Ja, die 80er, eine schöne Zeit für viele von uns, hätte ich damals eine Zeitmaschine gehabt, hätte ich sicherlich die Zeit vorgespult. ´Ne Ausnahmen gibts aber immer, die Kassette lebt zwar leider nicht mehr, aber wozu gibt es yt..
Fast eine Hymne http://www.youtube.com/watch?v=_dnU4aHxQAE" target="_blank
Lucas, so sehr ich ein Riesen-Musikfan bin, nimm Dir bitte mal ein Beispiel an Rodekamp und pack doch mal die ganzen Sachen in einen Post... wie Du es derzeit machst, find ich persönlich das ein wenig - naja - unübersichtlich und anstrengend...
"God made us number one 'cause he loves us the best
Well he should go bless someone else for a while and give us a rest"
Es gibt viel Musik zu hören, lange schlafen ist da kontraproduktiv, hehe.
Die Aufwachphase kann man aber schonend hinauszögern. Rodekamps Traffic- Tipp ist genial, nach The Who, eine weitere Lieblingsband von mir. Also, Schonnung ist angesagt: http://www.youtube.com/watch?v=mc7Z08sTTkE" target="_blank
Und natürlich kommt noch The Who, was sonst????! Zum Frühstück
Patches.o.Houlihan hat geschrieben:Lucas, so sehr ich ein Riesen-Musikfan bin, nimm Dir bitte mal ein Beispiel an Rodekamp und pack doch mal die ganzen Sachen in einen Post... wie Du es derzeit machst, find ich persönlich das ein wenig - naja - unübersichtlich und anstrengend...
Oh,tut mir leid!
Aber ich höre dann mal was, find es gut, und dann poste ich es hier. So aus der Laune/Stimmung heraus.
Zukünftig schreib ichs mir eben auf nen Zettel und wenn ich sieben Stück oder so beieinander habe kommt dann die geballte Ladung.
Tradition ist die Tyrannei der Toten über die Lebenden
Mal zwei oder drei hintereinander ist ja auch noch erträglich. Aber kürzlich hast Du mal so einiges rausgebrettert, da wurds nervig. Aber ist auch nur meine Meinung. Wie gesagt, bin selber großer Musikliebhaber und freue mich immer über neue Hinweise...
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...dann waren da meine frühen Erinnerungen an Schützenfeste -
An den Fahrgeschäften wo Speed - keine Macht den Drogen -
ich meine lediglich Geschwindigkeit - angesagt war, hörte man gern diese Mucke.
Die Golden Sixties waren mein Einstieg in die Beatmusik
Leider fiel der Auftritt in Hannover einer Mischung aus Weinbrand und Rotwein zum Opfer.
"Das freie Wort schlägt unter uns Brücken von Mensch zu Mensch." (Heinrich Lübke, Sauerland)
Mr. RedKlaus is dressed by Donatella Versace. Hair and makeup for Mr. RedKlaus by Maria Verel
Doppelpass - oder seichter Abpraller zum RotenKlaus ...
The Small Faces - mit all ihren Bandmitgliedern -
da krieg' ich diesen Shower, den man so verdammt schwer erklären kann ...
und gottlob nicht mehr los wird.
Flohzirkus am "Hohen Ufer" - viele der 60er-Jahre-Stars konnte man dort später live erleben.
... und
"schleppte" man sich weiter Richting Capitol",
dann hatte man ne' wirkliche Erscheinung:
der kleine Furzknoten Steve Marriott ... the biggest Show at the black bear.
Wahrhaftig ein Großer, der Kleine
Ich möchte einen Mann mit etwas größeren Schuhen vorstellen http://www.youtube.com/watch?v=SqI2YStPK3E" target="_blank wahrhaftig ein Großer, hinterließ große Fussstapfen, diese können die zwei kleinen Muskikantinen, ihr Bruder Luis, Mama und Papa grad mal eben so ausfüllen, musikalisch sind sie jedoch auf dem Weg großartig zu werden, für mich sind sie das jetzt schon http://www.youtube.com/watch?v=YVsC6zCT ... 49SLrXQkUo" target="_blank
Ich wollte ja nochmal auf Rory Gallagher zurückkommen: Ja so war das damals als es noch kein MTV und Unplugged-Sessions gab. Der gute alte "Rockpalast"
Heute Abend ist Opernball. Autos in Dreierreihen um die Oper warten auf die Einfahrt ins Parkhaus, Herren in schwarzen Limousinen und Damen in langen Kleidern stehen auf dem Opernplatz, das Portal blau angestrahlt und über allem wabert eine dichte Parfumwolke, so dass einem beim Vorbeifahren ganz schwindelig wird.
Wir fahren vorbei, denn wir haben ein Date mit Dominique Horwitz, Robert Mitchum und großem Orchester im Funkhaus. Robert Mitchum hat mal von sich gesagt, er kann nur auf zwei Arten schauspielern, mit und ohne Pferd. Dominique Horwitz kann mehr, nämlich Mitchum, Musik und Horwitz. Authentisch und gut. Ohne Pferd, aber mit drei rassigen Backgroundsängerinnen. Den besoffenen Little ole' Winedrinker nimmt man ihm ebenso ab wie Calypsoklänge, Lady Marmalade und Swingstandards der 50er Jahre. Das Orchester groovt und hat sichtlich Spaß – besonders der Triangel-Solist mit der Jimi-Hendrix-Frisur. Mein persönliches Highlight ist „You Can Leave Your Hat On“ mit einem zauberhaft zarten Kammermusikintro, bevor es richtig losgeht.
Als Rausschmeißer gibt es nach zwei starken swingenden Zugaben den Aznavour-Klassiker „For me, formidable“, nur begleitet vom Fingerschnipsen in Orchester und Publikum.