Meiner Meinung nach kann es keine Fehlentscheidungen bei Aufzeichnungen aus zig verschiedenen Perspektiven, Wiederholungen, Vor/Zurückspulen, Zeitlupen und Standbildern, etc. geben, die von mehreren Profi-Schiedsrichtern studiert und bewertet werden. Da sind Fehlentscheidungen quasi völlig ausgeschlossen um nicht zu sagen: Unmöglich.Der nicht gegebene Elfmeter beim Zweitliga-Spiel zwischen Hannover 96 und Dynamo Dresden (0:0) sorgt weiter für Diskussionen. In der 58. Minute hatte Dynamo-Verteidiger Alexander Rossipal im Strafraum kurz, aber deutlich sichtbar am Trikot von Hannovers Daisuke Yokota gezogen. Schiedsrichter Martin Petersen ließ weiterlaufen. Auch der Video-Assistent-Referee (VAR) griff nicht ein.
Jetzt hat sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zu der Szene geäußert und eine Fehlentscheidung eingeräumt. „Tatsächlich ging Yokota zwar recht theatralisch zu Boden, dennoch wäre aus unserer Sicht hier ein Strafstoß die angebrachte Entscheidung gewesen“, erklärte Marco Fritz, Leiter Regelauslegung und Evaluation der DFB Schiri GmbH, auf Nachfrage der Lausitzer Rundschau.
Es hätte also Elfmeter für Hannover geben müssen. Doppeltes Glück für Dynamo: Denn Rossipal wurde in der ersten Halbzeit schon mit Gelb verwarnt. Neben dem Elfmeter hätte es also auch Gelb-Rot für den Verteidiger geben müssen. (Hervorhebung durch mich)
Dafür wurde ja der VAR mal eingeführt, das hat man uns jedenfalls erzählt.
Mittlerweile muß man annehmen, der VAR dient zur Beeinflussung, Manipulation und Verschiebung von Ergebnissen und ist ein wunderbares Instrument der Verbände und ihren sogenannten "Partnern", aktiv auf erwünschte Spielausgänge Einfluss zu nehmen und ist der wirkliche Grund dafür, dieses System zu etablieren.
Sorry, aber eine andere Erklärung habe ich nicht für diese angeblichen "Fehlentscheidungen".
Für wie blöd hält man uns?