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 Reiseberichte 2.0 - Von Dublin nach Amsterdam Moderations-Bereich
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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseberichte 2.0 - Von Dublin nach Amsterdam
BeitragVerfasst: 17.02.2013 15:20 

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Großartig! :nuke:


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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseberichte 2.0 - Von Dublin nach Amsterdam
BeitragVerfasst: 17.02.2013 17:32 
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Sehr schön geschrieben! Danke für den Bericht!

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Einmal am Rhein ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseberichte 2.0 - Von Dublin nach Amsterdam
BeitragVerfasst: 18.02.2013 12:50 

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Tolle Berichte. Danke dafür. :nuke:

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„Und Sie, Herr Lienen, haben Sie früher auch mal Fußball gespielt?“


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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseberichte 2.0 - Von Dublin nach Amsterdam
BeitragVerfasst: 18.02.2013 13:05 
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Am Mittwoch ging alles Hals über Kopf, nach zwei dienstlich bedingten schlafarmen Nächten hat mich eine Freundin zum Flughafen Nürnberg gebracht, ich hatte tags zuvor die Sachen gepackt und wieder zu viel. Auf dem letzten Drücker kam ich am Flughafen an, checkte ein und mußte warten, die Maschine ging später los als geplant, so daß ich den Anschlußflieger nicht bekommen konnte und ich auf den späteren Flug um 16 Uhr umgebucht wurde. Das ging dann problemlos. Ich hatte nun Zeit zu warten. Zwischenzeitlich habe ich einen Moment geschlafen. Im Flieger saßen noch zwei andere Hannoveraner, die um 13 Uhr aus Hannover losgeflogen sind, Der Flug zum Flughafen Scheremetjewo ging problemlos, wir gingen zum Bahnsteig für den Aeroportexpress, ich wechselte das erste Geld, um 23 Uhr fuhren wir zur Stanzja Belorusskaja, um dort in die Metro einzusteigen. Meine beiden Mitstreiter und ich sind zur Metro, dort haben wir uns verloren, da ich schneller war, ich habe versucht, den beiden das System zu erklären, ging aber schief. So bin ich alleine weiter, in die Metro, mit Umstieg in die rote Linie Richtung Süden, zur Stanzja Sportivnaja. Metrofahren ist in Moskau perfekt, von etwa 5 bis 1 Uhr wird man gut transportiert.
Nach Mitternacht bin ich aus der Metro raus, ich befand mich im Luschniki Sportpark, mir wurde der Weg zum Gastiniza erklärt, ich lief durch gespenstische Stille und Kälte Richtung Hotel. Erfreulicherweise befand sich nun das Hotel sogar im Stadion, direkt neben unserem Gästeeingang. Wow! Mein Eingang war auch der UEFA-Eingang. Welch geile Idee!
Das Hotel befindet sich im 4. Stock, dort bin ich mit dem Lift hoch und wurde an der Rezeption freudig empfangen, da ich schon als vermißt gegolten habe.
Ich bekam mein Komnata mit einem schönen breiten Bett, als ich aus dem Fenster sah erblickte ich die beleuchtete Sprungschanze und das in Präparation befindliche Moskauer Skigebiet. Die Luft war klar, kalt und gut. Ich bin hundemüde ins Bett gefallen.
Am nächsten Morgen wachte ich auf, die drei Stunden Unterschied sind schon gewöhnungsbedürftig. Telefon swonit, Igor am Apparat. Igor lebt im Moskau, ist eingefleischter 96-Fan und hat einige Zeit in Hannover gelebt, wir haben uns letztes jahr in Moskau kennen gelernt und ich hatte ihm eine Karte mitgebracht. Wir haben uns auf 11.45 Uhr an der Metro verabredet. Ich ging frühstücken, bekam zwei Butterbrote mit Käse und so eine Art Salami, einen Joghurt, löslicher Kaffee, einen Schokoladenkuchenriegel und einen Brei wie flüssiger dicker Reis aber pikant, nennt sich Kascha oder Kaschel, und saß in der Caferteria. Nach dem Duschen ging ich wieder zur Sportivnaja, dort traf ich die ersten von uns, Igor auch, wir fuhren zum Ochotni riad, wo wir eine größere Gruppe wurden von Leuten der Enklave Obernbayern, aus dem Fanmag und aus allen anderen Himmelsrichtungen. Am Roten Platz habe ich mit einem Anschifan den Schal getauscht. Die Stadtführung unter der Leitung von Igor ging los, aus dem Gum besorgte ich für zwei und für mich jeweils ein Moroschenoje, wir liefen, im Bereich Teatralnaja habe ich meine Gruppe verloren und bin statt dessen ins Geschäftsviertel und ins staraja Moskwa, um das Mannschaftshotel zu finden, was mir gelungen ist. Beim Laufen habe ich viel gesehen, im Geschäftsviertel haben auch einige deutsche Firmen ihre Sitze. Das Mannschaftshotel habe ich gefunden, mir ist dort Frank Watermann über den Weg gelaufen. Im Hotel ist mir erklärt worden, wie ich in die Kneipe "Schwarzwald" komme, dort wollte sich die Gruppe um Igor treffen. Ich bin in die Nähe der Stanzija Belorusskaja geschickt worden, fand irgendwann auf einem Parkplatz eines Einkaufszentrums die Kneipe "Schwarzwald", es waren jedoch keine bekannten Gesichter da, so daß ich wieder zurück kehrte und mich auf den Weg zum Stadion machte. Es hat sich heraus gestellt, daß es in Moskau sechs Kneipen mit Namen Schwarzwald gibt, ich bin im falschen Schwarzwald gelandet. Ich war nun unter auf dem Weg unter lauter Anschifans. Am Ausgang der Sportivnaja traf ich eine junge Frau unter den Fans, wir kamen ins Gespräch, ich schenkte ihr einen Schal, darüber hat sie sich sehr gefreut. Ich befand mich unter lauter netten Anschifans, trotz Sprachunterschiede entwickelten sich interessante Dialoge. Mit meine Gastkarte kam ich nach mehreren Kontrollen in mein Gastiniza, um mich frisch zu machen. Auf dem Weg kam ich an einem Sanitätsauto vorbei, in dem ein russischer Arzt saß, ich habe mich einen Moment in den Wagen hinein gesetzt um mich mit ihm zu unterhalten. Als ich zum Hoteleingang kam war der Mannschaftsbus der Russen aus Dagestan schon da, es wurde voller, überall waren Stände. Vor dem Spiel auf Russisch war das, sozusagen. Im Stadiongebäudekomplex sind noch verschiedene Sporthallen untergebracht, so habe ich mir eine Judomannschaft von Kindern angesehen und eine kleine Halle in der Boxen und Kickboxen trainiert wurde. Später ist der Mannschaftsbus unserer Roten Götter erschienen. Vor dem Spiel habe ich mir an einem Stand Schals angesehen und Trikots vom Gegner, habe jedoch keins gekauft, das sollte sich als gute Idee heraus stellen.
Vor dem Spiel bin ich in solch ein Cateringzelt hinein um noch was zu essen. Danach bin ich ins Stadion, die Sitze waren knallbunt, die Kurven leer, das alkoholfreie Cateringangebot fand ich in Ordnung, uns gegenüber befanden sich die Anschifans, wir standen in unserem Bereich unter strenger Bewachung, mit etwa 600 Fans. In russischen Stadien muß man sich benehmen.
Nach dem 1:0 hatte ich zwischendurch ein gutes Gefühl, nach dem Ausgleich jedoch nicht mehr. In der Pause habe ich lauter Anschifans getroffen, es wurden Fotos gemacht, mir wurde ein Tee spendiert, war alles ok.
In der zweiten Hälfte hat Jan Schlaudraff beim Gegner mitgespielt, beim Tor von Anschi leuchtete das ГОЛ auf, der Stadionsprecher zeigte sich bemüht, uns die Infos auf deutsch mitzuteilen. Der Support unter uns war super, leider ist uns das zweit Tor nicht mehr gelungen. Der Ball wird auf Kunstrasen sehr schnell!
Erwartungsgemäß mußten wir nach dem Spiel noch im Block ausharren, jedoch ohne Vorkommnisse. Auf dem Weg aus dem Stadion traf ich die Minidelegation der B+B-Tours. Da es schon halb zwölf war bin ich gleich am Stadion geblieben, habe eine Runde mit Falko Götz gequatscht, dann bin ich ins Hotel, aus dem Stadionbereich kam mir Yuri Shirkow entgegen, ich nahm alle meinen Mut zusammen und meine Russischkenntnisse, habe ihm erklärt, daß ich aus Deutschland komme und ihn gerne anschaue und daß ich ein Faible für russische Fußballspieler habe. Er hat mir interessiert zugehört, verließ das Gebäude, kam nach wenigen Minuten wieder und hatte etwas überwiegend gelbes in der Hand, er steuerte auf mich zu und gab mir mit freundlichem Gesicht das gelbe aus seiner Hand, was sich als sein Trikot herausstellte. Yuri Shirkow hat mir ein Trikot geschenkt, Wahnsinn!
Im Treppenhaus begegneten mir Mirko Slomka, Herr Köster und nach andere Vertreter von Verein und Presse. Da es nun schon sehr spät war bin ich zum Hotel hoch und ins Bett! Nach so viel Rennerei in der Kälte war ich platt!
Am nächsten Morgen bin ich müde aufgestanden, das Frühstück war das gleiche, bis auf daß ich statt dem Kaschelbrei eine Art pikanten Crepes bekam. Ich bin zur Metro, in die Stadt, habe eine etwas zu teure Stadtrundfahrt gemacht, und bin gelaufen, zum Postkartenkaufen, zum Kaffeetrinken ins Gum. Lauter hübsche Frauen und Männer sind mir begegnet, überall liefen Brautpaare herum. Das Wetter war klar und kalt. So bin ich im Zentrum lang und dann an der Moskwa, später habe ich gut gegessen in der Nähe vom Kremlpark, dann bin ich ins Arbat district zur alten Straße und fand dort leider zu spät einen klasse irish pub. Da die Metro um 1 Uhr schließt bin ich zurück. Am Luschnikipark angekommen bin ich in diesem gelaufen, auf der anderen Seite wurden die Skihänge präpariert, ein Eismaschinenfahrzeug präparierte die Eislauffläche, im Stadionbereich war ein Tanzsaal geöffnet, ich wollte eigentlich noch eine Tour auf der Mokwa machen, habe aber erfahren, daß es solche Schiffstouren nur im Sommer gibt.
Nach dem laufreichen Tag lag ich im Bett, mittlerweile waren vom Laufen in der Kälte meine Beine rot und zum Teil offen, gefroren habe ich aber nicht.
Am nächsten Morgen dachte ich, daß ich froh bin, wenn ich das Frühstück nicht mehr sehen muß, drei Tage das gleiche ist nicht so prall. Vor dem Abflug bin ich noch im Park gelaufen, habe dort viele kleine Kunstrasenplätze gesehen, auf denen Gruppen gekickt haben, ich habe mich einer Gruppe angeschlossen und durfte dort mit klasse Russen eine gute Stunde mitkicken. Nach dem Kick hat einer der Mitspieler mit seinem dicken Benz auf teikweise vereister Fläche Pirouetten gedreht, daß die Reifen gequalmt haben.
Nun bin ich zur Metro, um zum Flughafen zurück zu kehren, auf dem Rückweg habe ich nochmal die Impressionen genossen, in winterlicher Landschaft, um dann gegen halb sechs zurück zu fliegen.
Moskau ist schon eine super Stadt!


Zuletzt geändert von 1893 am 19.02.2013 13:49, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseberichte 2.0 - Von Dublin nach Amsterdam
BeitragVerfasst: 18.02.2013 13:47 
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Super toll geschriebene Reiseberichte. :nuke:
Da werde ich richtig Neidisch. Als ich die Berichte gelesen habe hatte ich zeitweise das Gefühl als ob ich dabei gewesen wäre.

Vielen Dank dafür:-)

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Zitat Leon Andreasen : „Wer nicht bereit ist, zu kämpfen, soll an die
Tür vom Trainer klopfen und abhauen.



"Ich bin gegen Pyro"


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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseberichte 2.0 - Von Dublin nach Amsterdam
BeitragVerfasst: 18.02.2013 15:29 
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@1893, vielen Dank für den ausführlichen und informativen Reisebericht. Toll so etwas zu lesen!

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Neuaufbau einer echten Mannschaft!


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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseberichte 2.0 - Von Dublin nach Amsterdam
BeitragVerfasst: 18.02.2013 20:44 
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Tolle Reiseberichte! :flag962:
Danke an Elfi, B'Elanna und 1893. :nuke:


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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseberichte 2.0 - Von Dublin nach Amsterdam
BeitragVerfasst: 21.02.2013 17:31 
✝ Unvergessen
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Tausend Dank an unseren derzeitigen Platzhirschen B&B-Tours und an 1893 für die tollen Impressionen aus Moskau.
Es ist einfach toll, sowas zu lesen und die Hoffnung besteht, das "unsere" Reise weitergeht und auch der Wettbewerb die Chance erhält,künftige Reiseimpressionen hier einstellen zu können.
Das ist ein richtig emotionaler Thread. Möge er nicht schon heute verstimmen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseberichte 2.0 - Von Dublin nach Amsterdam
BeitragVerfasst: 21.02.2013 23:13 
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Erdbeere hat geschrieben:
Tolle Reiseberichte! :flag962:
Danke an Elfi, B'Elanna und 1893. :nuke:



Sooooo ist es. :hallo:

Komme erst jetzt dazu sie zu lesen. :?


Vielen, vielen Dank :nuke: :nuke: :nuke:

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Da hab ich gedacht, ich tu ihn ihm rein in ihn ihm sein Tor. Horst Hrubesch

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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseberichte 2.0 - Von Dublin nach Amsterdam
BeitragVerfasst: 22.02.2013 17:23 
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Auch von mir noch ein dickes Dankeschön für die Reiseberichte!
Sie nehmen ein wenig den Schmerz, dass es mit einer eigenen Fahrt nicht geklappt hat.
Und wer als VIP direkt im Stadion wohnt, kann die Stars natürlich auch hautnah treffen und Original-Souvenirs abgreifen. :mrgreen:

Auch wenn die Europareise nun erstmal wieder vorbei ist, bin ich guter Hoffnung, dass es einen Nachfolgethread geben wird. Wenn auch vielleicht nicht gleich in diesem Herbst.
Aber 19 Jahre warten wir nicht wieder, oder?!
Und bis dahin kann man in diesem und dem letztjährigen Thread herrlich schwelgen!

:flag962: Danke für die vielen schönen Momente! :flag962:

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"Es gibt für jeden Fußballer den perfekten Verein. Ich habe einfach das Glück gehabt, gleich den Verein zu finden, der zu mir passt"
Steven Cherundolo über seine 15 Jahre bei Hannover 96 :love:


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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseberichte 2.0 - Von Dublin nach Amsterdam
BeitragVerfasst: 24.02.2013 02:06 

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Tolle Berichte. Vielen Dank dafür!


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 Betreff des Beitrags: Reiseberichte 2.0 - Von Dublin nach Amsterdam
BeitragVerfasst: 19.08.2014 22:06 
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Hach. Wenn man das CL Spiel aus Kopenhagen gerade so im TV schaut, dann kommen Erinnerungen hoch. Aber wo sind denn die 10.000 Bayer-Fans. ;-)

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"Ich mach mein Spiel, alles Andere ist doch Scheiße." , Der Fußballgott


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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseberichte 2.0 - Von Dublin nach Amsterdam
BeitragVerfasst: 08.10.2015 21:35 
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Wenn ich heute die N11 in Dublin sehe, werde ich ganz sentimental. Es gab eine Zeit, da hat eine viel geilere Mannschaft als heute in dieser schönen Stadt ihr Können zum Besten gegeben. :oops:

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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseberichte 2.0 - Von Dublin nach Amsterdam
BeitragVerfasst: 13.10.2015 18:18 
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Ich habe mir das Spiel live angetan und verließ das neue Nationalstadion frustriert. Die Boys in Green waren geradezu euphorisch und machten mächtig Stimmung. Hier Stimmen von Fans: https://www.youtube.com/watch?v=uYtHJJibxYM

Bei einem Pub-Besuch habe ich die Boys in Green noch vor den Polen gewarnt: "You have new hope, but caution before Lewy, who recently shot 5 goals in 9 minutes." Beim bummeln durch die Stadt oder am Flughafen wurde ich auch auf mein 96-I-Shrt angesprochen. Man hat uns nicht vergessen!

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„Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“

Jean Paul Sartre


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