Als Dienstwagen hat er dazu einen VW Phaeton. Volkswagen ist Auto-Partner der Roten.
„Jetzt war der richtige Zeitpunkt, ihn zu kaufen,“ sagt Schlaudraff über seinen Traum-Ferrari.
Ferrari-Jan ist nicht der einzige Sportwagen-Fan bei den Roten. Emanuel Pogatetz und Didier Ya Konan fahren einen Audi R8, Christian Schulz einen Aston Martin.
schöne autos, die sie da von den bayern gesponsert bekamen. dafür kann man dann auch schon mal gegen seinen lieblingsgegner gladbach im heimspiel verlieren.
diese taktische (deswegen in diesem fred) meisterleistung der bayern ist der Champions League würdig.
habe es gerade im Thread Saisonplanung 2011/2012 geschrieben,
vielleicht ist ein variables 4 3 3 das System, was Mirko vorschwebt
mit Moa auf links, Petersen in der Mitte und Didi auf rechts und dann nur noch einem DM.
Wenn alle Stürmer gemeinsam auch gut mit nach hinten arbeiten könnte das funktionieren.
Ausserdem hätte es den charmanten Nebeneffekt, dass wir keinen neuen DM brauchen, falls Leon nicht mehr zurückkommt.
Die Aufstellung
USA Haggui Poga Schulle
Stindl Pinto(Manu) Rausch
Didi Petersen Moa
Ich denke nicht, dass die Taktik geändert wird, wenn alle nachgefragten Spieler (Manu, Konan, Ron) bleiben. Eher sehe ich eine Verfeinerung/Verbesserung der bisherigen Spielweise. Den größten Umbruch in Sachen Taktik erwarte ich, wenn Konan geht. Dann wäre eine Rückkehr zum 4-2-3-1 nicht unwahrscheinlich.
„Und Sie, Herr Lienen, haben Sie früher auch mal Fußball gespielt?“
Es sollte der kontrollierte Fehlpass geübt werden, damit wir nicht zu viel Ballbesitz haben.
Obwohl es einige Male diese Saison auch so gut ging. Trotzdem.
Da hab ich gedacht, ich tu ihn ihm rein in ihn ihm sein Tor. Horst Hrubesch
Die Organisation gegen den Ball wird sicher noch weiter entwickelt werden können. Ebenso auch das schnelle Spiel bei Ballbesitz.
Mit welchem System gespielt werden soll, wird in der Bedeutung überschätzt. Entscheidend ist, wer für die möglichen Systeme zur Verfügung steht, gut in Form ist und was bei mangelnder Durchsetzung während des Spiels alternativ machbar ist. Dabei gilt auch: Wer ist noch auf der Bank verfügbar, wie in Form und.....
Das Spiel der "Roten" lebt von der Organisation (Anlaufen, Laufwege, Speed, Präzision in der Ausführung). Diese Organisation braucht mehr den funktionierenden Kopf und weniger das fußballerische Talent des einzelnen Spielers.
Ich würde mir wünschen: In der Breite eine weitere Entwicklung, um zusätzlich zu dieser guten Organisation nicht nur von Spiel zu Spiel variantenreicher agieren zu können, sondern auch während der 90 Minuten.
Gewinnen wird dann in der letzten Konsequenz der spielerische Unterschied. Auch hier habe ich einen Wunsch: Schlaudraff muss spielen - auch wenn Ya Konan und Moa dabei sind. Schwächere Spiele müssen einkalkuliert und akzeptiert werden. Denn auch an solchen Tagen ist besonders er der Unterschied.
einwerfer hat geschrieben:
Es sollte der kontrollierte Fehlpass geübt werden, damit wir nicht zu viel Ballbesitz haben.
Ich glaube, wir 2 sind die einzigen, die wirklich Ahnung vom Fußball, bzw. von der Taktik haben.
Gut kommt auch, Eckbälle zu verursachen und dann die Gegner auskontern. Da gibt es noch Entwicklungsmöglichkeiten.
"Das freie Wort schlägt unter uns Brücken von Mensch zu Mensch." (Heinrich Lübke, Sauerland)
Mr. RedKlaus is dressed by Donatella Versace. Hair and makeup for Mr. RedKlaus by Maria Verel
Merkwürdig, daß in diesem Thread immer so überdurchschnittlich viel off topic landet: die Autos der Spieler oder die Trikotwerbung von Barcelona.
Ich denke - ähnlich wie Eule -, daß die Frage gar nicht so sehr ist, ob man 4-2-3-1, 4-2-2-2 oder 4-4-2 oder wie auch immer spielt. Ich denke eher: Was uns in der vergangenen Saison stark gemacht hat, ist vor allem das berühmte schnelle Umschalten. Und dabei geht es vor allem darum, daß der Gegner noch nicht formiert ist und überlaufen wird - und das bedeutet auch, daß die eigenen Spieler ausschwärmen, statt ihre Position zu halten. Also: gerade die letzten beiden Nummern der Spielsysteme (4-2-3-1 oder 4-2-2-2) sind ziemlich gleichgültig.
Nun ja - es ist schon eine interessante Frage, ob das auch attraktiv ist. Ich denke: ja, das ist es. Zwar wird man von uns selten lange Ballstaffetten sehen, und vor allem gehen natürlich viele eroberte Bälle auch gleich wieder verloren, wenn die Spieler eben sofort einen schnellen Angriff in die Wege leiten wollen, statt den Ball erst einmal zu sichern, in den eigenen Reihen zu behalten, zurück zu spielen. Aber wenn ich an solche Momente denke wie das 1:0 gegen die Bayern und die zehn Sekunden davor - das war doch einfach großartig anzusehen. Ball erobert, auf den Mann abgelegt, der den langen Pass spielt, und dann im D-Zug-Tempo die ganze rechte Bayernseite aufgerissen. Ein fabelhafter Angriff - einer der schönsten, den wir von unseren Jungs in den letzten Jahren gesehen haben -, der aber nur möglich gewesen ist, weil alle in hohem Tempo und mit entsprechendem Risiko gespielt haben.
"Häufig frage ich mich, ob mein Leben anders verlaufen wäre, wenn das Schicksal mich an eine andere Mannschaft gebunden hätte." (Wiebke Poromka)
Peter, Du hast recht, letztendlich ist es egal, welches Spielsystem angewendet wird.
Wenn wir das überfallartige Kontern durchziehen, wird immer wieder ein anderer vorne auftauchen und das Tor machen.
Es muss sowieso variabler gespielt werden und die taktischen Anforderungen sind sehr hoch an die heutigen Spieler.