutsche Fans entgegentreten. Wenn du ihnen einen Zentimeter lässt, nehmen sie einen Kilometer.«


11freunde.de: Offener Brief aus England an die deutschen Fußballfans und Funktionäre

...Nicht umsonst gilt die Bundesliga für englische Fußballfans als Paradies.Mich ekelt diese englische Liga des Investorenspielzeugs und Geldwäschemodells einfach nur an.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 24.08.2015 22:04 
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menzel96 hat geschrieben:
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Dabei ist der Absatz der Kernmarke bereits zum 8. mal in Folge gesunken, weil VW kann nur noch teure Autos bauen. Und der neue Kleinwagen wird selbstverständlich in seiner Klasse zu teuer!


Hat in der Zeitung gestanden oder wurde so von einem User interpretiert, dem nicht bewusst ist das Qualität eben seinen Preis hat, es wird keiner gezwungen diese Marke zu fahren und zu kaufen, aber es gibt auch Menschen die auf Automarken wie Opel schwören, sorry ich hatte ja gerade von Qualität gesprochen und dann so einen Vergleich. :wink2:

Ja, Qualität hat seinen Preis. Nur scheint der VW-Einkäufer einen schlechteren Preis z. B. für Airbags zu erzielen als der Kollege von GM. Und Motoren aus dem VW-Regal scheinen bei SEAT und Skoda billiger zu sein als in den Stammwerken. Die Qualität der TSI-Motoren sind ja so legendär wie die Wankelmotoren im NSU Ro 80!

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„Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“

Jean Paul Sartre


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Bundesliga Geschäft
BeitragVerfasst: 24.08.2015 22:39 
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Herr Rossi hast du das mit den TSI Motoren aus der Auto Bild, weil du sonst bei einer Behauptung immer seriöse Quelle vorweisen kannst.

Ich persönlich habe in den letzten 3 Jahren 6 verschiedene Modelle mit TSI Motoren gefahren und nie Probleme gehabt.

Die Modelle von Skoda und Seat sind günstiger und nicht billiger, weil billige Autos baut nur die Konkurrenz. :wink2:

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