Und wenn ich mich recht erinnere, hatte sich Schmadtke damals intern klar gegen eine Vertragsverlängerung von Slomka ausgesprochen. Kind hatte diese jedoch gegen Schmadtke's Willen durchgedrückt. Und das war der Anfang vom Ende.Bemeh hat geschrieben:Ich mag deine besonnenen Beiträge. Aber hier verwechselst du Ursache und Wirkung. Ursache des Schmadtke-Weggangs waren die Querelen mit Slomka, die von Kind irgendwie toleriert wurden. Erst als Slomka in das durch Schmadtkes Auszeit entstandene Vakuum stieß und seine Politik machte (Vertragsverlängerung mit Kind ausgehandelt z.B.), verlor Schmadtke endgültig die Lust an 96, und das, obwohl Martin ihm wegen seiner privaten Probleme ein schönes warmes Nest gebaut hatte.Bavenstedter hat geschrieben:Politische Entscheidung. Netzwerk-Mirko und erfolgreichster 96-Choach der jüngeren Vergangenheit.... DAS wäre Kind mit Sicherheit mindestens so schmerzhaft auf die Füße gefallen.
Ich fand die Entscheidung damals völlig okay. Hier wird oft vergessen, dass Schmadtke sich zum Ende seiner Zeit auch etliche Schnitzer geleistet hat (und damit meine ich keine Transfers)
Nun, aber das ist Schnee von gestern.
Und erst dann konnte man seine Lustlosigkeit an den Ergebnissen der Wintertransfers ablesen, aber erst dann. Diese Reihenfolge sollte man nie vergessen, wenn es um die Würdigung seiner Arbeit geht.
Ich glaube, dass sich Tayfun Korkut mit einem starken Manager wie Schmadtke an seiner Seite deutlich leichter tun würde als im Moment mit DD.
Naja, sei's drum.
