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 Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell" Moderations-Bereich
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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 28.07.2018 09:30 
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In den Verein eintreten und auf der nächsten JHV diesen Wahnsinn beenden.

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12.04.1896 - 26.09.1997 Scheissverein und stolz darauf!
26.09.1997 - 23.03.2019 Kindische Zeiten bei Hannover 96
23.03.2019 - ................ #VorwärtsnachWeit!


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 28.07.2018 09:52 
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Und wer noch Fördermitglied ist, fördert den Hannoverschen Sportverein von 1896 noch mehr, wenn er seine Mitgliedschaft in eine passive Vollmitgliedschaft wandelt. Auf der nächsten Mitgliederversammlung kann man dann auch noch Kinds Pläne durchkreuzen.

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„Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“

Jean Paul Sartre


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 28.07.2018 13:11 

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Könnte den jetzt bitte mal die Hannöversche Presse Ihrer Aufgabe nachkommen und feststellen,
wer die ganzen Verfahren kostentechnisch begleitet. Im Moment wird es ja so dargestellt, daß bei Sieg Herr Kind gewonnen hat, bei einer Niederlage 96, KGAA, der Verein verloren hat, aber natürlich nicht Kind. Butter bei die Fische....trägt der Verein die ganzen Kosten mit ?,
um Kind dann auch noch seine Billig-Übernahme zu sponsern ?

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3-4 Kisten Bier von Picard96 bei Abstieg. Kofferraumfreibier.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 15.09.2018 20:09 

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Kuhburger hat geschrieben:
Ich finde, dass der Kind-Faden etwas "überlastet" wird von den vielfältigen Aspekten, die vielschichtigen Themen und Fragestellungen rund um das "Hannover-Modell". Außerdem kommt es dabei häufig zu rein persönlichen Bewertungen von Martin Kind, seinen Kritikern und seinen Befürwortern.

Daher schlage ich vor, diesen Faden zukünftig zum Meinungsaustausch, Einstellen von Informationen etc zu nutzen. Dass der Kind-Faden natürlich auch weiterhin für seine Rolle als eV-Vorstandsvorsitzender und Gesellschafter-Geschäftsführer der Konstruktgesellschaften genutzt wird (werden muss), ist mir dabei bewußt. Aber eine kleine Entlastung wird es wohl bringen und tut mE auch Not.

Für den Anfang stelle ich hier einen Beitrag des Users "Bronco" aus dem Nachbarforum ein:

Zitat:
Verfahren rund um Hannover 96 (Ehrenrat, Gericht etc.)

Da dies ja gerade mal wieder aktuell ist, habe ich mal dieses Thema erstellt, um etwas Übersicht zu schaffen.

Im Zusammenhang mit den Abstimmungsmodalitäten rund um den von mir auf der letzten JHV eingebrachten Satzungsänderungsantrag gab es ja ein Ehrenratsverfahren (Details dazu
hier. Meine Anrufung wurde ohne Begründung als unbegründet zurückgewiesen. Ebenso mein Einspruch dagegen. Da ich jedoch nachwievor davon überzeugt bin, dass die Abstimmung nicht korrekt durchgeführt wurde und somit nichtig ist, steht uns nur noch der Rechtsweg zur Verfügung. Eine entsprechende Klage bereiten wir derzeit vor.

Auch dies wird Kosten verursachen. Welche genau können wir erst sagen, wenn der Streitwert festgelegt wurde. Wir gehen aber derzeit von einer hohen dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Summe aus, die wir hoffen, zum großen Teil über Spenden begleichen zu können. Hierfür richten wir gerade ein anwaltliches Treuhandkonto ein. Die Kontodaten werde ich hier in den kommenden Tagen veröffentlichen. Der Spendenstand wird regelmäßig hier bekanntgegeben.

Außerdem wurde auch gegen mich durch ein anderes Vereinsmitglied die Prüfung der Eröffnung eines Ehrenratsverfahrens beantragt. Mir wird "vereinsschädigendes, diskriminierendes oder gar durch die Benutzung nationalsozialistischen Vokabulars rassistisches Verhalten" vorgeworfen. Außerdem Betrug und übelste Beleidigung und Diffamierung von Vereinsverantwortlichen. Welche Art von Verfahren dies sein soll, weiß ich noch nicht, da der mir offiziell noch nicht bekannte Antragsteller sich unverständlicherweise auf Paragraph 17, Punkt 1, Absatz e der Satzung beruft, der kein entsprechendes Verfahren vorsieht. Ich habe die Vorsitzende des Ehrenrates daher zunächst in diesem Punkt um Klärung gebeten.

Über die Entwicklung in beiden Verfahren werde ich hier berichten. Ich zähle auf eure Unterstützung - natürlich nicht nur in Form von Spenden.



Gibt es irgendwo eine Erklärung oder Info, wie das Verfahren am Ende ausgegangen ist oder läuft es etwa noch?


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 15.09.2018 20:55 
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Im Thread Mitgliederversammlung des Hannoverschen Sportvereins 2017 findest Du die Antwort.

Hannover 96 hat das Verfahren wegen der Abstimmung verloren. Der Antrag auf geheime Abstimmung hätte nicht einfach ignoriert werden dürfen und das Subtraktionsverfahren wurde nicht korrekt angewendet.

http://proverein1896.de/2018/09/amtsgericht-hannover-hannoverscher-sportverein-missachtete-demokratische-grundprinzipien-schwere-niederlage-fuer-vorstand-um-martin-kind/


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 15.09.2018 21:01 
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Das Verfahren wegen der Abstimmung auf der MV hat 96 krachend verloren und muss nun den größten Teil der Gerichtskosten bezahlen (http://proverein1896.de/2018/09/amtsgericht-hannover-hannoverscher-sportverein-missachtete-demokratische-grundprinzipien-schwere-niederlage-fuer-vorstand-um-martin-kind/). Kläger W. war dann noch aus dem Verein ausgeschlossen worden und hat sich erfolgreich gegen den Ausschluß gerichtlich gewehrt.

Beschämendes Fazit:
Zitat:
Vor allem aber bescheinigte das Gericht dem Verein, in der Ausgestaltung der Abstimmung „ein unzulässiges, den demokratischen Grundprinzipien widersprechendes Verfahren“ angewandt zu haben, wie es im Urteil ausdrücklich heißt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 28.09.2018 05:43 
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Erneute Teil-Niederlage im Gesellschafterstreit: http://www.sportbuzzer.de/artikel/gesellschafter-streit-bei-hannover-96-wilkening-mit-teilerfolg-gegen-martin-kind/
Die Abwahl von 3 Aufsichtsräten wird dringender, denn hier geht es auch um den Verkauf der letzten Anteile des Vereins an der KGaA, wenn der Abschluß 2015 nichtig ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 28.09.2018 09:15 

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Es dürfte darum gehen. Auszug aus dem Geschäftsbericht im Bundesanzeiger:
Zitat:
3. Ertragslage

HANNOVER 96 hat im Berichtsjahr einen Jahresfehlbetrag von T€ 651 erzielt (Vorjahr: Jahresüberschuss T€ 872). Dieser wurde im Wesentlichen auf Grund des fehlenden Ergebnisbeitrags der Stillen Gesellschaft erwirtschaftet. Gleichzeitig war das Handelsgeschäft der Gesellschaft auf Grund nachlassenden Interesses der Kundenbasis leicht rückläufig. Die Personalkostenstruktur konnte diesem Sachverhalt nur begrenzt Rechnung tragen. Es wurden leichte Personalkosteneinsparungen vorgenommen. Die sonstige Kostenstruktur verblieb auf annähernd gleichem Niveau.


Zur Erklärung:

Bis dahin hatten die Gesellschafter neben ihrer "echten" Kapitalbeteiligung an der Spielbetriebs KGaA noch eine stille Beteiligung in Höhe von 5 Mio Euronen in der KGaA. Der fett (von mir) markierte Textauszug deutet darauf hin, dass sich die Gesellschafter diese stille Beteiligung bei Gewinnerwirtschaftung durch die KGaA durch einen satten Zins versüssen ließen.

Im fraglichen Jahr erwirtschaftete die KGaA über 7 Mio Euronen Gewinn. Da die stille Beteiligung umgewandelt in eine "echte" Beteiligung also das Stammkapital der Spielbetriebs KGaA um eben jene 5 Mio Euronen - nunmehr auf über 15 Mio Euronen erhöht wurde, hatte das zur Folge, dass keine Zinsen aus der stillen Beteiligung an die S&S flossen.

Tatsächlich ist dieses Geld natürlich nicht weg:

Das Geld verbleibt in der KGaA; sie muss an die stillen Gesellschafter keine Verzinsung mehr zahlen.

Darum wird es im Kern gehen... :wink: :mrgreen:

Ich kann Wilkening als Kapitalgeber durchaus verstehen. Die S&S hält folgende Beteiligungen, die im fraglichen Geschäftsjahr folgende Ergebnisse erwirtschafteten:

100% an der KGaA, deren Ergebnis = 7.160.330,27 €
60% an Primetec, deren Ergebnis = 612.392,26 €
100% an der Arena Betriebs KGaA, deren Ergebnis = 361.131,66 €
100% an der Arena Verwaltungs GmbH, deren Ergebnis = 7.439,43 €
100% an der S&S GF GmbH, deren Ergenis = 629,64

Unterm Strich haben die Gesellschaften der S&S einen Gesamtgewinn von € 7.896.966,36 erwirtschaftet.

Die S&S weist jedoch einen Verlust von € 650.737,61 aus ... und das kommt daher, dass die Spielbetriebs KGaA über 7 Mio Euronen aus dem Gewinn in Rückstellungen verbucht hat. Diese Rückstellung war durchaus sinnvoll, weil ja die Zweitligasaison vor der Tür stand...

Das kann einen Gesellschafter schon mal nerven ... :laugh: :mrgreen:

Und was hat das Ganze mit Fussball zu tun?!? ... wird so mancher fragen ...

Der 50+1 Befürworter wird sagen: Nichts. Gar nichts!!!

Der 50+1 Gegner wird sagen: :noidea: Ich verstehe die Frage nicht. :bubble:

:mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 28.09.2018 19:00 
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Und der Wert der Anteile wurde nach dem Ertragswert berechnet. „Zufällig“ macht die KGaA Verlust und die Rücklagen und die stillen Reserven fließen nicht in die Berechnung ein. :wink2:

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BeitragVerfasst: 14.11.2018 22:41 
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Lizenzentzug droht - Kind-Klage gegen die DFL: Verhandlung noch 2018

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BeitragVerfasst: 14.11.2018 23:14 

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Was steht drin, Herr Rossi?

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BeitragVerfasst: 15.11.2018 10:41 
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Wenn das Schiedsgericht die vorhergehende Entscheidung revidiert, dann droht kein Lizenzentzug. Nun kann aber Herr Kind nach meiner Einschätzung keine weiteren Fakten und Argumente vorbringen. Und daraus ist dann abzulesen, dass dann, wenn des Schiedsgericht die vorhergehende Entscheidung NICHT revidiert, ein Lizenzentzug wohl nicht nur droht, sondern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erfolgen wird - da Herr Kind ja seine eigenmächtigen Satzungsänderungen definitiv nicht rückgängig machen will.

Ich habe so ein Gefühl, als steht eine Entscheidung des Bundeskartellamtes bevor. Und die könnte ja richtungsweisend sein...

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BeitragVerfasst: 15.11.2018 11:23 
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stscherer hat geschrieben:
Ich habe so ein Gefühl, als steht eine Entscheidung des Bundeskartellamtes bevor. Und die könnte ja richtungsweisend sein...


Ich vermute das Herr Kind nichts revidieren wird. Da glaube ich eher an eine Taktik das Bundeskartellamtes schnellst möglich zu involvieren.

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Es ist kein Anzeichen von seelischer Gesundheit sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können.

Jiddu Krishnamurti


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BeitragVerfasst: 15.11.2018 11:43 
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genius4u hat geschrieben:
stscherer hat geschrieben:
Ich habe so ein Gefühl, als steht eine Entscheidung des Bundeskartellamtes bevor. Und die könnte ja richtungsweisend sein...


Ich vermute das Herr Kind nichts revidieren wird. Da glaube ich eher an eine Taktik das Bundeskartellamtes schnellst möglich zu involvieren.

Es ist schon tätig.

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Wohin man auch schaut werden miese Geschäfte mit dem Sport eingefädelt. Profitieren tun dabei immer einzelne schmierige Funktionäre, bestenfalls ein ganzer Verband. Immer mit den öligen Fingern mittendrin: Scheichs aus Katar und Saudi-Arabien. Früher oder später kollabiert dieses dreckige, korrupte System.

https://www.sueddeutsche.de/sport/fifa-infantino-intrige-skandal-1.4214746!amp

Mittlerweile bin ich mir sicher, dass es noch ein unschätzbarer Vorteil werden kann, seinen Club vor der Privatisierung qua Satzung zu schützen und kein Standortnachteil durch ewig gestrige Folkloretraditionalisten.

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BeitragVerfasst: 17.11.2018 20:05 
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Dank dem E-Auto suchen die Saudis neue Geschäftsmodelle. Reisen, Sport usw. rücken bei denen immer mehr in den Focus. :wink2:

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Mal eine Zwischenfrage: Nachdem die DFL ja nun einen Lizenzentzug oder Punktabzug prüft. Gibt es da nicht bestimmte Fristen, in denen so etwas dann auch entschieden sein muss? Ich meine, die Roten und deren Mitbewerber müssten doch zeitnah wissen, woran sie sind. Sowas kann ja schlecht in der Spielzeit drauf entschieden werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 05.12.2018 15:20 
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Kuba libre hat geschrieben:
Mal eine Zwischenfrage: Nachdem die DFL ja nun einen Lizenzentzug oder Punktabzug prüft. Gibt es da nicht bestimmte Fristen, in denen so etwas dann auch entschieden sein muss? Ich meine, die Roten und deren Mitbewerber müssten doch zeitnah wissen, woran sie sind. Sowas kann ja schlecht in der Spielzeit drauf entschieden werden.


BVB hat doch damit nichts am Hut? Die werden eh Meister :wink2:?


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 05.12.2018 15:22 

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Guus hat geschrieben:
Kuba libre hat geschrieben:
Mal eine Zwischenfrage: Nachdem die DFL ja nun einen Lizenzentzug oder Punktabzug prüft. Gibt es da nicht bestimmte Fristen, in denen so etwas dann auch entschieden sein muss? Ich meine, die Roten und deren Mitbewerber müssten doch zeitnah wissen, woran sie sind. Sowas kann ja schlecht in der Spielzeit drauf entschieden werden.


BVB hat doch damit nichts am Hut? Die werden eh Meister :wink2:?
Guus, sei nicht so frech, wir spielen wieder gegen euch, :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"
BeitragVerfasst: 05.12.2018 15:25 
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Ganz ruhig mit den jungen Wohnwagen, wie man in den Niederlanden sagt. :mrgreen: :hallo:

Dortmund wird es vermutlich nicht mehr beeinflussen, aber ich könnte mir vorstellen, dass man in Düsseldorf/Nürnberg/Stuttgart gespannt ist, was dabei rauskommt, sollte Kind nicht zurückrudern. Es geht hier ja sozusagen um Tod oder Gladiolen.

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