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 Hannover 96 GmbH & Co. KGaA Moderations-Bereich
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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 30.08.2019 19:55 

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Zumindest die Management GmbH - Wahrung von 50+1 - muss, analog zu bspw. Bayern München AG, vom Vereinspräsidenten geführt werden.

Geschäftsführer Kommandit und Komplementär sollte Martin Kind nicht sein dürfen. Er kann als bisher größter Investor doch ein Amt im Aufsichtsrat annehmen, ebenso Rossmann, Wilkening und Baum.

Andere Vereine besitzen AG-Strukturen und wieso sollte das nicht auch mit 96 KGaA möglich sein? S & S zu Stadion GmbH, Management GmbH mit KGaA zu AG ohne Börsenhandel fusionieren, geführt vom Verein mit min. 51% am Stammkapitel. Aufsichtsrat geführt vom Verein, Investoren entsenden Aufsichtsrechte. Alle Investoren haben gleich viele Anteile, die sie zum Marktwert von 96 jeweils bezahlten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 30.08.2019 20:40 
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ROTHI hat geschrieben:
Zumindest die Management GmbH - Wahrung von 50+1 - muss, analog zu bspw. Bayern München AG, vom Vereinspräsidenten geführt werden.

Geschäftsführer Kommandit und Komplementär sollte Martin Kind nicht sein dürfen. Er kann als bisher größter Investor doch ein Amt im Aufsichtsrat annehmen, ebenso Rossmann, Wilkening und Baum.

Andere Vereine besitzen AG-Strukturen und wieso sollte das nicht auch mit 96 KGaA möglich sein? S & S zu Stadion GmbH, Management GmbH mit KGaA zu AG ohne Börsenhandel fusionieren, geführt vom Verein mit min. 51% am Stammkapitel. Aufsichtsrat geführt vom Verein, Investoren entsenden Aufsichtsrechte. Alle Investoren haben gleich viele Anteile, die sie zum Marktwert von 96 jeweils bezahlten.


Ich fände es gerade besser, wenn die Management GmbH von einem anderen Geschäftsführer geführt wurde. Ich dachte, dass ist bei anderen Vereinen auch so üblich (kommt natürlich auch auf die jeweilige Vereinsstruktur an). Sagen wir mal: Ein Rettig oder so. Der Vereinspräsident sollte meiner Meinung nach eine Rolle im Hintergrund haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 30.08.2019 21:53 

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Aufgrund des Ausscheidens von U. Hoeneß in München war mein Interesse geweckt, wie dort die Struktur ist. Sonst hatte ich mich mit Dortmund und Leipzig beschäftigt.

Zumindest in München ist mit Hoeneß und zuvor Beckenbauer - wenn ich nicht ganz irre - jeweils der Vereinspräsident auch als Aufsichtsratsvorsitzender in leitender Funktion. In München ist ein weiterer Vereinsvertreter auch Vorstandsvorsitzender.

@Guus
Rettig würde ich eher als Vorstandsvorsitzenden verorten und Kramer als Aufsichtsratvorsitzenden. Jedoch bis auf Weiteres nicht realisierbar.

Hier ist man Kommandist und Komplementär in Personalunion. Einmalig im deutschen Profifußball, oder?


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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 30.08.2019 22:05 
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Wieso?

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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 30.08.2019 22:06 
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Der BVB ist ähnlich gestrickt, nur hatte man beim BVB gleich die Ämter Vereinspräsident und Geschäftsführer in getrennte Hände gelegt. Nur bei 96 steckte überall Kind drin und hat alles dominiert. Die S&S kann der Verein nicht abschaffen, denn das ist die Holdng (Dachgesellschaft) des Konstrukts und der Verein bestimmt nur über die Komplementär-GmbH (Management GmbH) https://www.hannover96.de/ueber-96/klub/struktur.html.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 31.08.2019 18:23 
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Die Frage für mich ist, wie man das in einem Post-Kind Ära gestallten sollte. Da würde ich die Verantwortlichkeit auf mehrere Schultern verteilen wollen, aber noch so, dass es praktikabel ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 02.09.2019 15:47 

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S & S als Dachgesellschaft schnellstmöglich ablösen. Profi KGaA anders aufstellen, Marketing GmbH wurde inzwischen gegründet. Verein muss in der KGaA vertreten sein.

Einfach nur traurig derzeit das wahre Gesicht der vermeintlichen Gönner und Helfer mitzuerleben und als Fan mehr Sachverstand zu haben als die Geschäftsführung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 06.09.2019 14:09 
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Ich bin gespannt darauf wie sich die von Martin Kind erklärten 18 Mio. Miese in der KGaA Profigesellschaft für die letzte Saison zusammensetzen.

Abschreibungen, Verbindlichkeiten, Kosten für den Bau des NLZ, ein Minus durch Transfers, Abfindungen an Angestellte, oder andere Aktivitäten.???

Ein Jahr davor war ja noch alles tutti und Heldt hat nicht mehr ausgegeben als durch Verkäufe reingekommen is, 17 Mio.

Wie kommt also das Minus von 18 Mio. zustande und warum muss es mit den 20 Mio. Überschuss aus der jetzigen Saison ausgeglichen werden.

Dadurch war der SpoDi Schlaudraff quasi handlungsunfähig, obwohl der GF Kind das immer wieder betont hat handlungsfähig zu sein und sogar eine Bürgschaft über 10 Mio. bei der DFL hinterlegt hat.

Was is da faul im Staate Dänemark, äääh, Konstrukt 96 S&S/KGaA.???

Herr Kind erzählt viel, wenn der Tag lang is und soll ja ein Finanzgenie sein.
Allerdings is es wohl im Fußballgeschäft etwas anders, wenn man mit Menschen, ääh, Spielern handelt, als wenn man Hörgeräte für Patienten zum Festpreis von knapp 800,-€ an die Krankenkassen vertickt.

Man darf gespannt sein, aber eine Aufklärung von Seiten der örtlichen Presse is wohl nicht zu erwarten, die sitzen mit am Kuchentisch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 06.09.2019 23:39 
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1500 € gibt es von den Kassen pro Ohr/Gerät. Weil die aber kaum brauchbar sind, legt der Kunde nochmal fast das Gleiche drauf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 07.09.2019 08:31 

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Ich bin auch gespannt auf die Aufschlüsselung der "18 Mio Miese". Rückzahlung von Schulden bzw. Tilgung von Darlehn können sie nicht erklären. Tilgungen sind keine Kosten.

Die komplette Abschreibung der Transferkosten für Jonathas würde allerdings schon die Hälfte der 18 Mio erklären. - Andererseits fand die Vertragsauflösung von Jonathas erst im Geschäftsjahr 19/20 statt. Fällt als Erklärung für wenigstens einen Teil der 18 Mio somit aus, zumal als Abschreibungsbetrag eh nur noch ein Drittel der Transfersumme übrig sein dürfte.

Dann sind Abschreibungen auf Transferkosten wohl eher in der Summe interessant: Heldt hat dem Vernehmen nach 17 Mio ausgegeben. Bei einer durchschnittlichen Vertragslaufzeit von 3 Jahren, schreibt sich diese Summe mit rund einem Drittel p.a. ab. Demnach rund 6 Mio Abschreibung von Transferkosten/Spielerwerten daraus plus noch einige Abschreibungen den restlichen Kader betreffend. Dann kommen vielleicht 8 bis 10 Mio an Abschreibungen zusammen, die das Ergebnis drücken.

Zur Erinnerung:

Laut Geschäftsbericht 17/18 hat die Profi-Mannschaft über 8 Mio Gewinn erwirtschaftet. Nach Abschreibungen lag das Ergebnis dann bei - 61 Tsd.

Es fehlt also die Aufklärung darüber, wie sich rund 8 bis 10 Mio "Miese" zusammen setzen.

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Zuletzt geändert von Kuhburger am 07.09.2019 08:34, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 07.09.2019 08:32 
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Moin

Bei Kind is der Nulltarif pro Ohr bei 785,- €/Kassenzahlung. 7 von 10 Kunden wählen den Nullzuzahlungstarif der Kassen.

Man kann aber auch die Komfort+ Variante bekommen, dann zahlt man 1250,-€ pro Ohr dazu.

Das sind in der Regel gesetzliche Kassentarife, Privatkassen zahlen mehr dazu.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 07.09.2019 08:43 
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Wo waren eigentlich die Kosten für das NLZ verbucht?

Ich habs gerade nicht parat.

Kosten lagen bei ca. 16 Mio.(?)

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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 07.09.2019 10:31 

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Das NLZ gehört der KGaA und wurde zum größten Teil über 12 Mio Darlehn der S&S finanziert. Ob das 5,5 Mio Darlehn der Arena den Rest abdecken sollte, weiß ich nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 07.09.2019 10:36 
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Danke Kuhburger, na ich bin mal gespannt auf nächstes Jahr.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 07.09.2019 10:54 
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Hirni96 hat geschrieben:
Moin

Bei Kind is der Nulltarif pro Ohr bei 785,- €/Kassenzahlung. 7 von 10 Kunden wählen den Nullzuzahlungstarif der Kassen.

Man kann aber auch die Komfort+ Variante bekommen, dann zahlt man 1250,-€ pro Ohr dazu.

Das sind in der Regel gesetzliche Kassentarife, Privatkassen zahlen mehr dazu.


Deine Infos sind aus der Vorkriegszeit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 07.09.2019 11:06 
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Ich hatte das mal von der Kind HP, weil bei mir das langsam auch anfängt.

Wo hast Du die neuen Infos her?

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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 07.09.2019 13:44 

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Herr Kind sprach von 18 Mio. € Verlust. Wenn hier von "18 Mio. Miese" gesprochen wird, ist also der Verlust in der GuV gemeint. Wie die zustande gekommen sind, würde ich allerdings auch gerne verstehen.

Habe mir den Geschäftsbericht 2017/2018 angesehen und da in den Vorpostings betriebswirtschaftlich wieder einiges munter durcheinander geworfen wurde, versuche ich einige Fakten mal einzuordnen:

1) Das NLZ wurde mit einem Investitionsvolumen von rund 18 Mio. € errichtet und in den Sachanlagen der Bilanz aktiviert. Die Abschreibungen auf diese Sachanlagen betragen rund 700 T€ und belasten jährlich die GuV.

2) Wenn Spieler gekauft werden, werden die Transferausgaben im immateriellen Anlagevermögen aktiviert. Es findet also lediglich ein Aktivtausch in der Bilanz (Spielerwerte an Kasse) statt und hat zunächst keinen Einfluß auf die GuV. Dieser aktivierte Spielerwert wird dann über die Vertragslaufzeit abgeschrieben. Am Beispiel Jonathas: Er ist für 9 Mio. € gekommen und hatte eine Vertragslaufzeit über 3 Jahre. Dann wird in den GJ 2017/18, 2018/19 und 2019/20 jeweils 3 Mio. abgeschrieben. => können im GJ 2018/19 also praktisch maximal 6 Mio. € sein, wenn zum Zeitpunkt der Bücherschließung die Vertragsauflösung bereits feststand.

Die historischen Anschaffungskosten der Spielerwerte per 30.06.18 betrugen übrigens 42,8 Mio. €. Das ist also der Betrag, den man für den gesamten Kader 2018/19 als Transferausgaben historisch mal auf den Tisch gelegt hat. Ergebnis bekannt. :mrgreen:

Da Kind für die Saison 2018/19 bekanntlich im Leihmodus unterwegs war, dürften die Anschaffungskosten in der Bilanz 2018/19 um 10 - 12 Mio. € gestiegen, hauptsächlich durch die Transfers Wallace und Haraguchi. Der GuV-Posten Abschreibungen 2018/19 dürfte daher meiner Einschätzung nach eher niedriger ausfallen als 2017/18, selbst wenn 3 Mio. € Sonderabschreibungen für Jonathas berücksichtigt werden.

3) Zur GuV, die sich aus vier wesentlichen Posten zusammensetzt:
Umsatzerlöse 86,4 Mio. €
Personalaufwand -45,7 Mio. €
Abschreibungen -12,8 Mio. €
Sonst. betr. Aufwendungen -27 Mio. €

In den Umsatzerlösen schlagen aus der TV-Vermarktung 39 Mio. € und Werbeeinnahmen von 21 Mio. € zu Buche, der Restbetrag wird nicht kommentiert. Dieser dürfte zum großen Teil aus Zuschauereinnahmen und Merchandising bestehen. Für 2018/19 rechne ich eigentlich nicht mit einem größeren Einbruch der Umsatzerlöse, evtl. ein leichter Rückgang durch Mindereinahmen bei den Zuschauereinnahmen. Da die Abschreibungen wie unter 2. geschildert eher sinken dürften, müssten dann ja massive Steigerungen beim Personalaufwand und der sonst. betr. Aufwendungen der Grunde für das horrende Minus sein.

Beim Tempo der Berichtsveröffentlichung dürften wir in einem Jahr schlauer sein. :noidea: :wink2:

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Zuletzt geändert von Odin96 am 07.09.2019 19:11, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 07.09.2019 18:17 

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:nuke: Danke für Deine Ausführungen, Odin.

Möglicherweise ist es so, dass Martin Kind hier munter betriebswirtschaftliche Zahlen durcheinander wirft. Dies könnte in Nichtwissen begründet sein oder in Verschleierung von Sachverhalten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 07.09.2019 18:23 
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@Odin96
Vielen Dank für Deine Erläuterungen und Aufschlüsselungen.

Man darf also wirklich gespannt sein, wie sich das zusammensetzt.

Das is ja kein Pappenstiel und vielleicht vermischen ja nicht nur wir etwas und sprechen von "Miesen", sondern Herr Kind hat da auch eine andere Sprachregelung für seine "Verluste".

Oh, Kuhburger war schneller.
Vielleicht will er die Leute und die Presse auch einfach nur für dumm verkaufen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hannover 96 GmbH & Co. KGaA
BeitragVerfasst: 07.09.2019 19:14 

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39 Mio. € aus der TV-Vermarktung find ich übrigens sehr ordentlich. Nicht schlecht für ein Kartell, oder, Herr Kind? :mrgreen:

Er profitiert also durchaus von diesem Kartell. Oder glaubt unser kindlicher Kaiser etwa, dass er am freien TV-Markt einen höheren Preis für sein Premium-Produkt erzielen könnte? :noidea2:

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