Wo ist Disco eigentlich? Ich vermisse die Ufo Mond Geschichten.
Das hannoversche Modell
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Re: Das hannoversche Modell
Ne, ich war nicht dabei. Mir kam das nur bekannt vor. Ich glaub der Sachse hatte davon mal gesprochen.
Wo ist Disco eigentlich? Ich vermisse die Ufo Mond Geschichten.
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Wir müssen aufhören weniger zu trinken!
Re: Das hannoversche Modell
Disco wurde von Außerirdischen entführt. Für seine Freilassung fordern sie 50%+1 an Hannover 96. Und jetzt haben wir den Salat.
Vorsichtshalber:
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Re: Das hannoversche Modell
Entführt?
Wenn er sich auf der Rückseite des Mondes befindet, könnten die Chinezen ihn vielleicht befreien?
Die sind ja bald vor Ort.
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Weltraumsportler
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Re: Das hannoversche Modell
Ach, und ich dachte der schweißt und werkelt am Seat Toledo für den letzten 1. Liga Kofferraum ever 
96 ist nur noch eine 69....
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RoterKlaus
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Re: Das hannoversche Modell
Zurück zum Thema: Das hannoversche Modell ist was für hinter den Mond. Da gehört es auch hin.
"Das freie Wort schlägt unter uns Brücken von Mensch zu Mensch." (Heinrich Lübke, Sauerland)
Mr. RedKlaus is dressed by Donatella Versace. Hair and makeup for Mr. RedKlaus by Maria Verel
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Re: Das hannoversche Modell
Das Hannoversche Modell ist sportlich total gescheitert.RoterKlaus hat geschrieben:Zurück zum Thema: Das hannoversche Modell ist was für hinter den Mond. Da gehört es auch hin.
Finanziell scheint es nur den Gesellschaften eines "vermeintlichen Vereinspräsidenten" zu nützen.
Re: Das hannoversche Modell
Immer diese negative Stimmung. Habe eben gelesen, daß die Tischfußball-Seniorenmannschaft in die Bundesliga aufgestiegen ist! Ohne unseren großartigen Gönner und Alleinherrscher wäre es dazu bestimmt nie gekommen!
Hm, vielleicht könnten wir da ja noch kostengünstig einen Stürmer herbekommen...?
Hm, vielleicht könnten wir da ja noch kostengünstig einen Stürmer herbekommen...?
1896 Libre!
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Herr Rossi
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Re: Das hannoversche Modell
Wenn das chinesische Mondmobil es entdeckt, dann gibt es noch gratis Werbung im Fernsehen.wolf1251 hat geschrieben:Das Hannoversche Modell ist sportlich total gescheitert.RoterKlaus hat geschrieben:Zurück zum Thema: Das hannoversche Modell ist was für hinter den Mond. Da gehört es auch hin.
Finanziell scheint es nur den Gesellschaften eines "vermeintlichen Vereinspräsidenten" zu nützen.
„Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“
Jean Paul Sartre
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Re: Das hannoversche Modell
Disco hat da oben bestimmt schon die 96 Fahne gehisst. Außerdem denke ich, dass die Außerirdischen durch sein zutun auch schon 96 Fans sind. 
Wir müssen aufhören weniger zu trinken!
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Weltraumsportler
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Re: Das hannoversche Modell
Nee, nee, war am Wochende beim Interstellar Cup. Da hab ich den Tanzpalast im Vip Bereich gesehen, wie er MK Autogrammkarten an die diversen Gestalten loswerden wollte. Ein kurzer Scan der Karte des Präsidenten, ließ den Saal vor lachen gar nicht mehr zur Ruhe kommen und er durfte aufgrund des centurion Kalauers dann auch wieder mit back. Also auch dort ist das Hannover Modell vollumpfänglich gescheitert.
96 ist nur noch eine 69....
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Herr Rossi
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Re: Das hannoversche Modell
Peter Zwegat zu Besuch bei Martin Kind - Raus aus den Schulden. https://twitter.com/kitto_1896/status/1 ... 82597?s=21
„Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“
Jean Paul Sartre
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Re: Das hannoversche Modell
In einem Facebook-Beitrag von Andre Andre wird das s. g. Hannover-Modell von Herrn Kind sehr schön und einfach dargestellt!
Es soll ja ( leider ) immer noch Leute geben die glauben, dass Martin Kind und die anderen Anteilseigner der 96 Sales & Service GmbH & Co. KG zum Wohle des Vereins handeln...
Man muss wissen, dass das "Hannover-Modell" zwei wesentliche Merkmale hat.
1. Sämtliche Geschäftsfelder eines normalen Vereins sind auseinander gerissen und in unterschiedliche Gesellschaften gepackt worden:
- Die KGaA ist Lizenzinhaber und liefert den Spielbetrieb mit den dazugehörigen Einnahmen wie Ticketverkauf, Werbe- und TV-Einnahmen. Sie ist quasi die einzig "produzierende" Gesellschaft, gewissermassen der Markenkern.
- Die Arena ist Pächterin (bis 2030) des Stadions, welches der Stadt Hannover gehört. Sie erzielt Einnahmen durch Weiterverpachtung an die KGaA und andere.
- Die S&S ist die Holding aller Tochtergesellschaften und steht als eigene "Hausbank" zur Verfügung. Sie erzielt ihre Einnahmen durch Gewinnabschöpfung bei den Tochtergesellschaften und gewährt diesen - wenn notwendig - aus diesen Abschöpfungen wiederum Krediten gegen Zins; alternativ durch stille Gesellschaftsbeteiligungen. Ferner erzielt die S&S Einnahmen durch Verwertung der Markenrechte und bietet den Töchtern Verwaltungsdienstleistungen an.
- Die Management GmbH hat keinen eigenen Geschäftsbetrieb und dient lediglich zur Einhaltung der 50+1. Sie ist als einzige im Besitz des Vereins.
2. Das ganze Konstrukt funktioniert nur, wenn es von einer Person allein geleitet wird. - Und das will ich auch anhand von Beispielen erklären.
Man stelle sich vor, die KGaA hätte A als Geschäftsführer und müßte einen neuen Pachtvertrag für das Stadion mit der Arena aushandeln. Deren Geschäftsführer wäre B. A möchte möglichst wenig bezahlen, um mehr Geld für den Kader zu haben. B wiederum will am Stadion rumbauen (z.B. goldene Wasserhähne für einen neuen Premium-VIP-Bereich) und möchte eine möglichst hohe Pacht. - Das könnten langwierige Verhandlungen werden ...
Weil sich B stur stellt, braucht die KGaA ein Darlehn von der S&S. Blöderweise heißt hier der Geschäftsführer C... was vermutlich bedeutet, dass das Darlehn ziemlich teuer wird ... Außerdem meint C, die KGaA müsse der S&S aus den TV-Einnahmen noch ein bestimmten Prozentsatz von wegen Markenrechten und so zahlen...
Dieses Beispiel zeigt, dass es sich jeweils um Gesellschaften mit einem eigenen Gesellschaftszweck und einer eigenen Gewinnerzielungsabsicht handelt. Dieses Konstrukt kann nur funktionieren, wenn ein und dieselbe Person alle Gesellschaften leitet.
Diese Person wird dann aber im laufenden Betrieb immer die eine oder andere Gesellschaft benachteiligen müssen. Das ist im normalen Wirtschaftsleben absolut unüblich und auf Dauer tödlich. Ein solches Konstrukt kann keinen Bestand haben.
Und deshalb liegt der Verdacht sehr nahe, dass dieses Konstrukt von vornherein auf Verwertung angelegt wurde, nämlich dann wenn sich diese einzelne Person zurückzieht...
Bei Werder Bremen z.B. sind alle diese Aktivitäten in der KGaA gebündelt. Professionelles Management, aber vom Verein geführt. Auch das Stadion gehört denen selbst.
Das"Hannover-Modell" ist ligenweit (Liga 1 bis 3) einmalig und wird auch nach 20 Jahren "erfolgreicher" Laufzeit von niemandem kopiert. Warum eigentlich nicht?
Hannover-Modell" ist damit nichts anderes als ein "Heuschrecken-Investoren" Modell in seiner schlechtesten Form: eine Firma (hier: Verein) übernehmen, die werthaltigen Filetstücke heraustrennen und sich einverleiben/kapitalisieren und die Mutterfirma (hier die KGaA über Zinsen und Darlehen und die S&S, die mit Hilfe der KGaA/der Lizenz ihre gesicherten Einnahmen generiert ) emotionslos als cashcow melken. Ob das nun Hannoveraner-, chinesische-, saudi-arabische oder amerikanische Heuschrecken sind: das ist kein Unterschied. Also ein Kreislauf und nur einer gewinnt. Richtig der Sonnengott. Das Hannover Modell nach dem System-Kind kann nur zu 100 % funktionieren, wenn Herr Kind alle Posten als Geschäftsführer in sämtlichen Gesellschaften und den Präsidentenposten des Vereins inne hat.
So kann er fast zu 100 % von der linken in die rechte Hosentasche arbeiten, ohne dass ihm jemand reinquatscht und unbequeme Fragen stellt. Die anderen Gesellschafter halten still, weil sie selber von diesem System profitieren.
Wilkening mit 1 Mio. Zinsen aus den letzten Jahren, nur mit ca 11 % Anteilen am Kuchen.
Kind mit ca. 53 % hat 5 Mio. vom Zinskuchen, die er aber im System gelassen und wieder als Darlehen an die KGaA gegeben hat. Karussellkredite-Rotationsrendite
Es soll ja ( leider ) immer noch Leute geben die glauben, dass Martin Kind und die anderen Anteilseigner der 96 Sales & Service GmbH & Co. KG zum Wohle des Vereins handeln...
Man muss wissen, dass das "Hannover-Modell" zwei wesentliche Merkmale hat.
1. Sämtliche Geschäftsfelder eines normalen Vereins sind auseinander gerissen und in unterschiedliche Gesellschaften gepackt worden:
- Die KGaA ist Lizenzinhaber und liefert den Spielbetrieb mit den dazugehörigen Einnahmen wie Ticketverkauf, Werbe- und TV-Einnahmen. Sie ist quasi die einzig "produzierende" Gesellschaft, gewissermassen der Markenkern.
- Die Arena ist Pächterin (bis 2030) des Stadions, welches der Stadt Hannover gehört. Sie erzielt Einnahmen durch Weiterverpachtung an die KGaA und andere.
- Die S&S ist die Holding aller Tochtergesellschaften und steht als eigene "Hausbank" zur Verfügung. Sie erzielt ihre Einnahmen durch Gewinnabschöpfung bei den Tochtergesellschaften und gewährt diesen - wenn notwendig - aus diesen Abschöpfungen wiederum Krediten gegen Zins; alternativ durch stille Gesellschaftsbeteiligungen. Ferner erzielt die S&S Einnahmen durch Verwertung der Markenrechte und bietet den Töchtern Verwaltungsdienstleistungen an.
- Die Management GmbH hat keinen eigenen Geschäftsbetrieb und dient lediglich zur Einhaltung der 50+1. Sie ist als einzige im Besitz des Vereins.
2. Das ganze Konstrukt funktioniert nur, wenn es von einer Person allein geleitet wird. - Und das will ich auch anhand von Beispielen erklären.
Man stelle sich vor, die KGaA hätte A als Geschäftsführer und müßte einen neuen Pachtvertrag für das Stadion mit der Arena aushandeln. Deren Geschäftsführer wäre B. A möchte möglichst wenig bezahlen, um mehr Geld für den Kader zu haben. B wiederum will am Stadion rumbauen (z.B. goldene Wasserhähne für einen neuen Premium-VIP-Bereich) und möchte eine möglichst hohe Pacht. - Das könnten langwierige Verhandlungen werden ...
Weil sich B stur stellt, braucht die KGaA ein Darlehn von der S&S. Blöderweise heißt hier der Geschäftsführer C... was vermutlich bedeutet, dass das Darlehn ziemlich teuer wird ... Außerdem meint C, die KGaA müsse der S&S aus den TV-Einnahmen noch ein bestimmten Prozentsatz von wegen Markenrechten und so zahlen...
Dieses Beispiel zeigt, dass es sich jeweils um Gesellschaften mit einem eigenen Gesellschaftszweck und einer eigenen Gewinnerzielungsabsicht handelt. Dieses Konstrukt kann nur funktionieren, wenn ein und dieselbe Person alle Gesellschaften leitet.
Diese Person wird dann aber im laufenden Betrieb immer die eine oder andere Gesellschaft benachteiligen müssen. Das ist im normalen Wirtschaftsleben absolut unüblich und auf Dauer tödlich. Ein solches Konstrukt kann keinen Bestand haben.
Und deshalb liegt der Verdacht sehr nahe, dass dieses Konstrukt von vornherein auf Verwertung angelegt wurde, nämlich dann wenn sich diese einzelne Person zurückzieht...
Bei Werder Bremen z.B. sind alle diese Aktivitäten in der KGaA gebündelt. Professionelles Management, aber vom Verein geführt. Auch das Stadion gehört denen selbst.
Das"Hannover-Modell" ist ligenweit (Liga 1 bis 3) einmalig und wird auch nach 20 Jahren "erfolgreicher" Laufzeit von niemandem kopiert. Warum eigentlich nicht?
Hannover-Modell" ist damit nichts anderes als ein "Heuschrecken-Investoren" Modell in seiner schlechtesten Form: eine Firma (hier: Verein) übernehmen, die werthaltigen Filetstücke heraustrennen und sich einverleiben/kapitalisieren und die Mutterfirma (hier die KGaA über Zinsen und Darlehen und die S&S, die mit Hilfe der KGaA/der Lizenz ihre gesicherten Einnahmen generiert ) emotionslos als cashcow melken. Ob das nun Hannoveraner-, chinesische-, saudi-arabische oder amerikanische Heuschrecken sind: das ist kein Unterschied. Also ein Kreislauf und nur einer gewinnt. Richtig der Sonnengott. Das Hannover Modell nach dem System-Kind kann nur zu 100 % funktionieren, wenn Herr Kind alle Posten als Geschäftsführer in sämtlichen Gesellschaften und den Präsidentenposten des Vereins inne hat.
So kann er fast zu 100 % von der linken in die rechte Hosentasche arbeiten, ohne dass ihm jemand reinquatscht und unbequeme Fragen stellt. Die anderen Gesellschafter halten still, weil sie selber von diesem System profitieren.
Wilkening mit 1 Mio. Zinsen aus den letzten Jahren, nur mit ca 11 % Anteilen am Kuchen.
Kind mit ca. 53 % hat 5 Mio. vom Zinskuchen, die er aber im System gelassen und wieder als Darlehen an die KGaA gegeben hat. Karussellkredite-Rotationsrendite
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rotsticker
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Re: Das hannoversche Modell
Tja, halte das so manchen Roten Fan unter die Nase, so wie ich es mitbekomme sind manche Trollos dann von “ stimmt so nicht“ nach “ sag nichts mehr dazu “ gewechselt, oder dreister, “ normaler Unternehmerzeitgeist, für Erfolge tickt das überall so, “ da man ja selber keinen finanziellen Schaden hat, wird das so dadurch legalisiert, es gibt noch zu viele Schnarchnasen die einfach das “ Modell mit Machern “ nicht übel nehmen, leider,
Re: Das hannoversche Modell
@N-1
Warum kommt mir der mittlere Teil Deines Beitrags eigentlich so bekannt vor...?
Und nein, ich bin nicht im Fratzenbuch.
Warum kommt mir der mittlere Teil Deines Beitrags eigentlich so bekannt vor...?
Und nein, ich bin nicht im Fratzenbuch.
„Und Sie, Herr Lienen, haben Sie früher auch mal Fußball gespielt?“
Re: Das hannoversche Modell
Habe ich auch grad gedacht. Nur die Namen sind geändertKuhburger hat geschrieben:@N-1
Warum kommt mir der mittlere Teil Deines Beitrags eigentlich so bekannt vor...?![]()
Und nein, ich bin nicht im Fratzenbuch.
Re: Das hannoversche Modell
So läuft das auch in den sozialen Medien. Informationen werden im System behalten und nur geringfügig angepasst. Forum --> Facebook --> Forum. Auf ein Neues!N-1 hat geschrieben:Karussellkredite-Rotationsrendite
Zur Aufklärung: 18 Tage dauert eine Social Media Rotation.
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Re: Das hannoversche Modell
@Kuhburger
alles klar, jetzt habe ich es ( Dank dem Hinweis von Tiburon ) auch gerafft
Egal, so ein Beitrag kann dann ja eigentlich gar nicht oft genug geteilt und verbreitet werden, da die Machenschaften und das Konstrukt von Herrn Kind dort sehr gut und einfach zusammengefasst / beschrieben wurden
Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt und ggf. kommt der eine oder andere bisherige Kind Befürworter dann ja doch noch zu der Erkenntnis, dass Martin Kind nicht ( mehr ) zum Wohle des Vereins bzw. der Hannover 96 GmbH & Co. KGaA handelt
alles klar, jetzt habe ich es ( Dank dem Hinweis von Tiburon ) auch gerafft
Egal, so ein Beitrag kann dann ja eigentlich gar nicht oft genug geteilt und verbreitet werden, da die Machenschaften und das Konstrukt von Herrn Kind dort sehr gut und einfach zusammengefasst / beschrieben wurden
Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt und ggf. kommt der eine oder andere bisherige Kind Befürworter dann ja doch noch zu der Erkenntnis, dass Martin Kind nicht ( mehr ) zum Wohle des Vereins bzw. der Hannover 96 GmbH & Co. KGaA handelt
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Weltraumsportler
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- Registriert: 16. Apr 2014, 01:32
Re: Das hannoversche Modell
Eines Tages da war es soweit,
unser Martin hatte das Himmelstor
wie jedermann erreicht.
"Wer bist Du ?" hallt Ihm der Wächter entgegen.
"Ha, wer will das wissen ?!
Das große schweizer Kind vom Kokenhof,
Besitzer von Hannover Fußball groß.
Nun öffne aber zackig,
sonst komm ich mitner klag ich."
Wächter:"Eine Frage soll er zu Antwort geben.
Hast Du, Du großer Held,
wirklich alles rechtens erstellt ?"
MK:" Vollumpfänglich und zur Gänze,
schrieb der Bergmann auf dem Kränze."
Wächter: "Nun gut so soll es sein,
Dein Sonderweg da links herein......
ein wenig Abwärts geht es da,
aber das kennst Du leider ja " -----
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The End 
unser Martin hatte das Himmelstor
wie jedermann erreicht.
"Wer bist Du ?" hallt Ihm der Wächter entgegen.
"Ha, wer will das wissen ?!
Das große schweizer Kind vom Kokenhof,
Besitzer von Hannover Fußball groß.
Nun öffne aber zackig,
sonst komm ich mitner klag ich."
Wächter:"Eine Frage soll er zu Antwort geben.
Hast Du, Du großer Held,
wirklich alles rechtens erstellt ?"
MK:" Vollumpfänglich und zur Gänze,
schrieb der Bergmann auf dem Kränze."
Wächter: "Nun gut so soll es sein,
Dein Sonderweg da links herein......
ein wenig Abwärts geht es da,
aber das kennst Du leider ja " -----
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Herr Rossi
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Re: Das hannoversche Modell
Hannover 96 ist bis 2030 Betreiber und nicht Pächter des Stadions. Für die Nutzung zahlt die KGaA 3 Mio. € an die Arena GmbH. Die Arena GmbH nimmt bis 2030 die Eigentümerrechte für die Stadt Hannover wahr und muss daher für die Unterhaltung oder Umbauten des Stadions zahlen. Nach einem Abstieg in die 2. Liga muss die Stadt für einen vereinbarten Zeitraum einen Betriebskostenzuschuß an die Arena GmbH zahlen. Die Arena GmbH führt ihre Gewinne an den Eigner S&S ab. Der Bau wurde mit 21,47 Mio. € und der Rest aus Krediten finanziert (Quelle: https://e-government.hannover-stadt.de/ ... 694-2002N1).
„Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“
Jean Paul Sartre
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Re: Das hannoversche Modell
Eher langweilig als lustig. War das so gewollt?Weltraumsportler hat geschrieben:Eines Tages da war es soweit,
unser Martin hatte das Himmelstor
wie jedermann erreicht.
"Wer bist Du ?" hallt Ihm der Wächter entgegen.
"Ha, wer will das wissen ?!
Das große schweizer Kind vom Kokenhof,
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Nun öffne aber zackig,
sonst komm ich mitner klag ich."
Wächter:"Eine Frage soll er zu Antwort geben.
Hast Du, Du großer Held,
wirklich alles rechtens erstellt ?"
MK:" Vollumpfänglich und zur Gänze,
schrieb der Bergmann auf dem Kränze."
Wächter: "Nun gut so soll es sein,
Dein Sonderweg da links herein......
ein wenig Abwärts geht es da,
aber das kennst Du leider ja " -----
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----The End
Krawehl, krawehl!
Taubtrüber Ginst am Musenhain.
Trübtauber Hain am Musenginst.
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Krawehl, krawehl!