ich hoffe auf USa und /oder Südkorea, da ich aus beiden Ländern leute kennengelernt habe und die sicher für nen Fußballspiel mich besuchen würden ;-) außerdem habe ich entsprechende fahnen *g*
Argentinien hat eine vertragliche Vereinbarung, sein WM-Quartier in Wolfsburg aufzuschlagen. Und das die sich qualifizieren, davon kann man wohl ausgehen, so daß die mindestens ein Spiel in Hannover austragen werden, wobei ich nicht weis , ob die genauen Bestimmungen bei der WM dies generell ermöglichen.
Ich poste es mal hier weil dies das Thema ist, das beide verbindet:
dpa hat geschrieben:Trauer um Helmut Rahn und Lothar Emmerich
Hamburg - Deutschlands Fußball-Fans trauern um den «Boss» und den Mann mit der «linken Klebe»: In der Nacht zum Donnerstag sind die früheren Nationalspieler Helmut Rahn und Lothar Emmerich gestorben. Rahn wurde 73, Emmerich nur 61 Jahre alt. «Das ist ein schwarzer Tag für den deutschen Fußball», sagte Ehrenspielführer Uwe Seeler, «es ist erschütternd. Ich bin tief betroffen und sehr traurig.»
Leverkusens Manager Reiner Calmund bezeichnete die beiden großen deutschen Außenstürmer als «Ikonen des Fußballs». Emmerich verlor seinen Kampf gegen den Krebs. Rahn erlag nach Angaben des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu Hause in Essen «einem langen und schweren Leiden».
Der «Held von Bern» bleibt durch sein Siegtor zum 3:2 in der 84. Minute des Weltmeisterschafts-Finales am 4. Juli 1954 gegen Ungarn unsterblich. «Rahn war und ist eine der letzten Legenden. Er hat eine ganze Epoche bestimmt zusammen mit Fritz Walter», würdigte Franz Beckenbauer, Weltmeister von 1974 und Chef des WM- Organisationskomitees 2006, den besten Rechtsaußen in der deutschen Fußball-Geschichte. Teamchef Rudi Völler, Weltmeister von 1990, zeigte sich «sehr bestürzt. Es ist traurig».
Der 40-malige Nationalspieler, der am Samstag 74 Jahre alt geworden wäre, hinterlässt seine Frau Gerti und zwei Söhne. Von der ersten deutschen Weltmeister-Elf leben jetzt nur noch Horst Eckel, Hans Schäfer und Ottmar Walter, der sich tief betroffen vom Tod seines Mitstürmers zeigte: «Er war für mich während unserer aktiven Zeit immer ein echter Freund.» Rahn lebte seit über 20 Jahren zurückgezogen in seiner Heimatstadt Essen.
In seiner berühmten Reportage schilderte Herbert Zimmermann die entscheidende Szene des Berner WM-Finales mit den legendär gewordenen Sätzen: «Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen, Rahn schießt, Tor, Tor, Tor, Tor.» Dieser Treffer und sein Schütze stehen auch im Mittelpunkt des Spielfilms «Das Wunder von Bern» des deutschen Film- Regisseurs Sönke Wortmann, der ausgerechnet am Mittwochabend in Frankfurt wenige Stunden vor Rahns Tod eine Voraufführung erlebte.
Der am 16. August 1929 geborene Rahn startete seine Fußball- Karriere 1948 beim Landesliga-Club Oelde 09. Über die Sportfreunde Katernberg kam er 1950 zu Rot-Weiß Essen, das er 1953 zum DFB- Pokalsieg und 1955 zur deutschen Meisterschaft führte. 1951 wurde er von Sepp Herberger in die Nationalmannschaft berufen. In seinen 40 Länderspielen schoss er 21 Tore. Im ersten Jahr der neugegründeten Bundesliga wurde Rahn mit dem Meidericher SV Vizemeister.
«Ich habe ihn vor wenigen Wochen getroffen, da war er guter Dinge und hat gehofft», sagte Völler zum Tod von Emmerich, der seine Lebensgefährtin Roswitha und die Kinder Nicole und Michael hinterlässt. Bereits im Januar war bei Emmerich Lungenkrebs diagnostiziert worden. Nach überstandener Chemotherapie zeigte sich der 61-Jährige optimistisch und kämpferisch. «Ich habe alle Chancen, wieder ganz gesund zu werden. Ihr kennt doch Emma - der war immer ein Kämpfer», sagte der einstige Torjäger von Borussia Dortmund. Vor etwa vier Wochen erlitt «Emma», wie ihn seine Fans liebevoll nannten, einen Rückschlag.
Berühmt machte den Linksaußen ein Tor für die Ewigkeit. Bei der Weltmeisterschaft 1966 in England drosch der fünffache Nationalspieler beim 2:1 gegen Spanien den Ball aus unmöglichem Winkel zum Ausgleich ins Netz. Das «Jahrhundert-Tor» war geboren, der Name des Schützen fortan in aller Munde. Bis zuletzt wurde der zweimaligen Bundesliga-Torschützenkönig und Vize-Weltmeister immer wieder auf diese Szene vom 20. Juni in Birmingham angesprochen.
Begonnen hat die Karriere des Bergmannssohns und gelernten Autoschlossers beim SC Dorstfeld 09, ehe 1963 die Bundesliga lockte. Mit einer außergewöhnlichen Bilanz von 115 Toren in 183 Spielen war der Stürmer in den 60er Jahren einer der Besten seiner Zunft. «Ich habe seine Spiele mit 15, 16 Jahren im Stadion Rote Erde verfolgt. Es hat mich immer mit Stolz erfüllt, dass er so viel für die Beliebtheit des BVB und der Region getan hat», sagte Borussia Clubchef Gerd Niebaum. Emmerich lebte für den Fußball: «Gib' mich die Kirsche», heißt der bezeichnende Titel eines Buches über den Torjäger, der seine Treffer am liebsten mit der «linken Klebe» erzielte. (dpa)
Helmut Rahn:
Lothar "Emma" Emmerlichs Jahrhunderttor:
"...ein Beruf, der durch eine Vielzahl von Wichtigtuern, Halbgebildeten und Trunkenbolden gestraft ist."
Das war das beste und spannenste Fussballspiel, was ich seit langem gesehen habe, portugal führte nach 70 min 5:0 und Camerun hat das unmögliche geschafft, sie haben sogar fast noch gewonnen, und sie haben eine tolle Moral bewiesen, das hätte ich beim Leverkusen spiel der sechundneunziger auch gerne gesehen, aber leider hat Hannover eine schlechte Moral
TheSmilingBandit hat geschrieben:U17/ portugal;Camerun= 5:5
Hat irgendwer das Spiel gesehen?
Das war das beste und spannenste Fussballspiel, was ich seit langem gesehen habe, portugal führte nach 70 min 5:0 und Camerun hat das unmögliche geschafft, sie haben sogar fast noch gewonnen, und sie haben eine tolle Moral bewiesen, das hätte ich beim Leverkusen spiel der sechundneunziger auch gerne gesehen, aber leider hat Hannover eine schlechte Moral
1966 WM in England
Der haushohe Favorit Portugal liegt bei Halbzeit mit 0:3 gegen den Neuling Nord-Korea (Spieler sahen aus wie Liliputaner, kann mich noch an Pak do ik erinnern (Gerd Müller im Kleinformat) zurück.
Dann zeigt Eusebio Moral und reißt den Karren aus dem Dreck: Endergebnis 5:3 für Portugal, 3 oder 4 (weiß ich nicht mehr genau) Tore durch Eusebio.
Wer außer Herrn K. war sonst noch dabei ?
Seit Jahren in einer Scheinwelt lebender und krachend gescheiterter Moderator
TheSmilingBandit hat geschrieben:U17/ portugal;Camerun= 5:5
Hat irgendwer das Spiel gesehen?
Das war das beste und spannenste Fussballspiel, was ich seit langem gesehen habe, portugal führte nach 70 min 5:0 und Camerun hat das unmögliche geschafft, sie haben sogar fast noch gewonnen, und sie haben eine tolle Moral bewiesen, das hätte ich beim Leverkusen spiel der sechundneunziger auch gerne gesehen, aber leider hat Hannover eine schlechte Moral
1966 WM in England
Der haushohe Favorit Portugal liegt bei Halbzeit mit 0:3 gegen den Neuling Nord-Korea (Spieler sahen aus wie Liliputaner, kann mich noch an Pak do ik erinnern (Gerd Müller im Kleinformat) zurück.
Dann zeigt Eusebio Moral und reißt den Karren aus dem Dreck: Endergebnis 5:3 für Portugal, 3 oder 4 (weiß ich nicht mehr genau) Tore durch Eusebio.
TheSmilingBandit hat geschrieben:U17/ portugal;Camerun= 5:5
Hat irgendwer das Spiel gesehen?
Das war das beste und spannenste Fussballspiel, was ich seit langem gesehen habe, portugal führte nach 70 min 5:0 und Camerun hat das unmögliche geschafft, sie haben sogar fast noch gewonnen, und sie haben eine tolle Moral bewiesen, das hätte ich beim Leverkusen spiel der sechundneunziger auch gerne gesehen, aber leider hat Hannover eine schlechte Moral
1966 WM in England
Der haushohe Favorit Portugal liegt bei Halbzeit mit 0:3 gegen den Neuling Nord-Korea (Spieler sahen aus wie Liliputaner, kann mich noch an Pak do ik erinnern (Gerd Müller im Kleinformat) zurück.
Dann zeigt Eusebio Moral und reißt den Karren aus dem Dreck: Endergebnis 5:3 für Portugal, 3 oder 4 (weiß ich nicht mehr genau) Tore durch Eusebio.
Bemeh hat geschrieben:OK, die Aufholjagd begann bereits in Halbzeit 1 und Pak Doo Ik schreibt sich mit zwei "o". Dass ich das aber auch vergessen konnte.
Wenn das Design versagt, kann das weit reichende Folgen haben - oder einfach nur schlecht aussehen
(...)
Dagegen wirkt die Designkatastrophe Nummer eins, die in diesem Jahr verbrochen wurde, eher harmlos und folgenschwach: das Logo für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Liederlich hatte es die Münchener Agentur Abold hingerotzt, dabei unterstützt von der in London siedelnden Agentur Whitestone. Debil grinsende Gesichter sollen nun von einer Nation künden, die sich fröhlich gibt, die der Heiterkeit frönt und den Ballsport liebt. Und weil es den Fußballfunktionären, die visuell völlig ratlos agierten, offenbar sinnvoll erschien, den FIFA-Pokal im Logo zu platzieren, quälten die Designer auch diesen noch hinein; garnierten das grafische Elend am Ende noch mit einem Schwarz-Rot-Gold-Streifen.
Darüber erbosten sich Designer hier zu Lande. Manch ein Bürger fragte sich unterdessen: Warum die Aufregung, ist doch nur ein Logo. Richtig. Und zwar ein katastrophales, das unseren Alltag, also die Kultur, nun jahrelang prägen wird. Um das aber zu erkennen, es zu bewerten, bedarf es einiger Kriterien, auf denen sich ein Urteil gründen kann - will es kein privates Geschmacksurteil bleiben. Etwa das Gebot der Klarheit, der Eindeutigkeit oder der Zeichenhaftigkeit. Und wer über Logos urteilt, denkt auch darüber nach, wie sich derlei Grafik in ein Gesamtbild fügen lässt. Gerade weil dies dem Designer Otl Aicher bei den Olympischen Spielen 1972 in München so überzeugend gelungen war, machen sich heute viele internationale Fachkollegen ernsthaft Sorgen um die Deutschen - und um ihre Fähigkeiten einer Nation, Gelungenes von Misslungenem zu scheiden.
(...)