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 Was ich mit den Roten erlebt habe (Anfänge) Moderations-Bereich
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 Betreff des Beitrags: Re: Was ich mit den Roten erlebt habe (Anfänge)
BeitragVerfasst: 10.04.2014 14:03 
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:nuke: :nuke:

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ich mit den Roten erlebt habe (Anfänge)
BeitragVerfasst: 11.04.2014 13:14 
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Ich war bei diesem Spiel zugegen. 3800 Zuschauer im Niedersachsenstadion. Es war Grausam!!! Das Bier war aber kalt. :nuke:
Hecking hatte ich damals noch nicht auf dem Schirm. :noidea:

http://www.weltfussball.de/spielbericht ... -mannheim/

Nie wieder 2. Liga!

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ich mit den Roten erlebt habe (Anfänge)
BeitragVerfasst: 11.04.2014 13:17 
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nocci96 hat geschrieben:
Ich war bei diesem Spiel zugegen. 3800 Zuschauer im Niedersachsenstadion. Es war Grausam!!! Das Bier war aber kalt. :nuke:
Hecking hatte ich damals noch nicht auf dem Schirm. :noidea:

http://www.weltfussball.de/spielbericht ... -mannheim/

Nie wieder 2. Liga!


Schon heftig, was sich alles verändert hat. Da war ich noch nichtmal in Planung gewesen. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ich mit den Roten erlebt habe (Anfänge)
BeitragVerfasst: 11.04.2014 13:59 
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Als 13 Jähriger war ich 1985 unter Biskup in der ersten 1. Bundesligasaison das erste mal live im Stadion zugegen. Vorher war immer nur Radio und Sportschau angesagt. Außer das Pokalspiel 1984, was ich mit meinem Schwager, live im Stadion (über 60000 Zuschauer) sehen durfte. Damals marschierten jede Menge Schalker Glatzen vom Aegi zum Stadion. Mir als Jugendlicher war das nicht ganz geheuer.
Abstieg und dann der Wiederaufstieg um dann wieder auf Dauer abzusteigen. :roll:

Pokalsieg 92 (Lorkowski) war nochmal ein Highlight. :dance:

Unter Gerber, Fanz und Claaßen begann meine Zeit als Ordner. Dann kam Martin und alles wurde gut. :nuke:

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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Kind - was nun....?
BeitragVerfasst: 09.09.2014 01:43 

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H-DO hat geschrieben:
Als Jungspund durfte ich mit dem einen, oder anderem Spieler ein gemeinsames Bierchen schlürfen. Das nenne ich 'nen guten Draht. Nichts anderes. :oldman:


H-Do, so habe ich das auch erlebt, damals.
Das war in den 70ern - und wenn - gern nach 22:00.
Dann war "Fiffi" mit seinen abendlichen Kontrollanrufen nämlich fertig.

Manch Spieler startete danach noch mal durch,
"in die kleine Kneipe in unserer Straße" ...

Vorbei, gibts leider nicht mehr - und ist längst verjährt,
deshalb darf man es jetzt wohl erwähnen.

Bei diesen Begegnungen erfuhr man wirklich etwas über 96 -
man saß im doppelten Sinn an der Quelle - Prost.

Zu jener Zeit blieben diese nächtlichen "Absacker" sogar geheim -
das "www" war noch nicht entdeckt - nix mit Twitter, Selfies, oder diesem ganzen Gedöns.

Ausnahme: ein gewisser Bernd S. von der Blöd, bekam selber Durst,
dann konnte es womöglich ...,
aber hier geht meine Erinnerung in eine Art "Not/Spar-Modus" ... :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Kind - was nun....?
BeitragVerfasst: 09.09.2014 01:50 
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Pralino hat geschrieben:
Ausnahme: ein gewisser Bernd S. von der Blöd, bekam selber Durst,
dann konnte es womöglich ...


Habe bis heute nicht heraus bekommen können, warum er einmal im Blatt etwas verriet und ein anderes mal, obwohl dabei, sein Schnute gehalten, bzw. seine Feder im Zaume gehalten hat. :mrgreen:

Pralino hat geschrieben:
... sorry - i know - mit Martin hat das weniger zu tun ...


.......aber es mußte einfach mal raus ! :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Kind - was nun....?
BeitragVerfasst: 09.09.2014 02:02 

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:) richtig, ne klare Linie war bei dem nicht immer auszumachen.

Etwas fällt mir zu dieser schönen Zeit noch ein:
nicht wenige Trainer begannen damit, ihre Spieler unter die Haube zu wünschen.
Das sollte mehr Struktur in das "wilde Leben" dieser Burschen bringen.

Man gut, das nicht jeder gleich darauf ansprang -
mir wären etliche tolle Begegnungen versagt geblieben und ich befürchte:
so manche dieser "angefeuerten Ehen" wäre auch längst "knacken gegangen".

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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Kind - was nun....?
BeitragVerfasst: 09.09.2014 09:37 
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Auch in der Biskup-Ära in den Achtzigern haben wir uns mit Spielern wie Hellberg, Giesel & Co. vor und nach den Spielen an der Würstchen-Bude vor der Ost getroffen und ´ne Rune geschnackt. Da konntest du genau feststellen wie die Truppe drauf war und ob die Chemie stimmte.

So etwas ist heute undenkbar. Nicht weil MK das nicht wünscht, sondern die besagten Medien zu schnell dabei sind.

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Es ist kein Anzeichen von seelischer Gesundheit sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können.

Jiddu Krishnamurti


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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Kind - was nun....?
BeitragVerfasst: 09.09.2014 10:06 
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So hat jeder seine Zeit. Ich habe den Lorko öfters im Capitol getroffen. Seine Spieler in anderen Lokalitäten. Aber selbst am Anfang des Jahrtausends traf man noch den Vinni oder Fredi beim Feiern. Die waren alle sehr umgänglich.

Heute treffen ich keinen mehr, liegt aber vielleicht auch an mir :noidea2: :oldman:


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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Kind - was nun....?
BeitragVerfasst: 09.09.2014 10:56 
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Pralino hat geschrieben:
Etwas fällt mir zu dieser schönen Zeit noch ein:
nicht wenige Trainer begannen damit, ihre Spieler unter die Haube zu wünschen.
Das sollte mehr Struktur in das "wilde Leben" dieser Burschen bringen.


Das stimmt.
Otto Rehhagel prägte in diesem Zusammenhang den unvergessenen Satz: "Das Ehebett ist das beste Trainingslager." Heute ebenfalls undenkbar. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Kind - was nun....?
BeitragVerfasst: 09.09.2014 10:57 

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Ich habe vor langer, langer Zeit (oder ist es noch länger her) mit Siemensmeyer und noch 2 anderen Spielern Nachts um 01.00 Uhr am abend vor einem Heimspiel bei einem Stadtteilschützenfest sehr feuchtfröhliche Stunden verbracht. Das darauf folgende Heimspiel wurde übrigens gewonnen.

Das wäre heute undenkbar(das Saufen, nicht der Heimsieg)

:flag962:

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Im Internet zu diskutieren ist wie an den Paralympics teilnehmen,
selbst wenn du gewinnst bist du immer noch behindert.
Oscar Pistorius


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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Kind - was nun....?
BeitragVerfasst: 09.09.2014 23:39 
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Picard96 hat geschrieben:
So hat jeder seine Zeit. Ich habe den Lorko öfters im Capitol getroffen. Seine Spieler in anderen Lokalitäten. Aber selbst am Anfang des Jahrtausends traf man noch den Vinni oder Fredi beim Feiern. Die waren alle sehr umgänglich.

Heute treffen ich keinen mehr, liegt aber vielleicht auch an mir :noidea2: :oldman:



Ich hätte da auch noch eine Geschichte mit Frank Hartmann in der List...... :fan: Aber bitte, der Mann lebt noch und dann gehört sich das nicht zu veröffentlichen.

Könnte man diesen "kleinen Ausflug" der Nostalgie nicht verschieben in einen entsprechenden Bereich?

Wenn nicht, würde ich wenigstens Pralino´s Beitrag gern in der Bereich "Schöne Beiträge aus diesem Forum" kopieren. :nod:

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Da hab ich gedacht, ich tu ihn ihm rein in ihn ihm sein Tor. Horst Hrubesch

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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Kind - was nun....?
BeitragVerfasst: 10.09.2014 00:31 
✝ Unvergessen
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Das, einwerfer, finde ich auch. Ein typischer - und das heißt Herzblut vor allem plus Kopf - Beitrag von Pralino.

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„Dass wir den Aufstieg nicht schaffen, wird nicht passieren." Martin Kind


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ich mit den Roten erlebt habe (Anfänge)
BeitragVerfasst: 10.09.2014 09:08 
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einwerfer hat geschrieben:
Könnte man diesen "kleinen Ausflug" der Nostalgie nicht verschieben in einen entsprechenden Bereich?


Gute Idee einwerfer, hier könnt Ihr jetzt gerne noch von weiteren Erlebnissen berichten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ich mit den Roten erlebt habe (Anfänge)
BeitragVerfasst: 10.09.2014 09:55 
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Jiri Stajner war übrigens in einer Südstadt-Kneipe bei einem Gläschen Kartoffelschnaps ein gern gesehen Gast. Simak dagegen machte lieber Mittwochs die Diskotheken unsicher. Die heftigsten Geschichten gibt es aber über unseren Dicken oder besser bekannt als Dieter Schatzschneider zu erzählen :wink2:

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Jiddu Krishnamurti


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ich mit den Roten erlebt habe (Anfänge)
BeitragVerfasst: 10.09.2014 10:01 

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Das darfste nicht.
Is Datenschutz......................
:bow:


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ich mit den Roten erlebt habe (Anfänge)
BeitragVerfasst: 10.09.2014 10:05 

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genius4u hat geschrieben:
Jiri Stajner war übrigens in einer Südstadt-Kneipe bei einem Gläschen Kartoffelschnaps ein gern gesehen Gast. Simak dagegen machte lieber Mittwochs die Diskotheken unsicher. Die heftigsten Geschichten gibt es aber über unseren Dicken oder besser bekannt als Dieter Schatzschneider zu erzählen :wink2:


Hieran anknüpfend. Weiß jemand von Spielern bei uns die (zumindest gelegentlich) Rauchen? Mir wurde vor ein Paar Jahren mal von einer nächtlichen Barbegegnung mit drei Spielern berichtet, von denen zwei (einer ist noch Spieler bei uns) rege geraucht haben sollen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ich mit den Roten erlebt habe (Anfänge)
BeitragVerfasst: 20.08.2015 16:18 

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ich wurde von El Fi s text mal wieder hierher gelockt.....großartig!

:bow: :bow: :bow:


danke dafür!


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ich mit den Roten erlebt habe (Anfänge)
BeitragVerfasst: 21.09.2015 17:30 

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Mein erstes Mal im Stadion war während des Umbaus zur AWD-Arena am 05.04.2003 gegen Bayern München. Spiel ging 2:2 aus.

Ich saß relativ nah am Spielfeld. Olli Kahn rannte damals genau in meine Richtung als er denn Ball bis an die Seitenlinie verfolgte und letztendlich über die Werbebande fiel. War echt ein einschneidenes Erlebniss. Leider finde ich aber kein Clip mehr davon.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ich mit den Roten erlebt habe (Anfänge)
BeitragVerfasst: 28.10.2015 19:13 

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Ich kann mich nich an zwei Spiele und beide gegen St. Pauli.
21.10.1994 mein ersten Spiel im Stadion, ich war 12 Jahre und stand im H31, leider ging das Spiel 0:1 verloren.
Ein zweites Spiel wiederrum gegen Pauli am 27.09.1998, 3:0 gewonnen. Hecking drei Tore in der ersten Hälfte. Trotzdem ein scheiss Tag für mich weiöl Schröder Bundeskanzler wurde.

Ein drittes Spiel was ich nicht vergessen werden, 96/97 0:0 daheim gegen Göttingen, da sind wir Meister geworden und wir haben noch lange mit Sievers, Asamoah etc gesoffen und mussten dann über die Stadionmauer aus dem Stadion klettern weil schon alles zu war.

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... am Anfang war es nur ein Gedanke ...


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