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 Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berater Moderations-Bereich
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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berat
BeitragVerfasst: 22.06.2017 07:30 
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Moin,

ich vermute, Du vermischst da die Personen der 2 ARs, die in unterschiedlichen Gremien unterschiedliche Aufsichtsfunktionen haben.

AR 1.Schröder (Vorsitzender), Andermatt und Co. sollen die Aktivitäten und das operative Geschäft um die Lizenzmannschaft der KGaA kontrollieren.
Soll heißen: Alles was der Geschäftsführer Martin Kind und sein untergeordneter Stab im Management verzapfen. Umgang mit den Einlagen der Investoren bzw. Investitionen.

AR 2.Schmidt (Vorsitzender), Beck, Kramer, Nestler und AP. sind für den e.V. HSV von 1896 zuständig und kontrollieren da die Machenschaften des Vorstandsvorsitzenden (Präsidenten) Martin Kind und Co. im operativen Geschäft.
Soll heißen: Alles was der Präsident Martin Kind und sein untergeordneter Stab im Verein verzapfen. Umgang mit den Mitgliederbeiträgen und Einnahmen durch andere Quellen sowie die Verwaltung des Vereinsvermögen.

Beide Aufsichtsratsgremien AR 1 u. AR 2 sind mit abgesandten Mitgliedern (2) in der 96 Management GmbH vertreten, dessen Vorsitzender AR ebenfalls Herr Schröder ist.
Dieses Gremium bestellt den Geschäftsführer Martin Kind.

Der Verein (e.V.) um die ARs Nestler u. Kramer hat dort trotz 50+1 keinen Einfluss auf das operative Geschäft, da Schröder, Andermatt und Co. + Schmidt, Beck dort an einem längeren Hebel sitzen...

Um diese Hebel geht es bei Regel 50+1, die Martin Kind ab 2018 nicht nur inoffiziell, sondern dann auch offiziell bei DFB und DFL zementieren will.
Soll heißen: Verein ist raus und nix wert, fertig.

Die Verflechtungen in dem Konstrukt von Martin Kind sind für Außenstehende und sogar für Mitglieder kaum durchschaubar und sehr schwierig zu kommentieren.
Das ist aber von Martin Kind auch so gewollt, denn man erkennt nicht sofort die tatsächlichen Aktivitäten sowie Ziele der Investoren rund um den Hauptinvestor Martin Kind.

Die Öffentlichkeit wird seit ca. 20 Jahren systematisch hinter die Fichte geführt, wenn es um den Traditionsverein HSV von 1896 und seine anderen Abteilungen geht.
Martin Kind spricht zwar immer von Verein meint aber in Wirklichkeit immer nur seine zu 100% übernommene Profifußballabteilung.
Das sollte jedem passivem Mitglied und auch aktivem Mitglied aus den Breitensportabteilungen klar sein.
Die Fördermitglieder (ca. 14.000) sind so oder so fast zu 100 % in der Fußballabteilung.
https://www.hannover96.de/ueber-96/klub/struktur.html

LG
Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berat
BeitragVerfasst: 22.06.2017 08:38 

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Du hast recht. Mein Beitrag suggeriert ein Gremium was aufgestockt wurde. Das ist natürlich falsch.
Trotzdem bleibe ich bei der Essenz des Beitrages, dass die Aufstockung nichts anderes ist, als die Hausmacht erweitern. Und dazu ist ein AR eben nicht da.


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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berat
BeitragVerfasst: 22.06.2017 10:54 
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In meiner Heimat Köln würde man sagen: Klüngel :flag96: :


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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berat
BeitragVerfasst: 27.09.2017 11:48 
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Laut NP hat Andermatt von Big Boss Kind die klare Anweisung erhalten, nicht mehr ohne Wissen/Auftrag von Heldt mit Beratern und Spielern zu reden. Im Außenverhältnis und im operativen Geschäft liegt dürfen allein Heldt und Zuber Ansprechpartner sein. Intern darf Andermatt sein Urteil zu geplanten Verpflichtungen abgeben. Heldt, Zuber, Breitenreiter un Andermatt müssen sich einig sein über die Verpflichtung.

Heldt wurde also gestärkt und für getätigten Transfers gelobt ("alle werthaltig").

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„Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“

Jean Paul Sartre


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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berat
BeitragVerfasst: 27.09.2017 12:09 
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Herr Rossi hat geschrieben:
Laut NP hat Andermatt von Big Boss Kind die klare Anweisung erhalten, nicht mehr ohne Wissen/Auftrag von Heldt mit Beratern und Spielern zu reden. Im Außenverhältnis und im operativen Geschäft liegt dürfen allein Heldt und Zuber Ansprechpartner sein. Intern darf Andermatt sein Urteil zu geplanten Verpflichtungen abgeben. Heldt, Zuber, Breitenreiter un Andermatt müssen sich einig sein über die Verpflichtung.

Heldt wurde also gestärkt und für getätigten Transfers gelobt ("alle werthaltig").


Man gut das das jetzt klar geregelt wurde. In meinen Augen ein Witz, dass das schon vorher nicht war. Da muss es doch Stellen- und Aufgabenbeschreibungen geben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berat
BeitragVerfasst: 27.09.2017 12:45 

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Einige Zeit nicht gepflegt, scheint mir: http://www.martinandermatt.ch/martinandermatt/

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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berat
BeitragVerfasst: 27.09.2017 15:37 
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Vielleicht war es Andermatts Aufgabe in der Era Bader u. co sich mehr ein zu mischen und soll er sich jetzt zurück halten wo es besser läuft? Ist nur eine Vermutung. Auch Fingerspitzengefühl wäre da angesagt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berat
BeitragVerfasst: 27.09.2017 17:04 

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Guus, wenn ich mich nicht irre, hat Andermatt Hotte genervt, indem er ihm ungefragt Berater auf den Hals gehetzt hat. :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berat
BeitragVerfasst: 31.12.2017 12:05 
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Hannover 96: Aufsichtsrat Martin Andermatt lehnt Angebot aus der Schweiz ab :(

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Zuletzt geändert von Herr Rossi am 31.12.2017 18:44, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berat
BeitragVerfasst: 31.12.2017 18:30 

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Sehr schön! Es wird also weiter an der Kontinuität bei 96 gearbeitet. Er schein ja nicht der beliebtesten Einer bei 96 zu sein, diese Leute sind aber eben auch wichtig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berat
BeitragVerfasst: 31.12.2017 18:42 
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Andy_K hat geschrieben:
Sehr schön! Es wird also weiter an der Kontinuität bei 96 gearbeitet. Er schein ja nicht der beliebtesten Einer bei 96 zu sein, diese Leute sind aber eben auch wichtig.


Diese Logik verstehe ich nicht. Ist er wichtig, weil nicht beliebt? Warum wird er gebraucht, warum erhält er über seinen AR-Posten hinaus einen extra vergüteten Job bei 96? Reicht die "normale" Kontrolle von Held und Breite nicht aus?

Viele Fragen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berat
BeitragVerfasst: 01.01.2018 12:25 

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Die Erfolge sprechen glaube ich für sich. Es ist genau der Berater der MK bisher gefehlt hat. Warum und wie er sein Geld bekommt, welchen Posten er dafür bekleidet, interessiert mich ehrlich gesagt nicht die Bohne, solange das Ergebnis stimmt.
Ich habe mal vor einiger Zeit geschrieben, dass Bader und Möckel wegmüssen und MK bei den Personalentscheidungen entlastet werden muss. Ich glaube zumindest, dass es jetzt in etwa so funktioniert. Das bei der Zusammenarbeit von kompetenten Leuten einmal knirscht ist normal und auch notwendig. Was ich eigentlich damit sagen wollte ist, dass es auch mal jemand braucht, der den Finger in die Wunde legt, wenn vermeidlich alles eitel Sonnenschein ist. Ähnlich wie der Mahner Sammer beim FCB.
Natürlich braucht auch ein HH und AB ein Kontrollorgan das Entscheidungen mit der entsprechenden Kompetenz hinterfragt und bewerten kann. Als letzte Instanz gibt es dann den Oberchef MK der nur noch steuernd eingreifen muss. So wie vor kurzem geschehen, als er die Kompetenzbereiche abgesteckt hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berat
BeitragVerfasst: 01.01.2018 12:41 
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Ich sehe das anders. Als Berater auf Honorarbasis explizit für Herrn Kind könnte ich mit Andermatt noch vorstellen. Sicher aber nicht als Kontrollorgan für die sportliche Führung. Es hat jüngst wahrlich nicht viel gefehlt und Hotte, eine der tragenden Säulen neben Breitenreiter für den aktuellen Erfolg, wäre weggebrochen und das dank eines Andermatt.

Im Gegenteil, wenn Horst Heldt nicht bald die Kompetenzen bekommt die er braucht, dann wird die Gerüchteküche wieder zu brodeln anfangen und Hottes Unzufriedenheit steigen. Ein allseits anerkannter Experte wie Horst Heldt wird wohl ungern unter der Fuchtel eines Andermatt arbeiten wollen. Es wäre in meinen Augen ein Desaster wenn Andermatt langfristig bliebe und Horst kurz über lang das Weite suchen würde.

Herr Kind hat vor wenigen Jahren in einer Erfolgsphase schon einmal eine strategische Fehlentscheidung mit enormer Tragweite getroffen. Ich hoffe er hat aus den jüngsten und damaligen Fehlern gelernt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berat
BeitragVerfasst: 01.01.2018 12:47 

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genius4u hat geschrieben:
Ich sehe das anders. Als Berater auf Honorarbasis explizit für Herrn Kind könnte ich mit Andermatt noch vorstellen. Sicher aber nicht als Kontrollorgan für die sportliche Führung.
.
Den Unterschied must du mir jetzt mal erklären, den mag es auf dem Papier oder in der von dir geforderten Stellenbeschreibung geben. Das Ergebnis ist aber so ziemlich das gleiche.

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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berat
BeitragVerfasst: 01.01.2018 13:12 
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Andy_K hat geschrieben:
genius4u hat geschrieben:
Ich sehe das anders. Als Berater auf Honorarbasis explizit für Herrn Kind könnte ich mit Andermatt noch vorstellen. Sicher aber nicht als Kontrollorgan für die sportliche Führung.
.
Den Unterschied must du mir jetzt mal erklären, den mag es auf dem Papier oder in der von dir geforderten Stellenbeschreibung geben. Das Ergebnis ist aber so ziemlich das gleiche.


Im Moment ist Andermatt m.W.n. fest angestellt und hat zumindest in der Außenwirkung nicht unerheblichen Einfluss auf personelle und strategische Entscheidungen, welche auch den Aufgabenbereich von Horst Heldt kreuzen bzw. durchqueren. Ich halte es für angebracht einen Andermatt ganz von der offiziellen Liste der Verantwortungsträger zu streichen und statt dessen nur für Herrn Kind bei Bedarf als Berater fungieren zu lassen. Dann wäre die Überschneidung der Kompetenzbereiche nicht mehr gegeben.

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BeitragVerfasst: 01.01.2018 13:18 
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Andy_K, woran machst Du den Erfolg fest? Kann es sein, daß Erfolg verhindert hat, weil er als einziger in dem Quartett eine andere Meinung hatte? Warum hat Hotte das Gespräch mit Köln gesucht, wenn MK die Komptenzen so vortrefflich geregelt hatte. Pustekuchen, die Verantwortung hat MK klar geregelt, die Kompetenz aber nicht und das nennt man unechte Delegation. Das ist bequem für MK, weil er allenfalls die Qualitäten eines Tennisspielers beurteilen kann.

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BeitragVerfasst: 01.01.2018 13:42 

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Herr Rossi hat geschrieben:
Andy_K, woran machst Du den Erfolg fest? Kann es sein, daß Erfolg verhindert hat, weil er als einziger in dem Quartett eine andere Meinung hatte? Warum hat Hotte das Gespräch mit Köln gesucht, wenn MK die Komptenzen so vortrefflich geregelt hatte. Pustekuchen, die Verantwortung hat MK klar geregelt, die Kompetenz aber nicht und das nennt man unechte Delegation. Das ist bequem für MK, weil er allenfalls die Qualitäten eines Tennisspielers beurteilen kann.


Ganz einfach, HH ist geblieben und geht gestärkt aus der Situation hervor, Andermatt sagt ein anderes Angebot ab, weil er eine wichtige Aufgabe bei 96 hat, der Laden läuft im Moment ganz ordentlich. Die Kompetenzen sind m.E. jetzt besser abgesteckt. Die Mannschaft ist eine Einheit und steht im Moment gesichert in der Tabelle. Ich würde sagen, alles richtig gemacht. Aber das liegt in der Regel an der Betrachtungsweise. Zeigt übrigens sehr schön dein letzter Satz.

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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berat
BeitragVerfasst: 01.01.2018 15:21 
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Ach ja, und wenn ihn sein Tennispartner vom Sportbuzzer anruft, dann erfährt der von MK brühwarm, welchen Unfug der Weser Kurier zur Personalie Harnik veröffentlicht hat. Ich frage nochmals, wofür hat MK einen kompetenten Sportdirektor, dessen Befördrung zum Geschäftsführer Sport er vorziehen will?

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BeitragVerfasst: 01.01.2018 18:14 

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Die Frage wofür man einen kompetenten Sportdirektor, gern auch GF Sport benötigt, steht doch wohl hier wirklich nicht zur Diskussion. HH macht seine Arbeit m.E. sehr gut und hat fantastische Erfolge bei den Transfers. Aber wie im richtigen Leben, sollte ein GF oder auch die handelnden Personen durch eine ebenfalls kompetente Instanz einer gewissen Kontrolle unterliegen. In der Vergangenheit hat sich doch gezeigt, das MK hier nicht immer das glücklichste Händchen bewiesen hat. Warum wird jetzt wieder kritisiert, dass er sich einen zusätzlichen Berater nimmt, bzw. eine Art 96interne Revision installiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Martin Andermatt - Aufsichtsrat und bezahlter Chef-Berat
BeitragVerfasst: 01.01.2018 18:39 

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Gegen einen Berater eines privaten Investor spricht nichts. Aber dann soll er sich aus dem Verein raushalten. Dem Verein Hannover 96 ist es es völlig egal wenn für eine andere Gesellschaft etwas gemacht wird.
Und genau so ist es hier. Der Investor (welcher nur an seine Gewinnvermehrung denkt) kann machen was er will aber bitte nicht im Verein . Da hat er nichts verloren. Es genügt vollkommen wenn der Investor auch noch unglücklicherweise Vereinspräsident ist. Somit kann jede Art von Geschäfte mit sich selbst machen. Die Vorstandsmitglieder des Vereins sind doch völlig enteiert
und nicken alles nur ab. Da fällt mir nur Begriff willenlose Wesen ein.


Ach ja, eines fällt mir dazu noch ein.
Eine Förderung des Vereins Hannover 96 hat es nie gegeben. Der wurde ausgeplündert und hat heute mehr Schulden als zum Amtsantritt von MK. Das einzige was gefördert wurde ist die private Gesellschaft S&S.
Deshalb ist der bei der DFL gestellte Antrag auch mehr als dreist, da er auf falschen Angaben basiert.


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