Martin Kind - was nun....?
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Re: Martin Kind - was nun....?
Die Frage ist, was man unter dem „Verein“ versteht. Die Medien reden immer vom Verein, egal ob sie die Profi-Abteilung oder den e.V. meinen. Hierzuforum wird zurecht - meistens - differenziert und vom Konstrukt oder RoKi et. gesprochen. Aber worum geht es uns hier eigentlich?
Der ein oder andere sieht die 17 Abteilungen, wenn er vom Verein redet. Begründet vielleicht dadurch, dass er oder seine Kinder in einer der Abteilungen sportlich aktiv ist/sind. Die Mehrheit hier im Forum und bei den Anhängern von 96 rekrutiert sich jedoch sicherlich aus Fußball-Fans, die heimatlichen Bundesliga-Fußball sehen wollen.
Die älteren unter ihnen haben eine durch viele Jahre „erarbeitete“ Identifikation mit dem Verein ihrer Region, egal welche Rechtsform vorliegt. Vor der 50+1-Diskussion dachte man an Mannschaft, Trainer, Manager, wenn von 96 geredet wurde. Das war der Verein. Punkt.
Erst dadurch, dass Kind in seiner unnachahmlichen Art diese uralten Strukturen änderte, was generell ok ist, und dann jedoch sehr deutlich durch Aussagen wie „das gehört mir ja sowieso alles“ ohne jede Empathie auf Distanz zu den Fans ging, ist man gezwungen zu differenzieren.
Was bedeutet das jetzt für Kramer und Co.? Zunächst einmal sind sie im März angetreten, um die komplette Übernahme durch Kind zu verhindern. So genau war die Stimmung auf der MV. Obwohl wir nicht sehr viel hören, haben sie als erstes die Ärmel hochgekrempelt und die Vereinsstrukturen stabilisiert, dann diesen ominösen Vertrag mit Kind geschlossen, an dem offensichtlich noch immer gearbeitet wird (Markenrechte).
Ermuntert durch die sehr gute Arbeit bei der Erstellung der sogenannten Schutzschrift bin ich - ebenso wie viele Andere auch - davon ausgegangen, dass nach der „Machtübernahme“ relativ schnell konkrete Maßnahmen zur Entmachtung Kinds als KGaA-Chef erfolgt wären. Es gab Aussagen wie „wir wollen die Machenschaften aus dem Jahre 2014 mit dem Verkauf der letzten Vereinsanteile gutachterlich untersuchen lassen und dann tätig werden“ (so in etwa), die ich bisher nicht umgesetzt sehe. Vermutlich sind diverse Positionen im Laufe der Verhandlungen um den Vertrag vom Herbst aufgegeben worden. Allein man weiß es nicht.
Ich zumindest hoffe nach wie vor, dass Kramer und Co. nicht zu reinen Vertretern der 17 Abteilungen geworden sind, sondern, dass immer noch genug revolutionäre Energie in ihnen steckt, eine Energie, die uns in eine Zeit mit neuen Geldgebern und Verantwortlichen in die Nach-Kind-Zeit führt. Spätestens bei der MV müssen sie Farbe bekennen.
Der ein oder andere sieht die 17 Abteilungen, wenn er vom Verein redet. Begründet vielleicht dadurch, dass er oder seine Kinder in einer der Abteilungen sportlich aktiv ist/sind. Die Mehrheit hier im Forum und bei den Anhängern von 96 rekrutiert sich jedoch sicherlich aus Fußball-Fans, die heimatlichen Bundesliga-Fußball sehen wollen.
Die älteren unter ihnen haben eine durch viele Jahre „erarbeitete“ Identifikation mit dem Verein ihrer Region, egal welche Rechtsform vorliegt. Vor der 50+1-Diskussion dachte man an Mannschaft, Trainer, Manager, wenn von 96 geredet wurde. Das war der Verein. Punkt.
Erst dadurch, dass Kind in seiner unnachahmlichen Art diese uralten Strukturen änderte, was generell ok ist, und dann jedoch sehr deutlich durch Aussagen wie „das gehört mir ja sowieso alles“ ohne jede Empathie auf Distanz zu den Fans ging, ist man gezwungen zu differenzieren.
Was bedeutet das jetzt für Kramer und Co.? Zunächst einmal sind sie im März angetreten, um die komplette Übernahme durch Kind zu verhindern. So genau war die Stimmung auf der MV. Obwohl wir nicht sehr viel hören, haben sie als erstes die Ärmel hochgekrempelt und die Vereinsstrukturen stabilisiert, dann diesen ominösen Vertrag mit Kind geschlossen, an dem offensichtlich noch immer gearbeitet wird (Markenrechte).
Ermuntert durch die sehr gute Arbeit bei der Erstellung der sogenannten Schutzschrift bin ich - ebenso wie viele Andere auch - davon ausgegangen, dass nach der „Machtübernahme“ relativ schnell konkrete Maßnahmen zur Entmachtung Kinds als KGaA-Chef erfolgt wären. Es gab Aussagen wie „wir wollen die Machenschaften aus dem Jahre 2014 mit dem Verkauf der letzten Vereinsanteile gutachterlich untersuchen lassen und dann tätig werden“ (so in etwa), die ich bisher nicht umgesetzt sehe. Vermutlich sind diverse Positionen im Laufe der Verhandlungen um den Vertrag vom Herbst aufgegeben worden. Allein man weiß es nicht.
Ich zumindest hoffe nach wie vor, dass Kramer und Co. nicht zu reinen Vertretern der 17 Abteilungen geworden sind, sondern, dass immer noch genug revolutionäre Energie in ihnen steckt, eine Energie, die uns in eine Zeit mit neuen Geldgebern und Verantwortlichen in die Nach-Kind-Zeit führt. Spätestens bei der MV müssen sie Farbe bekennen.

Seit Jahren in einer Scheinwelt lebender und krachend gescheiterter Moderator
Re: Martin Kind - was nun....?
Schön erörtert, Bemeh.
.... für mich, der inzwischen längst die Nase gestrichen voll hat
und den Herrn Kind partout nicht mehr versteht,
wird jedoch eines ganz deutlich.
Die Herren, die ihm den Garaus machen wollen, haben sich verhoben.
Herr Kind kann noch so viel unforced errors verzapfen -
er bleibt trotzdem am Hebel.
Trostlos allemal - doch für die genannten Erlöser gilt das dann in gleichem Maße.
Der graue Mann verwurstet sein Produkt, und liefert es so ab, wie er es mal übernommen hat.
Schön, das es die sportliche Konkurrenz gibt -
so verschwindet "mein geliebter Fußball" nicht komplett ...
sonst hätte man auch das Kind mit dem Bade ausgeschüttet.
Inzwischen spielt ja jede Mannschaft der ersten und zweiten Buli
einen anspruchsvolleren Fußball, als Hannover 96.
Hier ist ja nur noch Gewürge und Dilettantismus zu bestaunen - schlicht brotlose Kunst..
.... für mich, der inzwischen längst die Nase gestrichen voll hat
und den Herrn Kind partout nicht mehr versteht,
wird jedoch eines ganz deutlich.
Die Herren, die ihm den Garaus machen wollen, haben sich verhoben.
Herr Kind kann noch so viel unforced errors verzapfen -
er bleibt trotzdem am Hebel.
Trostlos allemal - doch für die genannten Erlöser gilt das dann in gleichem Maße.
Der graue Mann verwurstet sein Produkt, und liefert es so ab, wie er es mal übernommen hat.
Schön, das es die sportliche Konkurrenz gibt -
so verschwindet "mein geliebter Fußball" nicht komplett ...
sonst hätte man auch das Kind mit dem Bade ausgeschüttet.
Inzwischen spielt ja jede Mannschaft der ersten und zweiten Buli
einen anspruchsvolleren Fußball, als Hannover 96.
Hier ist ja nur noch Gewürge und Dilettantismus zu bestaunen - schlicht brotlose Kunst..
Re: Martin Kind - was nun....?
Danke, bemeh. Ich zähle mich auch zu denen, die einzig wegen der ich nenne sie mal Fußballabteilung Mitglied sind. Ich kenne natürlich die Hintergründe nicht und mit welchen Schwierigkeiten der neue Vorstand zu kämpfen hat, allerdings ist mir das nach wie vor zu ruhig, insbesondere in Hinblick auf die Aufarbeitung möglicher Schweinereien aus der Kind Ära. Für mich ist die kommende Mitgliederversammlung entscheidend. Wenn da nur geschwafelt wird, ist die Mitgliedschaft beendet. Mein Heimatverein vor Ort kann die Kohle besser gebrauchen.
Ohne Kind wären wir garnicht hier.
Re: Martin Kind - was nun....?
Oh Jan, auch mal wieder da?
Wir sehen uns.....im Stadion.
Wir sehen uns.....im Stadion.

Seit Jahren in einer Scheinwelt lebender und krachend gescheiterter Moderator
Re: Martin Kind - was nun....?
Bemeh hat geschrieben: Ich zumindest hoffe nach wie vor, dass Kramer und Co. nicht zu reinen Vertretern der 17 Abteilungen geworden sind, sondern, dass immer noch genug revolutionäre Energie in ihnen steckt, eine Energie, die uns in eine Zeit mit neuen Geldgebern und Verantwortlichen in die Nach-Kind-Zeit führt. Spätestens bei der MV müssen sie Farbe bekennen.
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AndréMeistro
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- Registriert: 21. Jan 2003, 10:54
Re: Martin Kind - was nun....?
Als Vereinspräsident kann Kramer Gespräche mit Geldgebern führen, wie will man sonst an Kinds Stuhl sägen? Man will ihn ja loswerden. Die Geldgeber wollen über das Profigeschäft bestimmen.stscherer hat geschrieben:Es ging um Unterstützer für den Verein und nicht für RoKi.
Der Ladenbesitzer lässt sich bestimmt am Sankt-Nimmerleinstag einen Lift rund ums Stadion bauen, damit ihm die Premium-Kunden zum 100. Geburtstag gratulieren können. Von Rossmann gesponsert - kleiner Scherz!
Paso del Sapo (Krötenpass)...
Re: Martin Kind - was nun....?
Sehr richtig, stscherer. Geldgeber für den eV - nicht für die KGaA. Da hat er schlicht nix anzukündigen. Und schon gar keine Gespräche zu führen. Das ginge erst, wenn der Verein die gestohlenen KGaA-Anteile zurück erhielte.
„Und Sie, Herr Lienen, haben Sie früher auch mal Fußball gespielt?“
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AndréMeistro
- Beiträge: 10487
- Registriert: 21. Jan 2003, 10:54
Re: Martin Kind - was nun....?
Ich bekenne mich schuldig!
Das wusste ich nicht!Kuhburger hat geschrieben:Das ginge erst, wenn der Verein die gestohlenen KGaA-Anteile zurück erhielte.
Paso del Sapo (Krötenpass)...
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Herr Rossi
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- Wohnort: Hannover
Re: Martin Kind - was nun....?
Passend dazu: Folge 29 - Töllners Blickwinkel von Vorwärts nach weit
„Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“
Jean Paul Sartre
Jean Paul Sartre
Re: Martin Kind - was nun....?
Ich denke, dass der alte Mann den Karren allein komplett an die Wand fährt. Da wird ihn derzeit niemand richtig dran hindern könne, also wird man schlicht beobachten müssen, wie sich Mr. Burns und sein Konstrukt sich selbst zerlegen. Leider!
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Herr Rossi
- Beiträge: 30629
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- Wohnort: Hannover
Re: Martin Kind - was nun....?
Der Ladenbesitzer und seine Komplizen hatten 51 % zum Buchwert und nicht zum Substanzwert in DM übernommen, danach den Verein sukzessiv durch Kapitalerhöhungen ausgebootet. Beim finalen Schlag wollte der Ladenbesitzer für sich und seine Komplizen die letzten Anteile (15,66%) zum Wert von 1999 umgerechnet auf € kaufen, doch der Wanderfreund und Baumkletterer vereinbarte mit dem Verein 3,25 Mio. € als Kaufpreis. Der Ladenbesitzer zückte darauf einen vergilbten Darlehensvertrag mit dem Verein und zog noch 750000 € Restschuld ab. Von dem Kaufpreis und den letzten Reserven des Vereins in gleicher Höhe sowie Krediten von anfänglich 5 Mio. € fing der Verein an, das neue Vereinsheim bauen zu lassen. Der damalige Vorstandsvorsitzende soll mehr involviert gewesen sein, als der Ladenbesitzer heute beteuert.Kuhburger hat geschrieben:Sehr richtig, stscherer. Geldgeber für den eV - nicht für die KGaA. Da hat er schlicht nix anzukündigen. Und schon gar keine Gespräche zu führen. Das ginge erst, wenn der Verein die gestohlenen KGaA-Anteile zurück erhielte.
„Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“
Jean Paul Sartre
Jean Paul Sartre
Re: Martin Kind - was nun....?
Viel schlimmer sind die 8 Mio Transfererlöse, die die KGaA mit Spielern machte, die der Verein mit in die KGaA (zum Buchwert) eingebracht hat. - Diese Erlöse hätten dem Verein als Kapitaleinlage gutgeschrieben werden müssen (über: Auflösung von stillen Reserven)... da hat der damalige Präsident des Vereins nicht richtig aufgepasst. ... Oder so.
Das wäre unter dem jetzigen Präsident und dem aktuellen Aufsichtsrat mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht passiert.
@Andre
Die einzig mögliche Massnahme des Vereins in Sachen KGaA ist diese:
Änderung der GmbH-Satzung der Management GmbH - hier die Entfernung des Aufsichtsrats der Management GmbH - und dann die Abberufung des/der KGaA-Geschäftsführer.
Einen Einfluss auf das operative Geschäft bedeutet das aber immer noch nicht. Einen Einfluss auf die Kapitalinhaberstruktur der KGaA natürlich auch nicht.
Deshalb konnte die neue Vereinsführung keine Versprechungen in Sachen KGaA machen. Diese galten ausschließlich für die katastrophalen Verhältnisse des Vereins. - Das wurde von vielen mißverstanden und von der Kind-Unterstützer-Clique auch entsprechend thematisiert.
Das wäre unter dem jetzigen Präsident und dem aktuellen Aufsichtsrat mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht passiert.
@Andre
Die einzig mögliche Massnahme des Vereins in Sachen KGaA ist diese:
Änderung der GmbH-Satzung der Management GmbH - hier die Entfernung des Aufsichtsrats der Management GmbH - und dann die Abberufung des/der KGaA-Geschäftsführer.
Einen Einfluss auf das operative Geschäft bedeutet das aber immer noch nicht. Einen Einfluss auf die Kapitalinhaberstruktur der KGaA natürlich auch nicht.
Deshalb konnte die neue Vereinsführung keine Versprechungen in Sachen KGaA machen. Diese galten ausschließlich für die katastrophalen Verhältnisse des Vereins. - Das wurde von vielen mißverstanden und von der Kind-Unterstützer-Clique auch entsprechend thematisiert.
„Und Sie, Herr Lienen, haben Sie früher auch mal Fußball gespielt?“
Re: Martin Kind - was nun....?
Vorab danke für deine AufdröselungBemeh hat geschrieben:Es gab Aussagen wie „wir wollen die Machenschaften aus dem Jahre 2014 mit dem Verkauf der letzten Vereinsanteile gutachterlich untersuchen lassen und dann tätig werden“ (so in etwa), die ich bisher nicht umgesetzt sehe. Vermutlich sind diverse Positionen im Laufe der Verhandlungen um den Vertrag vom Herbst aufgegeben worden.
Persönlich bin ich bei dir, sofern ich dich richtig interpretiere, und glaube der o.g. Part ging sozusagen in dem "neuen" Vertrag unter oder es wurde eine Art Stillhalte- oder Schweigeabkommen getroffen. Wo kein Kläger, da kein Richter.
Es ist kein Anzeichen von seelischer Gesundheit sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können.
Jiddu Krishnamurti
Jiddu Krishnamurti
Re: Martin Kind - was nun....?
Was für ein cleverer, unerwarteter Schachzug.
Hast es allen gezeigt.
Soll mal einer sagen, Du hättest keinen Durchblick

Hast es allen gezeigt.
Soll mal einer sagen, Du hättest keinen Durchblick
Dieter Hoeneß:
"Hut ab vor dem 96-Publikum. Es ist sehr belastungsfähig."
"Hut ab vor dem 96-Publikum. Es ist sehr belastungsfähig."
Re: Martin Kind - was nun....?
Horror-einer der Höhepunkte der Inkompetenz.Kann sich keiner Ausdenken.probuli hat geschrieben:Was für ein cleverer, unerwarteter Schachzug.
Hast es allen gezeigt.
Soll mal einer sagen, Du hättest keinen Durchblick![]()
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Zuber-mit Transferquote von 20% und mit dem man im Rechtsstreit liegt -löst ein junges Management Talent mit 96 Historie und mit guten Transfer Erfolgen (angesichts der Umstände ) ab .
Er schadet ja nur seinem Eigentum -aber für Stadt und Fans ist der Mann eine reine Zumutung.
Schade ,das es in der eigenen Stadt keine Alternative gibt.Früher hab es ja immerhin Arminia ,Havelse und den OSW.
-
Roter Jung
- Beiträge: 1557
- Registriert: 3. Mai 2012, 21:28
- Wohnort: Isernhagen
Re: Martin Kind - was nun....?
An alle, die noch ins Stadion gehen:
Volle Attacke! KIND MUSS WEG!
Volle Attacke! KIND MUSS WEG!
Oh 96 olé, Du wirst niemals untergeh'n!!!
Re: Martin Kind - was nun....?
Es muss ein Mob auf die Straße. Ein Putsch muss initiiert werden. Staatstreich. entmachten. Und zwar sofort!!
Alter...ich blute 96!
-
Weltraumsportler
- Beiträge: 4839
- Registriert: 16. Apr 2014, 01:32
Re: Martin Kind - was nun....?
Ich denke an Position 1 sollte 112 stehen.... 
96 ist nur noch eine 69....
electric drive = local no emissions
electric drive = local no emissions
Re: Martin Kind - was nun....?
Roter Jung hat geschrieben:An alle, die noch ins Stadion gehen:
Volle Attacke! KIND MUSS WEG!
Ja, da sollten Alle noch mal ihren Hintern hochbekommen und im Stadion ( gegen Wiesbaden wird eh nur die Nordtribüne voll ) Martin Kind mal wieder ordentlich den Marsch blasen - denn KIND MUSS WEG
Re: Martin Kind - was nun....?
Ich ringe echt. Normalerweise betrachte ich die Sachen gerne differentziert, betrachte gerne auch mal Sachen aus einem anderen Blickwinkel, zumindest versuche ich das, aber jetzt bin ich total erschüttert. Mein Handy ist fast ins Klo gefallen als ich gelesen habe, was er sich jetzt wieder ausgedacht hat.
Das Schlaudraff entlasse wurde, hat mich nicht überrascht. Das Zuber aber übernehmen muss, ist wohl kaum vorstellbar.
Ich sehne das Ende der Era Kind mittlerweile fast täglich herbei.
Unfassbar.
Das Schlaudraff entlasse wurde, hat mich nicht überrascht. Das Zuber aber übernehmen muss, ist wohl kaum vorstellbar.
Ich sehne das Ende der Era Kind mittlerweile fast täglich herbei.
Unfassbar.