Niemand weiß etwas darüber, aber zack, ist da ein beschissenes Gerücht in der Welt.
Im sportbuzzer-boulevard steht mit KEINEM Wort, daß Jonathas die Stimmung in der Kabine verschlechtert oder ähnliches.
Auch Breitenreiter hat meines Wissens noch nie Jonathas öffentlich hinsichtlich Motivation o.ä. kritisiert (wobei er das wahrscheinlich aktuell aus betriebswirtschaftlichen Gründen auch nicht machen würde, um nicht das "Asset" Jonathas abzuwerten).
Die Passage lautet:
Das klingt zwar wie eine Tatsache, bleibt jedoch unbestimmt und sagt nur: er könnte vielleicht das Team belasten, wenn er niemals funktioniert ... oder wenn er dauerhaft krank bleibt ... oder, oder, oder.Dabei ist klar – es wird ein Rekord-Verlustgeschäft für 96. Mit Glück bekäme 96 die Hälfte der Ablöse zurück – das wäre immer noch besser, als weiter ein teures Gehalt zu zahlen für einen Spieler, von dem man nicht weiß, ob er jemals funktionieren wird. Und der stimmungsmäßig das Team belastet.
An sich finde ich Breitenreiters Aussagen sehr wohltuend sachlich. Denn natürlich ist der Anspruch bei einem Jonathas ein anderer als z.B. bei einem Hübers, der sich damals auch fast direkt nach seiner Verpflichtung verletzte ... oder einem Bech .... oder einem NJSB. Da kann man abwarten. Bei einer Investition in einen Topspieler kann man eben nicht abwarten. Die muß sich amortisieren ... oder eben weg damit. That`s business.
Persönlich würde ich jedoch auch dafür plädieren, daß Jonathas noch bleibt in der Hoffnung, daß das Verletzungspech aufhört und er eine gute Vorbereitung hat. Und dann mal schauen. Sollte es dann immer noch nicht klappen (warum auch immer), sind die Verkaufserlöse im Winter wahrscheinlich sogar besser, weil die dann kaufenden Clubs (fast) immer in Not sind und mehr riskieren.