WOB
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Passt nicht - macht nichts
11freunde.de
von Dirk Gieselmann am 08.01.07
Gerüchten zufolge ist Wolfsburg an Marcelinho interessiert. Der exzentrische Brasilianer würde sich in eine dubiose Tradition der VfL-Spielmacher einreihen – von Wollitz über Effe bis in die indiskutable Gegenwart. Wir blicken zurück.
Bruno Akrapovic
Von 1992 bis 1994 wirkte der sympathische Bosnier mit der Feuchtfrisur in Wolfsburg, schoss in 79 Spielen sagenhafte null Tore. Der größte Erfolg in der Ära Akrapovic: Ein fünfter Rang in der 2. Bundesliga und ein verdientes 0:0 beim FC Homburg.
Claus-Dieter „Pele“ Wollitz
Der Edeltechniker trat das schwierige Erbe des Bruno Akrapovic an und führte die Wölfe zusammen mit dem kongenialen Holger Ballwanz auf den vierten Platz. Nur knapp verpassten sie den Aufstieg. Vielleicht lag’s an der 0:1-Heimniederlage gegen Zwickau.
Chad Deering
Um endlich den Aufstieg zu schaffen, holten die VfL-Oberen einen richtigen Kracher: Den smarten US-Boy Chad Deering, einst bei Werder Bremen II. Er blieb jedoch ein Mitläufer und hatte beim rauschhaften Saisonfinale, bei dem Mainz 5:4 bezwungen wurde, seinen Stammplatz schon längst verloren.
Claudio Reyna
Der zweite Amerikaner beim VfL Wolfsburg darf als der erfolgreichere bezeichnet werden. Claudio Reyna hatte maßgeblichen Anteil daran, dass der Verein sich im Oberhaus konsolidierte und für kurze Zeit so etwas Ähnliches wie Spielwitz in Ostniedersachsen zu sehen war. Er wechselte nach zwei Jahren zu den Glasgow Rangers, ist heute bei Manchester City beschäftigt. In Wolfsburg weint man ihm derweil noch immer nach.
Dorinel Munteanu
Der spröde Rumäne trat die Nachfolge Reynas an und begründete in seinen fünf Jahren beim VfL eine Spielkultur, die dort heute noch virulent ist: Keine Idee ist immer noch besser als eine schlechte. So wird man Elfter.
Dietmar Kühbauer
„Don Didi“ war eine Nummer zu groß für den VfL – zumindest, was sein Ego anbelangte. Er grantelte gegen Trainer Wolfgang Wolf, und weil dem nicht der Sinn nach Kaffeehaus-Polemik stand, setzte er Didi kurzerhand auf die Tribüne. Nach einem 9. und einem 11. Rang wechselte Kühbauer zum SV Mattersburg, wo er heute Carsten Jancker Tore aufzulegen versucht. Oftmals vergeblich zwar, doch der Don ist altersmilde geworden.
Stefan Effenberg
Aus Erfahrung wird man klug. Ein wahrer Satz, den die Macher des VfL seit Jahren geflissentlich ignorieren. Möglicherweise sind sie auch niemals klug geworden. Zu sehr leitete das Bedürfnis nach internationalem Esprit ihre Transferpolitik. Und so holten sie nach dem in Österreich weltberühmten Kühbauer den überall weltberühmten Stefan Effenberg. Diesem resp. seiner Gattin Claudia wurde die Autostadt jedoch nach einem guten halben Jahr zu eng, und sie eilten nach Katar. Heute stellt er pseudo-erotische Gemälde in den Baumärkten des Hamburger Umlands aus.
Andres d’Alessandro
Erstaunlich, wie der VfL immer wieder Spieler fand, die nicht zu ihm passten. Der genialische d’Alessandro etwa, von Maradona einst zu seinem legitimen Nachfolger erkoren, kam für neun Millionen Euro von River Plate - und wirkte von Anfang an, als wollte er sich nur für den nächsten Transfer empfehlen. Er spielte drei Jahre lang für die Galerie, doch angesichts der Bilanz von einem 9., einem 10. und einem 15. Platz wandte auch diese sich bald ab. D’Alessandro ging zum FC Portsmouth, dem VfL Wolfsburg Englands. Das hat Maradona wahrscheinlich schon nicht mehr mitbekommen.
Jonathan Santana
D’Alessandros Nachfolger bei River Plate wurde auch sein Nachfolger beim VfL Wolfsburg. Santana kam, sah und verschwand. Das Tempo in der Bundesliga sei ihm zu hoch, klagt der Sensible. Trainer Auge will ihm dennoch „alle Zeit der Welt geben“. Oder mindestens soviel Zeit, bis Marcelinho kommt. History repeated.
Simak rückt ins Visier der "Wölfe"

(sid) Der VfL Wolfsburg hat bei der Suche nach einem neuen Mittelfeld-Regisseur offenbar auch den früheren Hannoveraner und Leverkusener Profi Jan Simak ins Visier genommen. Der 28-Jährige, der die Bundesliga 2003 nach teilweise glänzenden Leistungen aber auch zahlreichen Eskapaden wegen eines Erschöpfungssyndroms verlassen hatte, steht derzeit beim tschechischen Pokalsieger Sparta Prag unter Vertrag. Vom heutigen VfL-Trainer Klaus Augenthaler war Simak einst bei Bayer Leverkusen aussortiert worden.
Neben dem Tschechen werden aber weiterhin auch der frühere Berliner Marcelinho (Trabzonspor) sowie der ehemalige Stuttgarter Hakan Yakin (Young Boys Bern) und der Brasilianer Kleberson (Besiktas Istanbul) als potenzielle Zugänge der Wolfsburger gehandelt.
Der VfL will sich in der Kreativzentrale verstärken, nachdem der ursprünglich für die Rolle hinter den Spitzen von Rekordmeister Bayern München ausgeliehene Julio Dos Santos kurz nach seiner Verpflichtung Ende 2006 einen Wadenbeinbruch erlitten hatte.

(sid) Der VfL Wolfsburg hat bei der Suche nach einem neuen Mittelfeld-Regisseur offenbar auch den früheren Hannoveraner und Leverkusener Profi Jan Simak ins Visier genommen. Der 28-Jährige, der die Bundesliga 2003 nach teilweise glänzenden Leistungen aber auch zahlreichen Eskapaden wegen eines Erschöpfungssyndroms verlassen hatte, steht derzeit beim tschechischen Pokalsieger Sparta Prag unter Vertrag. Vom heutigen VfL-Trainer Klaus Augenthaler war Simak einst bei Bayer Leverkusen aussortiert worden.
Neben dem Tschechen werden aber weiterhin auch der frühere Berliner Marcelinho (Trabzonspor) sowie der ehemalige Stuttgarter Hakan Yakin (Young Boys Bern) und der Brasilianer Kleberson (Besiktas Istanbul) als potenzielle Zugänge der Wolfsburger gehandelt.
Der VfL will sich in der Kreativzentrale verstärken, nachdem der ursprünglich für die Rolle hinter den Spitzen von Rekordmeister Bayern München ausgeliehene Julio Dos Santos kurz nach seiner Verpflichtung Ende 2006 einen Wadenbeinbruch erlitten hatte.
[color=red][i]"Sind denn alle dummen Leute Rassisten?"
"Nein, aber alle Rassisten sind dumm."[/i][/color]
[size=75](aus Tahar Ben Jellouns "Papa, was ist ein Fremder?")[/size]
"Nein, aber alle Rassisten sind dumm."[/i][/color]
[size=75](aus Tahar Ben Jellouns "Papa, was ist ein Fremder?")[/size]
"Der VfL hat bereits eine Bleibe für den Profi, seine Frau Estela und die beiden Kinder Viviane und Marcelinho Junior organisiert. Zwar darf sich „Marcello” bei Bedarf nach einem neuen Domizil umsehen, doch wurde vertraglich vereinbart, dass dies sich in einem „Radius von 35 Kilometern um Wolfsburg” (Fuchs) befinden muss. Eine Rückkehr in seine Lieblingsstadt Berlin wird es folglich nicht geben."
Super. Das wird ein Spaß.
Super. Das wird ein Spaß.
Wer glaubt denn wirklich, dass der 3 Jahre in Wolfsburg bleiben wird?
Dem fällt doch schon nach 4 Wochen die Decke auf den Kopf.
Hannover sei gewappnet.
Dem fällt doch schon nach 4 Wochen die Decke auf den Kopf.
Hannover sei gewappnet.
[color=red][i]"Sind denn alle dummen Leute Rassisten?"
"Nein, aber alle Rassisten sind dumm."[/i][/color]
[size=75](aus Tahar Ben Jellouns "Papa, was ist ein Fremder?")[/size]
"Nein, aber alle Rassisten sind dumm."[/i][/color]
[size=75](aus Tahar Ben Jellouns "Papa, was ist ein Fremder?")[/size]
ManInRed hat geschrieben:RTL Text 214:
"MARCELINHO TRÄUMT VON DER KÖNIGSKLASSE"
Er hat gesagt, dass er dem VfL den Uefa Cup und sogar die Champions League zutrauen würde.
Der Typ hat schon was genommen bevor er in WOB überhaupt ANGEFANGEN hat....
Haltet eure Träume fest
Lernt sie zu leben
Gegen zuviel Sicherheit
gegen Ausweglosigkeit
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comix
in wolfsburg wird ja schnell mal unüberlegt die königsklasse rausgehauen
aber vielleicht sollte man vorher erstmal uefa-cup spielen bzw als ziel rausgeben ( was schon schwer genug ist )...die leiden völlig unter realitätsverlust,,,der "hahnenkamm" will sich ja gleich fett einschleimen bei golfburg, durch sowas entsteht wieder ne zusätzliche last bzw druck...
nach effe und dale, jetzt marcelinho...die grün-weissen spassmacher werden es nie lernen
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rostomat
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Süddeutsche Zeitung hat geschrieben:Entgleist
NDR-Reporter beschimpft Fußball-Profi und wird suspendiert
Wegen Beleidigung des Wolfsburger Fußballprofis Marcelinho hat der Norddeutsche Rundfunk (NDR) den freien Mitarbeiter Bernd von Geldern, 40, bis auf weiteres suspendiert. Offenbar sagte der Sportreporter am vergangenen Samstag bei der Übertragung des Bundesligaspiels Hertha BSC Berlin gegen VFL Wolfsburg (2:1) im NDR-Radio über den brasilianischen VfL-Spieler Marcelinho: "Er hat wohl auch kein Geld mehr, wie man immer hört, alles versoffen!"
Solche "sprachlichen Entgleisungen" seien mit den Qualitätsstandards des Senders nicht zu vereinbaren, erklärte NDR-Sprecher Martin Gartzke am Dienstag. Gartzke zeigte sich aber überrascht: "Seit vielen Jahren gehört er zu den renommierten Reportern." Bernd von Geldern sagt nun: Es habe sich um eine "launige Szene" im Anschluss an die Anmoderation des Beitrags, nicht um Nachrichtenjournalismus gehandelt. "Wenn ich mit meiner Wortwahl jemandem zu nahe getreten bin, möchte ich mich entschuldigen." Bereits am Sonntagabend habe er dem VFL eine Entschuldigung angeboten. Der Fußball-Bundesligist hat dessen ungeachtet eine Beschwerde beim NDR eingereicht. chka
"...ein Beruf, der durch eine Vielzahl von Wichtigtuern, Halbgebildeten und Trunkenbolden gestraft ist."
Peter Scholl-Latour über Journalismus
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FW- Dennis
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Schon klar.comix hat geschrieben:in wolfsburg wird ja schnell mal unüberlegt die königsklasse rausgehauenaber vielleicht sollte man vorher erstmal uefa-cup spielen bzw als ziel rausgeben ( was schon schwer genug ist )...die leiden völlig unter realitätsverlust,,,der "hahnenkamm" will sich ja gleich fett einschleimen bei golfburg, durch sowas entsteht wieder ne zusätzliche last bzw druck...
nach effe und dale, jetzt marcelinho...die grün-weissen spassmacher werden es nie lernen
Da hat einer Ahnung. Der Marcelinho hat direkt in einem Gespräch mit KF mitgeteilt bekommen, das die Zielsetzung des Vereins für diese Saison ein einstelliger Tabellenplatz ist.
Aber hauptsache mal irgendwas gegen den VfL geschrieben
...
Nächsten Freitag gehts wieder um Fussball.FW- Dennis hat geschrieben: Schon klar.
Da hat einer Ahnung. Der Marcelinho hat direkt in einem Gespräch mit KF mitgeteilt bekommen, das die Zielsetzung des Vereins für diese Saison ein einstelliger Tabellenplatz ist.
Aber hauptsache mal irgendwas gegen den VfL geschrieben
Lala gegen Marcelinho.
Balitsch auch.
Naja, und der Rest, ......... wird sich zeigen.
Champions League ist auch einstellig...FW- Dennis hat geschrieben: Schon klar.
Da hat einer Ahnung. Der Marcelinho hat direkt in einem Gespräch mit KF mitgeteilt bekommen, das die Zielsetzung des Vereins für diese Saison ein einstelliger Tabellenplatz ist.
Aber hauptsache mal irgendwas gegen den VfL geschrieben
Hast Du natürlich recht. Haben wir ja diese Saison gut beobachten können, wenn ein mittelmäiger Verein uns in der Königsklasse vertritt.comix hat geschrieben:in wolfsburg wird ja schnell mal unüberlegt die königsklasse rausgehauenaber vielleicht sollte man vorher erstmal uefa-cup spielen bzw als ziel rausgeben ( was schon schwer genug ist )...
Das Duell der Werksmannschaften sahen ca. 16000 Fans.
Die Wolfsburger haben alles versucht mehr Fans ins Stadion zu holen, es werden Freikarten ausgegeben, die ganze Umgebung um Wolfsburg ( ca. 40 km.) wird mit Werbung für die Heimspiele zugepflastert, jetzt ein neuer Gag, alle Vereine und Schulen werden angesprochen, ein Besuch des Heimspiel gegen Leverkusen, kostet z.B. von BS nach Wolfsburg mit Eintrittskarte und Busfahrt 6,50 Euro.
Aber so ein "Kracher" kann das Angebot nun doch nicht gewesen sein, bei ca. 16000 Fans, mal sehen was sie sich als nächstes einfallen lassen.
Die Wolfsburger haben alles versucht mehr Fans ins Stadion zu holen, es werden Freikarten ausgegeben, die ganze Umgebung um Wolfsburg ( ca. 40 km.) wird mit Werbung für die Heimspiele zugepflastert, jetzt ein neuer Gag, alle Vereine und Schulen werden angesprochen, ein Besuch des Heimspiel gegen Leverkusen, kostet z.B. von BS nach Wolfsburg mit Eintrittskarte und Busfahrt 6,50 Euro.
Aber so ein "Kracher" kann das Angebot nun doch nicht gewesen sein, bei ca. 16000 Fans, mal sehen was sie sich als nächstes einfallen lassen.
Ich mag Aktienclubs mit Tradition !!
20 Jahre immer Liga 1 und 2 !!!
Keine Macht den Predigern !!
20 Jahre immer Liga 1 und 2 !!!
Keine Macht den Predigern !!
Wie läuft das denn mit den Freikarten? Gibt es dafür bekannte Anlaufstellen innerhalb des Konzerns (z.B. Marketing- oder PR-Abteilung) oder müssen Mitarbeiter bei ihren Vorgesetzten dafür "Bitte, Bitte" machen. Oder gehen die ganzen Freikarten an irgendwelche Sponsoren, Tochterfirmen und Stadtverwaltung?
Ohne Kind wären wir garnicht hier.
Oder soll man sich am Personalchef wenden?Jan hat geschrieben:Wie läuft das denn mit den Freikarten? Gibt es dafür bekannte Anlaufstellen innerhalb des Konzerns (z.B. Marketing- oder PR-Abteilung) oder müssen Mitarbeiter bei ihren Vorgesetzten dafür "Bitte, Bitte" machen. Oder gehen die ganzen Freikarten an irgendwelche Sponsoren, Tochterfirmen und Stadtverwaltung?
Zuletzt geändert von Guus am 4. Feb 2007, 12:48, insgesamt 2-mal geändert.