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 Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell" Moderations-Bereich
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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 18.02.2018 17:29 
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Im Grunde kann hier zu. 50+1 muss fallen, da alternativlos. In Vereinen, Unternehmen oder Demokratien sollte man diesen Mitbestimmungsquatsch ohnehin abschaffen. Die jetzigen z.T. langjährigen Machthaber sind rückblickend betrachtet das Beste was man kriegen kann. Verbesserungen sind letztendlich nicht mehr vorstellbar, außer natürlich deutlich mehr Gewinn für Einzelne (praktisch an dieser Stelle: die gleichen Menschen, die bereits unentbehrlich sind). Merksatz: Ohne fertiges Konzept und Personaltableau (also neudeutsch: einen Businessplan) braucht man heutzutage keine Revolte starten. In Deutschland nicht und in Hannover schon gar nicht.

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BVB - Malaga am 09.04.2013:
Kronen-Zeitung: „Ein Spiel für die Ewigkeit"
Corriere della Sera: „Borussia mit dem letzten Atemzug"
The Daily Mirror: „Borussia Dortmund ist wiederauferstanden von den Toten“


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 18.02.2018 17:40 

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Ich gelobe nur noch darauf zurück zu kommen, wenn sich jemand für Fakten interessiert. Mit den Trägern und Verbreitern von den berüchtigten "alternativen Fakten" läßt sich schlecht diskutieren, insbesondere wenn sie so schlau sind, irgendwelche Fakten gleich ganz wegzulassen. :wink: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 19.02.2018 11:32 
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Kuba libre hat geschrieben:
Im Grunde kann hier zu. 50+1 muss fallen, da alternativlos. In Vereinen, Unternehmen oder Demokratien sollte man diesen Mitbestimmungsquatsch ohnehin abschaffen. Die jetzigen z.T. langjährigen Machthaber sind rückblickend betrachtet das Beste was man kriegen kann. Verbesserungen sind letztendlich nicht mehr vorstellbar, außer natürlich deutlich mehr Gewinn für Einzelne (praktisch an dieser Stelle: die gleichen Menschen, die bereits unentbehrlich sind). Merksatz: Ohne fertiges Konzept und Personaltableau (also neudeutsch: einen Businessplan) braucht man heutzutage keine Revolte starten. In Deutschland nicht und in Hannover schon gar nicht.


:nuke:
Genau, deshalb rufen auch so viele Merkel raus und haben den Stein der Weisen schon in der Tasche :wink: und die Lösung allemal parat.

Eine weitere Parallele zeigt sich zwischen Politik und Hannover 96. Solange es allen gut geht oder man auf einer Welle des Erfolges reitet, da möchte man als Teil davon, dass auch bewahren. Eine typisch menschliche Reaktion. Aber lasst mal den Erfolg ausbleiben und das Abstiegsgespenst übernimmt wieder das Zepter. Na dann aber "haben wir es doch gewusst" oder "warum nicht schon früher" oder "es wurde viel zu spät gehandelt". Auch das ist vollkommen menschlich, denn hinterher ist man immer schlauer.

Wer aber nicht für eine Sache kämpft und den Kopf schon vorher in den Sand steckt, der sollte dann hinterher auch nicht den Zeigefinger erheben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 01.03.2018 12:03 
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O-Ton DFL-Präsident Dr.Rauball im Kicker von gestern:

"Es gab und es gibt keinen Deal zwischen der Liga und Martin Kind. Es geht auch völlig an den Fakten vorbei, dass eine Abschaffung oder Modifizierung von 50+1 bereits beschlossene Sache wäre. Unterstellungen, wonach die DFL im Geheimen bereits an einer Neuregelung arbeite, entbehren jeder Grundlage. Offensichtlich soll mit solchen Theorien aber der Diskussionsprozess von interessierter Seite gezielt diskreditiert werden - und das bevor er überhaupt begonnen hat."



http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/718407/artikel_dfl-praesident-rauball_mehr-montagsspiele-sind-nicht-geplant.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 01.03.2018 12:40 
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Ich weiß nicht, wie oft ich das schon so oder so ähnlich geschrieben habe und immer wieder haben sich die Kind-Jünger andere Thesen zusammen gereimt, nur weil Martin Kind sich bei der PK was zusammengelogen hat und seine getreuen Vasallen bei der örtlichen Pressen das jeden Tag weiterverbreiten.

Dieses ganze Gerede von Martin Kind ist erstunken und erlogen.
Nix von wahr.

Treudo.. hat er bei der PK erklärt, dass eine Klage gegen die DFL mindestens 2 Jahre dauern würde und er deshalb davon abgesehen hat.
Er war der Meinung, die DFL würde noch vor der nächsten JHV entscheiden.

Diesen Gefallen tut im die DFL aber nicht und lässt ihn im Regen stehen.
Der Hinweis aus der DFL besagt, dass in diesem Jahr nix mehr passiert und wie lange sich eine Entscheidungsfindung im nächsten Jahr hinzieht weiß auch nur der Liebe Gott.

Martin Kind sieht seine Felle davon schwimmen und darf für sich gesehen auf keinen Fall die Ruder im Verein aus den Händen geben.
Das wäre für ihn jetzt der Supergau.

Deshalb tritt er und schlägt er wild um sich und will mit allen Mitteln die Opposition vernichten.
Immer mit dem Schlagwort "Ultra" und die örtliche Presse von Madsack hilft ihm dabei mit einer beispiellosen miesen Pressekampagne.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 01.03.2018 13:23 

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Die HAZ hat heute allerdings auch kritische Leserbriefe über Herren Kind zugelassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 01.03.2018 13:43 

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Aus einer Email an HAZ Sportredaktion:

Zitat:
Sehr geehrte Damen und Herren,

im August 2015 gab Martin Kind im sport.biz folgendes Interview, http://www.jp4sport.biz/archive/12463/m ... italmarkt/, Auszüge:

Herr Kind, Sie haben mit der Sales & Service GmbH & Co. KG (S&S) die restlichen Anteile der Profigesellschaft vom Verein übernommen. Für 15,66 % der Anteile wurden 3,25 Millionen Euro bezahlt. Wie haben Sie den fairen Unternehmenswert ermittelt?
Wir haben durch zwei unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaften die Bewertung durchführen lassen. Beide lagen unter dem dann tatsächlich ausgehandelten Verkaufspreis.
Wer saß am Tisch? Sie hätten ja doppelt Platz nehmen können.
Ich habe an den Verhandlungen nicht teilgenommen. Zwei Gesellschafter der S&S haben die Verhandlungen geführt. Und bei 96 zwei Mitglieder aus dem Vorstand.
Sie haben den Prozess aber schon eingeleitet…
Das gehört zu meiner Verantwortung, aber nachdem ich die Aufträge an die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vergeben habe, habe ich mich aus dem Prozess rausgenommen.


Meine erste Frage:
Ist eine solche Aussage wirklich kein Thema für eine kritische Betrachtung? Es geht offensichtlich um den letzten Rest von Vereinsvermögen und der Vorstandsvorsitzende des Vereins, der eigentlich hier hart verhandeln müsste, zieht sich aus dem Prozess zurück? Ist diese grobe Pflichtverletzung Ihnen nicht einmal eine Meldung wert???
Ganz abgesehen von der Frage, wer denn überhaupt die Wirtschaftsprüfer waren und auf welcher Basis diese bewertet haben…

Weiterhin erklärt Martin Kind Folgendes:

Waren Sie überrascht vom Ergebnis? Hochgerechnet ist die Hannover 96 GmbH & Co. KGaA nur 21,9 Millionen Euro wert…
Man muss wissen, dass die Stadiongesellschaft nicht berücksichtigt ist, weil die Investoren die schon finanziert haben. Die HDI-Arena gehört einer 100-prozentigen Tochter der S&S. Und auch die Markenrechte wurden bereits 1997/98 erworben, um damals die Insolvenz abzuwenden. Deshalb lassen sich die Dinge nicht vergleichen. Hier hat sich die Bewertung ausschließlich auf die erste Mannschaft reduziert. Und es ist nach unserer Einschätzung eine mehr als gute Bewertung dieser Mannschaft.
Hertha BSC hätte einen Wert von 185 Millionen Euro, wenn man die Zahlen aus dem Verkauf an KKR hochrechnet. Das Stadion spielte da auch keine Rolle.
Ich kenne die Verträge nicht. Bei Hannover 96, wenn man es hochrechnen würde mit Stadion und Markenrechten, wären wir auch bei über 100 Millionen.

Meine zweite Frage:

Martin Kind behauptet hier das Stadion gehöre einer 100-prozentigen Tochter der S&S. – Das ist doch ganz offensichtlich eine Lüge. Ist auch dies kein Anlass, hier mal als Journalist nachzuhaken?
Und die damalige Mannschaft soll nur 21,9 Mio. wert gewesen sein?? Da ergeben sich doch auch Fragen oder nicht??

Und dann noch dieses:

Wird uns das Investorenthema in der Bundesliga in Zukunft mehr beschäftigen?
Nein. Insgesamt wird der Fußballmarkt nicht attraktiv für den Kapitalmarkt sein. Mittel- und längerfristig werden zwar alle Vereine der Bundesliga als Kapitalgesellschaften aufgestellt sein, was viele Vorteile hat. Aber ich sehe nicht, dass das Thema Investoren deswegen eine andere Qualität bekommt. Das Risiko ist sehr groß, der Kapitalbedarf ist hoch, der Markt volatil. Ich glaube nicht an eine hohe Attraktivität des Fußballmarktes. Es wird immer Ausnahmen geben, wo strategische Partner sehr viel Geld zuführen wie Red Bull in Leipzig. Oder auch bei Bayern München. Deren drei strategische Investoren haben über 300 Millionen Euro gebracht, das ist deutlich hilfreich. Aber das bleiben Einzelfälle.


Damit stellt Martin Kind seine eigene Argumentation, warum eine komplette Übernahme von Hannover 96 zwingend notwendig ist, praktisch auf den Kopf. Ist auch dies kein Grund, das Handeln von Martin Kind in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wenigstens ansatzweise kritisch zu begleiten??

Ganz allgemein frage ich mich, was Ihre Journalisten in all den Jahren eigentlich gemacht haben? Ich habe deutlich den Eindruck, dass Ihre Berichterstattung über Hannover 96 eher von Liebedienerei gegenüber Martin Kind gekennzeichnet war als von kritischer Begleitung und Berichterstattung. Damit haben Sie Vieles auch erst möglich gemacht, wie ich anmerken möchte.

Und heute bieten Sie eine mediale Bühne für Altkanzler und Martin Kind, die sich an 16, 17-jährigen Jugendlichen (!) abarbeiten und damit wiedermal das „gemeine“ Publikum täuschen. Es geht doch um ernsthafte Fragen und deren Beantwortung verweigern die Verantwortlichen in Verein und 96-Gesellschaften beharrlich. Auch das ist kein Thema für einen Journalisten?? ...

Natürlich wird da nichts kommen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 01.03.2018 19:48 
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Ich hatte den Artikel und die Aussagen von Herrn Kind aus dem Interview aber nur gepostet, weil ich das nicht nachvollziehen konnte und ich Fragen dazu hatte. Die Email stammt also nicht von mir! Oder muss ich mir das vorwerfen lassen, weil ich die Mail nicht geschrieben habe. Ich bin mir nicht sicher. Egal, Hauptsache jemand hat diese Fragen mal sachlich formuliert und an die HaZ-Leute gestellt. Danke :nuke:

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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 02.03.2018 17:10 

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https://www.taz.de/Archiv-Suche/!548560 ... men=Print/

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BeitragVerfasst: 02.03.2018 21:10 
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Kuhburger hat geschrieben:
https://www.taz.de/Archiv-Suche/!548560 ... men=Print/



Sehr treffend beschrieben. Ich vermisse auch klar Aussagen sowie Bekenntnisse der Klubs wie Bayern, Dortmund, Gladbach, Hertha, Schalke, Köln und Bremen, dass sie gegen eine Abschaffung der 50+1 Regel sind.

Mir fehlt in dem Artikel, dass noch das Dilemma hervorgehoben wird, denn die Abschaffung der Regel bringt überhaupt keinen Vorteil und wird die Distanz zu englischen Klubs, PSG, Real und Barca nicht verkleinern.

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BeitragVerfasst: 18.07.2018 17:07 
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Pro Verein 1896 ruft Martin Kind und den Vorstand des Hannoverschen Sportvereins von 1896 e.V. dazu auf, die Entscheidung der DFL zu respektieren und damit die Möglichkeit zu schaffen, wieder Ruhe in den Mutterverein zu bringen.

Das wäre mal ein gutes Zeichen von Herrn Kind und dem Vorstand.

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Alternativ könnte er auch zurücktreten...

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Der Rücktritt wäre keine Alternative, sondern das Kakaopulver auf dem Sahnehäubchen. :wink2:

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Stimmt, aber alles was nicht alternativlos ist, ist ja auch nicht premium. :mrgreen:

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Kind muss erst noch vor Gericht krachend scheitern. Sorry, Premium-Klatsche erleiden!

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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 22.07.2018 17:56 
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http://www.kicker.de/news/eishockey/lae ... ening.html

Es soll also kein Geld an Privatpersonen ausgeschüttet werden. Der Fußball soll also unterstützt werden. Sind die Herren doch gut für den Verein? :mrgreen:

PS: In der Montags Print Bild steht das die S&S in knapp 20 Jahren 10 Millionen Gewinn gemacht hat. Kind würden 5 Millionen davon zustehen. Bremer sagt, dass es keine Anzeichen gibt das jemand von den anderen Gesellschaftern (Rossmann, Baum, Kind) das Geld haben will. Es sei aber noch offen, ob Einspruch gegen das Urteil erhoben wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 27.07.2018 11:03 
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nocci96 hat geschrieben:
Bremer sagt, dass es keine Anzeichen gibt das jemand von den anderen Gesellschaftern (Rossmann, Baum, Kind) das Geld haben will.

https://www.youtube.com/watch?v=jLhYIqiJlEA

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12.04.1896 - 29.08.2017!
05.02.2018 - 18.07.2018!
Totgesagte leben länger!


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 28.07.2018 09:08 
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Kind klagt jetzt vor dem Landgericht Frankfurt.

http://www.spiegel.de/sport/fussball/ha ... 20614.html

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BeitragVerfasst: 28.07.2018 09:17 

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Schön, er erweitert seinen Freundeskreis.... :wink: läuft. Lebensinhalt Rechtsstreitigkeiten und Machterhalt.

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3-4 Kisten Bier von Picard96 bei Abstieg. Bei Klassenerhalt von mir. Kofferraumfreibier.


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