Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

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Andy_K
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von Andy_K »

Ferner wird das Niveau der Diskussion, durch die Nutzung des Begriffes „Endlösung“ auch ungemein angehoben.
Alles im Leben hat seinen Preis; auch die Dinge, von denen man sich einbildet, man kriegt sie geschenkt. Theodor Fontane
Kuba libre
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von Kuba libre »

Dann wird man das so akzeptieren müssen, IQ. Das heißt aber nicht, dass es richtig ist oder man das auch gut finden muss.

Gegenfrage dazu: Als entschiedener Pyrogegner würdest Du eine gesetzliche Legalisierung sicher kommentarlos akzeptieren und Dich schon mal schlaumachen, wo Du für den nächsten Stadionbesuch Bengalos herbekommst?
BVB - Malaga am 09.04.2013:
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Kuba libre: Was? Was war das denn?
thomas58
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von thomas58 »

IQ1000 hat geschrieben:Recht haben und Recht bekommen, das sind zwei paar Schuhe.

Und schon bin ich hier auch schon wieder raus aus der Diskussion. Muss mich um meinen Garten kümmern.
Wenn am Ende das letzt-instanzliche Gericht so entscheidet, dann ist das so. Und Dein Zitat aus einem Deiner vorigen Beiträge ist (leider) zu 100% korrekt.
Im Übrigen war mein Beitrag nur eine Bemerkung zur Abweisung der einstweiligen Verfügung durch das Landgerichts Hannover, somit habe auch ich die Entscheidung akzeptiert (kann ja eh nichts dran ändern), muss aber die Begründung weder sinnhaft noch logisch finden.
Herr Rossi
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von Herr Rossi »

IQ1000 hat geschrieben:Nehmen wir mal an das Oberlandesgericht Celle ebenso Entscheidet wie das Landgericht Han­no­ver.

Was ist denn dann? Sind die Richter dann auch nicht fähig ein eurer Meinung nach gerechtes Urteil zu sprechen?

Oder ist es dann nicht viel mehr so das dann auch nach geltendem Recht entschieden wird und man als Richter gar keine andere Wahl hatte als so Recht zu sprechen wie es zu diesem Zeitpunkt getan wird?

Ich bin kein Advocat und ich bin weit davon entfernt mich wieder in diese Diskussion einmischen zu wollen.

Nur hab ich bei dem einen oder anderen Beitrag so das Gefühl, das der Verfasser sich wie ein bockiges Kind hinstellt und sagt das nicht sein kann was nicht sein darf.

Ich hab es schon vor Wochen in einem anderen Thread geschrieben.
Recht haben und Recht bekommen, das sind zwei paar Schuhe.


Und schon bin ich hier auch schon wieder raus aus der Diskussion. Muss mich um meinen Garten kümmern.
In Hamburg sitzt ein junger Italiener seit 4 Monaten in Untersuchungshaft, weil er vom Mitläufer bei den Demonstrationen gegen den G20-Gipfel zum Gewalttäter gemacht wurde. Das Gericht befand es nicht für notwendig, sich ein Polizeivideo anzusehen und richtig zu bewerten.
[url]ghttp://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/G-20-Verfahren-ueberfordert-ein-junger-Italiener-die-Hamburger-Justiz-,gzwanzig312.html[/url] :roll:
„Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“

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Hirni96
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von Hirni96 »

Moin,

liebe Leute, man muss in solchen Fällen zwischen Zivil- und Strafrecht unterscheiden.

Wenn Gerichte eine Zivilklage abhandeln müssen, dann halten sie sich gerne, oder sollen sich aus den Vorgängen raushalten, wenn keine zu beanstandenen Gründe vorliegen.

Soll heißen, wenn die Gremien von Hannover 96 e.V. zu doof sind für die Anteile mehr zu verlangen, dann ist das denen auch egal.

Erklärung: Wenn ein Sohn seinen Vater verklagt, dass der das Erbe verschenkt oder einfach mal so ausgibt, dann ist das für das Gericht völlig egal, es sei denn, bei dem alten Herrn liegen geistige Beeinträchtigungen vor. Da mischt sich keine Zivilkammer ein.
Wenn mein Bruder seinen SUV für 500 € loswerden will, dann ist das sein Problem, wenn sich kein anderer Käufer mit mehr Geld meldet. Da kann ich vor Gericht nicht behaupten er hätte auch 3000. € dafür bekommen können. Das ist denen wurscht.

Anders sieht es aus, wenn man z.B. über Vereinsvermögen spricht.
Verschleudern Gremien, die auch noch mit der anderen Seite verbandelt sind, das Vereinsvermögen für einen Appel und ´nem Ei, dann kommen schnell Vorwürfe wie Veruntreuung hoch.
Da kann man dann nicht mehr von egal im Sinne von Zivilrecht sprechen, sondern das ist dann strafrechtlich zu verfolgen, weil ja in einem Verein die gesamten Mitglieder davon betroffen sind.
Wenn man dabei auch noch Insichgeschäfte berücksichtigt, die an der Börse Insidergeschäfte heißen, und die werden auch noch durch Freunde in den Gremien gedeckt, dann ist das erst recht als Veruntreuung relevant.

Insofern helfen hier keine zivilrechtlichen Klagen weiter, sondern es können nur noch strafrechtliche Nachforschungen helfen, warum der AR und der VS des e.V. seine Vermögenswerte extrem unterbewertet an die Investoren abgegeben haben.

LG
Peter
Zuletzt geändert von Hirni96 am 12. Nov 2017, 13:27, insgesamt 3-mal geändert.
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Picard96
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von Picard96 »

Kuba libre hat geschrieben:Dann wird man das so akzeptieren müssen, IQ. Das heißt aber nicht, dass es richtig ist oder man das auch gut finden muss.
Was auch immer entschieden wird, es ist gesprochenes Recht, was von allen Seiten zu akzeptieren ist. Gut finden muss man das nicht, aber man sollte auch eine Niederlage vor Gericht sportlich. In der Regel sitzen da schon unsere besten Juristen.
IQ1000
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von IQ1000 »

Picard96 hat geschrieben:
Kuba libre hat geschrieben:Dann wird man das so akzeptieren müssen, IQ. Das heißt aber nicht, dass es richtig ist oder man das auch gut finden muss.
Was auch immer entschieden wird, es ist gesprochenes Recht, was von allen Seiten zu akzeptieren ist. Gut finden muss man das nicht, aber man sollte auch eine Niederlage vor Gericht sportlich. In der Regel sitzen da schon unsere besten Juristen.
Genau so sieht das aus Captain :nuke:

Ich weiß das es nicht jedem gefallen wird, egal wie das Urteil ausfällt. Aber wenn der letzte Vorhang gefallen ist dann muß man das Akzeptieren und sich auch dem Urteil beugen.

@Kubalibre Wenn Bengalos Legalisiert werden sollten, dann muß auch ich das so akzeptieren. Allerdings werde ich bei dem Quatsch nicht mitmachen.

Nur weil lauter Leute zu Sylvester Feuerwerk abbrennen muss ich das nicht auch tun.
Zitat Leon Andreasen : „Wer nicht bereit ist, zu kämpfen, soll an die
Tür vom Trainer klopfen und abhauen.



"Ich bin gegen Pyro"
thomas58
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von thomas58 »

Dennoch, ich glaube, Hirni ist mit seiner Darstellung schon sehr nah am Problem.

Wenn in einem Verein der "Präsident" unter Mitwirkung (vielleicht sogar von 3en seiner 4 Mitvorstände unwissentlichen), aber unter mehrheitlicher Billigung des Aufsichtsrates das immaterielle Vereinsvermögen an sich selbst als Mehrheitseigner der S&S "verschenkt", weil er im Namen des e.V. auf die Rückkaufrechte für die Markenrechte "verzichtet" (das einzige und elementare Vermögen des Hannoverschen Sportvereins von 1896 e.V.), alle diese Aktionen permanent mit seinem Entscheidungsrecht als Vorstand (gemäß der 2016 Satzung) begründet, dann bleiben diese Entscheidungen solange formal legitimiert, bis entweder der Ehrenrat des Vereins auf Anrufung tätig wird (und die Zusammenhänge hoffentlich richtig einordnet und hinterfragt) oder jemand eine Strafanzeige stellt.
Der Aufsichtsrat trägt ja scheinbar immer mit 3 zu 2 Stimmen die Dinge mit. Ralf Nestler hat als einziger im Aufsichtsrat versucht, die Notbremse zu ziehen. Dafür gebührt ihm im Sinne aller Mitglieder, die diese Vorgänge ebenfalls missbilligen, außerordentlicher Dank!
Kuba libre
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von Kuba libre »

IQ1000 hat geschrieben:
Picard96 hat geschrieben:
Kuba libre hat geschrieben:Dann wird man das so akzeptieren müssen, IQ. Das heißt aber nicht, dass es richtig ist oder man das auch gut finden muss.
Was auch immer entschieden wird, es ist gesprochenes Recht, was von allen Seiten zu akzeptieren ist. Gut finden muss man das nicht, aber man sollte auch eine Niederlage vor Gericht sportlich. In der Regel sitzen da schon unsere besten Juristen.
Genau so sieht das aus Captain :nuke:

Ich weiß das es nicht jedem gefallen wird, egal wie das Urteil ausfällt. Aber wenn der letzte Vorhang gefallen ist dann muß man das Akzeptieren und sich auch dem Urteil beugen.

@Kubalibre Wenn Bengalos Legalisiert werden sollten, dann muß auch ich das so akzeptieren. Allerdings werde ich bei dem Quatsch nicht mitmachen.



Nur weil lauter Leute zu Sylvester Feuerwerk abbrennen muss ich das nicht auch tun.
Ist exakt das, was ich auch gesagt habe, nur beim Captain ist es Dir einen Daumen wert. Natürlich ist es dann gesprochenes Recht, dass jeder akzeptieren muss. Das bedeutet aber doch keinen Maulkorb über das Thema. Du kannst ganze Talkrunden zum Thema Sylvesterböllerei (Pro, Contra, wofür man das Geld auch anderswo einsetzen könnte, traditionelle Rituale, etc.) abhalten, obwohl gesetzlich alles dazu geregelt ist. Über interessante Sachverhalte wird immer gesprochen. So ist’s nunmal, zumal in einem Gesprächsforum.
BVB - Malaga am 09.04.2013:
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Kuba libre: Was? Was war das denn?
Herr Rossi
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von Herr Rossi »

Vielleicht sollte das Gericht auf die Idee kommen, dass nach dem Entfall von 50+1 für 96 Kind diese für 12750 € gekauften Anteile für mindestens 10000000 € verkaufen könnte. :bubble:
„Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“

Jean Paul Sartre
stscherer
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von stscherer »

Also ich habe in den letzten Tagen Folgende gelernt:

Wenn mein Opa, um den ich mich kümmere, weil er das selbst nicht mehr kann, eine Briefmarkensammlung hat, die nach einem Gutachten 1.000 Euro wert ist, dann darf ich die mit dem Argument, es gäbe ja schliesslich keinen anderen Käufer, mir selbst für 2 Euro schenken.

Und den quasinegatorischen Unterlassungsanspruch gibt es offensichtlich in Hannover nicht mehr (§1004I2 BGB analog, 823II BGB, 266 StGB).

Na dann, der endgültigen Installierung der Betriebssportgruppe Hörgeräte Kind Grossburgwedel steht wohl nichts mehr entgegen.

Schönes schwattes Restwochenende noch!
IQ1000
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von IQ1000 »

Also Kuba libre am Daumen für dich soll es nicht scheitern das wir uns vernünftig unterhalten :nuke: :nuke:

Ich hab überhaupt kein Problem das über Sachverhalte Diskutiert wird und ich begrüße es das es keine Einheitsmeinungen gibt und das die Menschen lebhaft und engagiert miteinander Sprechen.
Ich behalte mir aber auch vor mir eine eigene Meinung zu bilden und nicht gleich in das selbe Horn zu blasen wie alle anderen und deswegen bevorzuge ich zu sagen oder zu schreiben ohne gleich Persönlich angegangen zu werden.

Dieses gestaltet sich in dem einen oder anderen Faden hier zeitweise als sehr schwierig.

Du siehst wir sind gar nicht so weit auseinander.
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von RoterKlaus »

Jagut, nun ist also eine einstweilige Verfügung oder was das war gescheitert. Was kann man denn jetzt noch tun? Vors Oberlandesgericht gehen? Wie hoch ist denn der Wert, um den das geht? Ich :oldman: weiß z.B., dass (geht man mal von 10 Mios aus) erhebliche Prozesskosten auf die Beteiligten zukommen, bzw. auf den Loser. Gibt es dafür eine Versicherung? Kann das überhaupt Pro Verein, bzw. Nestler aufbringen? Kind schafft das problemlos, da bin ich sicher. Ist dann Recht überhaupt noch Recht, wenn einer Partei das Geld ausgeht?
Warum stellt ein Vereinsmitglied (bin ich nicht) keine Strafanzeige?

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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von Hirni96 »

Mmh,
stscherer hat geschrieben:...
Wenn mein Opa, um den ich mich kümmere, weil er das selbst nicht mehr kann, eine Briefmarkensammlung hat, die nach einem Gutachten 1.000 Euro wert ist, dann darf ich die mit dem Argument, es gäbe ja schliesslich keinen anderen Käufer, mir selbst für 2 Euro schenken.
...
merkwürdiges Beispiel, zumindest komisch formuliert.

Aber mal ährlich, wenn Dein Opa dir seine Briefmarkensammlung schenkt, die nach Katalog 1.000 € wert ist, wer sollte da was dagegen haben, ein Zivilgericht ? und wer sollte der Kläger sein.??? Sein Sohn, weil der Alte dement ist.???

Wenn ein Vereinspräsident einen DFB Vereinspokal, der ev. 1000 € wert ist, für 10 € an einen Trödler verscherbelt und der AR stimmt zu, dann kann der Fall anders liegen, wenn die Mitglieder damit nicht einverstanden sind.
Aber wie gehst Du dagegen vor? Zivilrechtlich, weil zu billig, oder strafrechtlich wegen Veruntreuung.???
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von Kuhburger »

Wenn eine einstweilige Verfügung abgelehnt wird, kann man gegen die Ablehnung vor das OLG gehen. Das OLG beurteilt nicht etwa den Sachverhalt neu, sondern prüft, ob die Entscheidung des LG formal korrekt ist.

Keines von beiden bedeutet ein Urteil in der Sache - es ist die Ablehnung von vorläufigen Rechtsschutz! Hört also auf davon zu reden, dass die Gerichte bereits geurteilt hätten. So ist es nicht.

Die Partei, deren Antrag auf einstweilige Verfügung abgelehnt wurde, kann nunmehr ins Hauptverfahren übergehen. Und wird wird dann geprüft, erörtert, Beweise vorgelegt, ggf. zeugen gehört, Sachverständige ebenfalls ggf. ... und dann gibt es ein Urteil und zwar erst dann!!! Und dann gibt die Berufung beim OLG, der Rechtsweg, den der Unterlegene gehen kann

Also nochmal für alle zum Mitschreiben:

Eine abgelehnte einstweilige ist mitnichten ein Urteil in der Sache!!!

Wer dieses schreibt, hier oder in den Medien, irrt oder will den Leuten Sand in die Augen streuen.
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von stscherer »

Opa kann mir aber nichts mehr schenken, deswegen mache ich es ja und erzähle auch noch, was für ein tolles Geschäft Opa gemacht hat, weil er jetzt 2 Euro mehr hat....

Bei Opa würde es wohl das Betreuungsgericht sein, welches sich um eine solche "Vermögensverwaltung" kümmern würde, also so eine Art staatlicher Aufsichtsrat - und wenn der versagt, der staatliche Ehrenrat, landläufig Strafgericht genannt, nicht wahr, Hirni96?
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von Kuhburger »

Wenn Nestler jetzt in die Hauptverfahren gehen sollte, dann würde ich ihm empfehlen, die DFL in seine Beweisanträge einzubeziehen. So könnte die Situation enstehen, dass die DFL öffentlich und vor einem ordentlichen Gericht ausführen müßte, warum dem Antrag entweder stattzugegeben oder eben nicht sein müßte....

Könnte lustig werden, wenn das Gericht das Gutachten von 2008 (96 verstößt gegen 50+1) bewertet und für korrekt erklärt...
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von RoterKlaus »

Beantwortet mir doch mal meine Frage nach den Prozesskosten und nervt mich nicht mit eurem Opa!
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von Bemeh »

RoterKlaus hat geschrieben:Beantwortet mir doch mal meine Frage nach den Prozesskosten und nervt mich nicht mit eurem Opa!
stscherer ist heute offensichtlich nicht in Form.
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Re: Verfahren rund um den e.V. und das "Hannover-Modell"

Beitrag von Kuhburger »

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