FC Hansa Rostock

Alles rund um die sonstigen Vereine der 1., 2. Bundesliga und 3. Liga.

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bierfahrer96
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Beitrag von bierfahrer96 »

Discostu hat geschrieben:Das dumme ist, dass für solche hirnverbrannten Idioten das deutsche Gesundheitssystem einspringt, wenn dieser "Sport" eben doch Verletzungen mit sich bringt.
Ich stimme dem zwar auch zu, möchte aber mal anregen, darüber nachzudenken, wie viele Unfälle und dergleichen auf Alkoholmissbrauch zurück zu führen sind, für dessen Kosten letzten Endes auch wieder das Gesundheitssystem gerade zu stehen hat.
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Willi
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Beitrag von Willi »

Ich glaube,dass die Gesundheitskosten, die durch reine Hooliganschlägereien passieren (ich rede von den abgesprochenen Treffen!) in den Bilanzen der Krankenkassen gar nicht auftauchen, weil sie verschwindend gering sind.
Dadurch zahlt unsereins nicht einen Cent mehr oder weniger.

Ich möchte auch nicht, dass sich der eindruck erweckt, ich sei Hooligan, oder prügel mich.. beides kann ich verneinen, ich möchte jediglich eine "andere" Seite aufzeigen...

In Zeiten der Arbeitslosigkeit und Armut, in Zeiten des Neides suchen Menschen eine Zugehörigkeit. Der eine hier, der andere da, einige meinen sich prügeln zu müssen und zwar nicht im Boxring, sondern unter ihresgleichen. Da ist es mir tausendmal lieber, wenn die sich irgendwo treffen, ihre Sache erledigen und nach Hause gehen oder kriechen, als das sie durch Stadien und Einkaufsviertel marschieren und den normalen Bürger angreifen. Das sind nämlcih dinge, die auftauchen wenn BS gegen 96 spielt und "normale" Fans aufeinmal unkontrolliert durchdrehen.
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playmaker
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Beitrag von playmaker »

Tut mir Leid, aber nach meiner Ansicht gibt es keinerlei Rechtfertigung für diese Hooligan-Mist.

Das sowas "abgesprochen" ist macht es nicht anders. Wären dann Duelle wie im Wilden Westen auch OK? Wäre ja nur konsequent...
„Schaut sich ein Fußballfan auf seinem Balkon ein Spiel im Fernsehen an und stürzt beim Torjubel ab, so kann er keine Leistungen aus seiner privaten Unfallvers. fordern, wenn er 2,55 Promille Alkohol im Blut hatte.“
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bierfahrer96
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Beitrag von bierfahrer96 »

Was ist denn der Unterschied zwischen einem abgesprochem Match auf dem Acker und einem (Kick-)Boxkampf? Beides hat den Sinn eines Kräftevergleichs, bei beidem wird aufeinander eingeschlagen. Das eine ist eine Sportart, das andere Mist? Wieso? Ich behaupte mal, bei Schlägereien auf der Wiese geht es fairer zu als im Ring vor laufender Kamera.

Mit FWW sowie anderen Gewalt-Aktivitäten habe ich rein gar nichts zu tun, jedoch stört es mich nicht, wenn sich die Gruppen untereinander irgendwo die Birne weichkloppen, wo es keiner mitbekommt. Unbeteiligte haben dabei rein gar nichts zu befürchten. Da finde ich es tausendmal schlimmer, was man auf Auswärtsfahrten im Regional-Express zu sehen bekommt.

Das Argument mit den Kosten für die Allgemeinheit ist zwar nachvollziehbar, jedoch hinkt es im Vergleich. Wenn es danach ginge, müsste jeder, der durch eigenes Verschulden einen Verkehrsunfall baut, sämtliche anfallenden Kosten selber tragen. Oben habe ich das Beispiel mit den alkoholbedingten Unfällen angesprochen. Jeder, der sich im besoffenen Kopf auf die Klappe packt und dabei die Rübe aufschlägt, sollte die Krankenhauskosten selbst tragen. Die Liste ließe sich fortsetzen, aber es sollte auch so klar sein, worauf ich hinaus will.
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einwerfer
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Beitrag von einwerfer »

Für mich als alten Sack, der gelernt hat eher verbal zu argumentieren ( bis auf die berühmten Ausnahmen :wink: ), ist das hier eine interessante Diskussion. Ich habe diese Schlägereien bisher auch eher pauschal verurteilt.
Bierfahrer96 hat aber sehr interessante Aspekte aufgezeigt.
Was ist denn der Unterschied zwischen einem abgesprochem Match auf dem Acker und einem (Kick-)Boxkampf? Beides hat den Sinn eines Kräftevergleichs, bei beidem wird aufeinander eingeschlagen. Das eine ist eine Sportart, das andere Mist
Wenn sich denn beide einig sind….Warum nicht.


Das Argument mit den Kosten für die Allgemeinheit ist zwar nachvollziehbar, jedoch hinkt es im Vergleich.
Das sehe ich auch so.
Was ist mit den Übergewichtigen, den Essgestörten, den Leuten die zu viel saufen oder andere Drogen nehmen und, und, und.

Für mich bleibt aber zum Schluss die Frage:
Warum habt ihr so ein armseliges Leben.
Das müsste Staat eigentlich interessieren.
:wink:
Da hab ich gedacht, ich tu ihn ihm rein in ihn ihm sein Tor. Horst Hrubesch

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Kasseler
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Beitrag von Kasseler »

Für mich klingt Bierfahres Argumentation sehr schlüssig.
Manndecker96
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Beitrag von Manndecker96 »

Klarstellung mal zur Klarstellung: Ich bin eigentlich gegen jede Form der körperlichen Gewalt.

Für mich ist das Problem eine Gesellschaft, die die Menschen gewalttätig macht und Gewalt kultiviert. Das wollte ich auch mit dem Beispiel der Studentenverbindungen sagen.
[b]Schwarz Wei[color=green]ss Grün[/color] und [color=red]Rot [/color]statt [color=orange]Gelb [/color]und [color=darkred]Lila[/color]!
Gebt uns unsere Farben wieder![/b]
bierselig96
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Beitrag von bierselig96 »

Damit auch mal ein positives Wort über Hansa fällt.

Ich war dort schon öfters im Stadion, kann nix negatives dazu sagen. Zuletzt erinnere ich mich an ein 2:1 oder 3:1 gegen BMG. Ist schon etwas länger her, ABER, Probleme treten dann immer stärker auf, wenn die Masse an Stadiongängern/Fans sinkt.

Dazu kommt dann Unmut, Frust, Langeweile derjenigen die sich nicht wirklich für Fußball interessieren sondern nur für Ausserstadionaleangelegenheiten. Solche Kloppköppe hat aber jeder Verein, der FCH ist was das angeht halt gebrandmarkt.

Warten wir mal ab was sich in Leipzig tut, die Hütte heißt ja jetzt erstmal die nächsten 30 Jahre :wink2: Roter Bruder, äh Bulle Arena. Die "Fans" zwischen Lok und RB werden sich sicherlich besser verstehen wie so manch einer denkt, ja, genau.
"Auch Jesus wurde nicht von allen geliebt", Jose Mourinho

"Have you ever danced with the devil in the pale moonlight?", Jack Napier

"Free 96Sachse ole, ..."
malu57
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Beitrag von malu57 »

rb und lok spielen doch gar nicht gegeneinander!
aber ich sehe da eher nicht das problem, denn der getränkekonzern aus ösiland wird sehr genau hinschauen, was dort passiert. es geht um das renommee des konzerns und ich bin mir ziemlich sicher, das mateschitz und sein statthalter in leipzig frühzeitig gegensteuern werden, um ein abgleiten in dieses "niveau" zu verhindern. für sicherheitsdienst und ähnliche räumkommandos ist genug kohle da.
Spieler vertragen kein Lob. Sie müssen täglich die Peitsche im Nacken fühlen. Max Merkel
Basti387
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Beitrag von Basti387 »

Auch noch was positives zu Rostock:

Rostock ist erstmalig deutscher B Jugend Meister geworden.
Repsekt und Annerkernnung dazu von mir.
Vielleicht bringt soetwas den Verein in den nächstens Jahren ja wieder weiter nach oben..
Gothia
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Beitrag von Gothia »

@Manndecker
aber wenn die Burschenschaftler sich "schlagen", dann wird da ein riesen Pomp drum gemacht und es ist "eine schöne alte Tradition"
vorweg: ich gehöre weder einer schlagenden Studentenverbindung an, noch begrüße ich diese Tradition.

Jedoch denke ich, dass beide Formen der Gewalt (im Sinne der physischen Krafteinwirkung) durchaus nicht vergleichbar sind. Während es den Hooligans primär um die Gewaltausübung geht, wird die Mensur eher als Einstehen für die Verbindung gesehen. Entsprechende Schutzkleidung soll gerade Verletzungen verhindern, zudem werden gerade Fuxenpartien eher technisch gefochten, so dass es hierbei seltener zu Verletzungen kommt. Die Zeiten in denen sich Salz in die Wunden gekippt wurde um ne schöne Narbe zu bekommen, sind jedenfalls vorbei (vor idioten ist natürlich niemand sicher). Zudem ist bei jeder Mensur ein Arzt anwesend, welcher direkt näht, falls nötig.

Wenn sich die Hools auch gesondert verabreden, so finden ihre aufeinandertreffen jedoch trotz allem im öffentlichen Raum statt. Allein aufgrund dieser "öffentlichen" Ausübung gesellschaftlich missbilligter Gewalt stellen diese Treffen immer eine Beeinträchtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung dar und können daher auch untrersagt werden.

Strafrechtlich gesehen handelt es sich aber, ähnlich dem Boxen, wohl auch um ne Körperverletzung mit rechtfertigender Einwilligung.

*Wissensprostitution aus* :oops:
Manndecker96
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Beitrag von Manndecker96 »

Gothia hat geschrieben:
Strafrechtlich gesehen handelt es sich aber, ähnlich dem Boxen, wohl auch um ne Körperverletzung mit rechtfertigender Einwilligung.

*Wissensprostitution aus* :oops:
Also dann darf die Körperverletzung nicht sittenwidrig sein. Und da vermute ich, wird es haken. Denn der Boxer trägt Handschuhe, der Verbindungsstudent trägt Brille und Nasenschutz, aber der Hool tritt ungeschützt an und beide Seiten nehmen schwere Verletzungen billigend in Kauf.

Übrigens ist bei den traditionell schlagenden Verbindungen heute auch noch der Schmiss ein Ziel der Mensur. Schließlich will man ja "schmissig" sein. Ich kannte mal einen ehemaligen Verbindungsstudenten, der nicht weniger als 20 Schmisse im Gesicht hatte. Der sah ein bisschen aus wie zwei Pfund Gehacktes mit Augen und Nase. :shock:
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Gothia
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Beitrag von Gothia »

Also dann darf die Körperverletzung nicht sittenwidrig sein. Und da vermute ich, wird es haken.
Könnte sein. Wenn ich mich aber recht erinnere muss die Sittenwidrigkeit sehr eng ausgelegt werden. Sollte es tatsächlich so sein, dass unter den Hools ein strikt eingehaltener Codex gilt, dass z.B. auf Niedergeschlagene nicht mehr eingewirkt wird etc., dann ist es mit Sicherheit ein Grenzfall bezüglich der Einschränkung der Menschenwürde.

Übrigens ist bei den traditionell schlagenden Verbindungen heute auch noch der Schmiss ein Ziel der Mensur.
Ich denke wir drehen uns im Kreis wenn wir darüber jetzt anfangen zu diskutieren. Ich hatte allerdings Zeit meines Studiums mit solchen Leuten zu tun und war auch schon mehrfach bei Mensuren zu Gast und meine Erfahrungen fallen da überwiegend eher anders aus... 20 Schmisse im Gesicht ist zumindest ne Hausmarke. (spricht aber auch nicht grad für ihn :wink: )
Discostu
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Beitrag von Discostu »

bierfahrer96 hat geschrieben:Was ist denn der Unterschied zwischen einem abgesprochem Match auf dem Acker und einem (Kick-)Boxkampf? Beides hat den Sinn eines Kräftevergleichs, bei beidem wird aufeinander eingeschlagen. Das eine ist eine Sportart, das andere Mist? Wieso? Ich behaupte mal, bei Schlägereien auf der Wiese geht es fairer zu als im Ring vor laufender Kamera.
Ah ja. Bei der Brutalo-Wemserei auf dem Feld gehts fairer zu als bei einem Kickboxkampf.
Erzähl Du mir bitte nicht, dass ich Äpfel mit Birnen vergleiche.
Ich vermute eher, dass Du Kickboxen mit Freefight verwechselst.
Mit FWW sowie anderen Gewalt-Aktivitäten habe ich rein gar nichts zu tun, jedoch stört es mich nicht, wenn sich die Gruppen untereinander irgendwo die Birne weichkloppen, wo es keiner mitbekommt. Unbeteiligte haben dabei rein gar nichts zu befürchten. Da finde ich es tausendmal schlimmer, was man auf Auswärtsfahrten im Regional-Express zu sehen bekommt.
Mich stört es generell, wenn sich Leute ohne Hirn und Verstand aus reiner Gewaltgeilheit auf die Schnauze hauen. Und mir kann keiner erzählen, dass sich diese Gruppen nur auf diese Art der Gewaltausübung beschränken. Ich finde so etwas verabscheuungswürdig, dass sie das auch noch im Deckmantel des "Fußballfantums" tun und es hier auch noch aus diesen Gründen zu Verharmlosungen kommt. Wenn sich Leute treffen nur um sich ernsthaft gegenseitig auf die Schnauze zu hauen, dann läuft grundlegend bei denen was falsch.
Das Argument mit den Kosten für die Allgemeinheit ist zwar nachvollziehbar, jedoch hinkt es im Vergleich. Wenn es danach ginge, müsste jeder, der durch eigenes Verschulden einen Verkehrsunfall baut, sämtliche anfallenden Kosten selber tragen. Oben habe ich das Beispiel mit den alkoholbedingten Unfällen angesprochen. Jeder, der sich im besoffenen Kopf auf die Klappe packt und dabei die Rübe aufschlägt, sollte die Krankenhauskosten selbst tragen. Die Liste ließe sich fortsetzen, aber es sollte auch so klar sein, worauf ich hinaus will.
Diese Argumentation hinkt genauso - Der mit dem besoffenen Kopp hat sich sicherlich nicht mit Vorsatz auf die Schnauze gepackt. Aber jemand der einen anderen angreift, wil ihn vorsätzlich verletzen.
fachwerk
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Beitrag von fachwerk »

ah - chef, schön das du hier bist!

benenn den thread doch mal bitte um.
man muß Hansa Rostock ja nicht mögen, aber das hier hat nicht im entferntesten etwas mit denen zu tun.
wenn sich Leute ohne Hirn und Verstand,...
:oops: du scheinst einiges zum thema zu sagen zu haben, die frage ist nur warum?
Discostu
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Beitrag von Discostu »

Ich verstehe Deine Frage nicht. Worauf willst Du genau hinaus?
einwerfer
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Beitrag von einwerfer »

Discostu hat geschrieben:
bierfahrer96 hat geschrieben:Was ist denn der Unterschied zwischen einem abgesprochem Match auf dem Acker und einem (Kick-)Boxkampf? Beides hat den Sinn eines Kräftevergleichs, bei beidem wird aufeinander eingeschlagen. Das eine ist eine Sportart, das andere Mist? Wieso? Ich behaupte mal, bei Schlägereien auf der Wiese geht es fairer zu als im Ring vor laufender Kamera.
Ah ja. Bei der Brutalo-Wemserei auf dem Feld gehts fairer zu als bei einem Kickboxkampf.
.....
Ich vermute eher, dass Du Kickboxen mit Freefight verwechselst.

Ich habe die Aussage vom bierfahrer96 nicht so eng gesehen, denn es gibt ja auch dieses

Mixed Martial Arts

so ab Sekunde 50.

Tatsächlich reichen die sich hinterher die Hand.

Zwischen dem Kampf und einer Klopperei auf der grünen Wiese ist da für mich kein Unterschied auszumachen.
Da hab ich gedacht, ich tu ihn ihm rein in ihn ihm sein Tor. Horst Hrubesch

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fachwerk
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Beitrag von fachwerk »

Discostu,
du urteilst über eine szene, die du nicht im entferntesten zu kennen scheinst. da sei die frage nach dem "warum" doch bitte gestattet.

was stören dich menschen, die fernab jeder öffentlichkeit ihre "treffen" abhalten, und warum sind die beteiligten "Leute ohne Hirn und Verstand"?
Und mir kann keiner erzählen, dass sich diese Gruppen nur auf diese Art der Gewaltausübung beschränken.
ja gut, wenn du mit deiner meinungsbildung abschlossen hast, wird es wohl recht einseitig bleiben. aber ich höre gerne zu, was du diesen gruppen noch für "gewaltausübungen" zurechnest: vergewaltigung? hilflose penner vor die u-bahn schupsen? asylantenheime anzünden? - was machen denn "diese gruppen" noch so (deiner festen überzeugung nach)?

(und: doch, doch - ich habe mich vorsätzlich betrunken, bin gefahren, und habe einen unfall gebaut. das ich alles selbst bezahlt habe ist besonderen umständen geschuldet. normal kommt die solidargemeinschft dafür auf. auch hier hinkt bierfahrer mit seinem beispiel keinesfalls. das sind abertausende solcher fälle jedes jahr in deutschland. ein riesiger kostenfaktor, nicht nur im vergleich zu ein paar mettaugen. )
bierfahrer96
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Beitrag von bierfahrer96 »

fachwerk hat geschrieben:Discostu,
du urteilst über eine szene, die du nicht im entferntesten zu kennen scheinst. da sei die frage nach dem "warum" doch bitte gestattet.
Damit ist aus meiner Sicht das Relevante zu dieser "Diskussion" gesagt.
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Discostu
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Beitrag von Discostu »

Ich verstehe nicht so recht, dass Kickboxen als Sportart generell fieser sein soll als dieser "Freizeitsport". Aber wenn ihr meint...
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