Die Unsympathen-Elf + Trainer
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Zu Sammer:
Der hat es faustdick hinter den Ohren. Der hat es mit seiner giftigen Art fertig gebracht, eine Aura um sich zu schaffen, die es als Majestätsbeleidigung erscheinen lässt, wenn sich jemand irgendetwas Kritisches zu sagen erlaubt. Zwischendurch macht er immer so ein bisschen auf verständnisvoll, in Wirklichkeit ist er die Selbstherrlichkeit in Person. Der Meister duldet keine Götter neben sich !
Und was hat er als Trainer vorzuweisen ?
Hat die Multi-Mio-Truppe BVB nie richtig in den Griff bekommen, lässt so eine Art Prozent-Fussball spielen. Mit dem vorhandenen Spielerpotential hat er allenfalls Durchschnittliches zustande gebracht. Trotz Meisterschaft.
Dementsprechend sollte er auch auftreten.
Der hat es faustdick hinter den Ohren. Der hat es mit seiner giftigen Art fertig gebracht, eine Aura um sich zu schaffen, die es als Majestätsbeleidigung erscheinen lässt, wenn sich jemand irgendetwas Kritisches zu sagen erlaubt. Zwischendurch macht er immer so ein bisschen auf verständnisvoll, in Wirklichkeit ist er die Selbstherrlichkeit in Person. Der Meister duldet keine Götter neben sich !
Und was hat er als Trainer vorzuweisen ?
Hat die Multi-Mio-Truppe BVB nie richtig in den Griff bekommen, lässt so eine Art Prozent-Fussball spielen. Mit dem vorhandenen Spielerpotential hat er allenfalls Durchschnittliches zustande gebracht. Trotz Meisterschaft.
Dementsprechend sollte er auch auftreten.
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Erwin_Schnabel
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friendms
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Ich kann das nicht unterstreichen.
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rostomat
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Guckst Du hier, friend.friendms hat geschrieben:Ich kann das nicht unterstreichen.
"...ein Beruf, der durch eine Vielzahl von Wichtigtuern, Halbgebildeten und Trunkenbolden gestraft ist."
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friendms
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Was hat der denn verbrochen ? Auch ein Lama? Sorry, aber mußte nebenbei noch den Haushalt schmeißen. 
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rostomat
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HAZ hat geschrieben:Kein Platz für Brdaric
Mit ihm hatte zum Schluss keiner mehr gerechnet. Wenn der lettische Trainer Aleksandrs Starkovs Thomas Brdaric eingewechselt hätte, dann wäre das logisch gewesen. Die Letten setzten in der Schlussphase ausschließlich auf Konter, das ist die große Stärke von Brdaric. Doch es war Rudi Völler, der ihn brachte, und zwar in der 78. Minute für Kevin Kuranyi, der bis dahin ein ordentliches Spiel gemacht hatte, mit Philipp Lahm im Grunde als einziger deutscher Profi.
Auch Brdaric war überrascht, allerdings mehr darüber, dass er erst so spät eine Chance bekam. „In der kurzen Zeit ist es schwierig, noch etwas zu reißen“, sagte der 29-Jährige: „Ich konnte nur hoffen, dass mir irgendein Ding auf den Schlappen fällt.“
Brdaric hatte vor dem Anpfiff seine Zukunft geklärt, von Hannover 96 geht es zum VfL Wolfsburg. Noch kurz vor der Entscheidung hatte ihn 96-Trainer Ewald Lienen um Mitternacht in Portugal angerufen, um endlich Gewissheit zu bekommen. Unklar ist dagegen Brdaric’ Rolle im Nationalteam. Zeugen des Geheimtrainings wissen zu berichten, dass er im Leistungsvergleich mit den anderen 20 Feldspielern schlecht abschneidet, als er kürzlich beim Training versuchte, seine Fallkunst im Strafraum zu perfektionieren, gab es einen Rüffel von den Kollegen („Nicht immer, Thomas“). Wie gesagt: In Lettland könnten sie ihn gut gebrauchen. Im deutschen Team wissen sie mit ihm noch nicht richtig etwas anzufangen.
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rostomat hat geschrieben:HAZ hat geschrieben:Kein Platz für Brdaric
Mit ihm hatte zum Schluss keiner mehr gerechnet. Wenn der lettische Trainer Aleksandrs Starkovs Thomas Brdaric eingewechselt hätte, dann wäre das logisch gewesen. Die Letten setzten in der Schlussphase ausschließlich auf Konter, das ist die große Stärke von Brdaric. Doch es war Rudi Völler, der ihn brachte, und zwar in der 78. Minute für Kevin Kuranyi, der bis dahin ein ordentliches Spiel gemacht hatte, mit Philipp Lahm im Grunde als einziger deutscher Profi.
Auch Brdaric war überrascht, allerdings mehr darüber, dass er erst so spät eine Chance bekam. „In der kurzen Zeit ist es schwierig, noch etwas zu reißen“, sagte der 29-Jährige: „Ich konnte nur hoffen, dass mir irgendein Ding auf den Schlappen fällt.“
Brdaric hatte vor dem Anpfiff seine Zukunft geklärt, von Hannover 96 geht es zum VfL Wolfsburg. Noch kurz vor der Entscheidung hatte ihn 96-Trainer Ewald Lienen um Mitternacht in Portugal angerufen, um endlich Gewissheit zu bekommen. Unklar ist dagegen Brdaric’ Rolle im Nationalteam. Zeugen des Geheimtrainings wissen zu berichten, dass er im Leistungsvergleich mit den anderen 20 Feldspielern schlecht abschneidet, als er kürzlich beim Training versuchte, seine Fallkunst im Strafraum zu perfektionieren, gab es einen Rüffel von den Kollegen („Nicht immer, Thomas“). Wie gesagt: In Lettland könnten sie ihn gut gebrauchen. Im deutschen Team wissen sie mit ihm noch nicht richtig etwas anzufangen.

achja, schadenfreude ist die beste Freude
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Wettberger
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RedCloud96
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Re: Die Unsympathen-Elf + Trainer
Erwin_Schnabel hat geschrieben:Ich komme nicht so recht weiter bei der Aufstellung meiner Alltime-Unsympathen-Elf plus Trainer. Bisher sind folgende Spieler gesetzt:
Uli Stein
Berti Vogts - ?
Stefan Effenberg - Mario Basler - ?
Uli Hoeneß - Jan Simak - ?
Trainer: Werner Lorant
Was meint Ihr, wer muß noch hinein?
P. S. Bitte keine Forumuser aufstellen.
BECKENBAUER, der Suppenkasper
Nur 96, denn.......sind wir nicht alle ein bisschen Hannover?
Thorsten Legat fällt mir noch ein, ein ziemlich beknackter und wohl auch etwas zurückgebliebener Fussballer.
http://www.spitzenkick.de unter Kultfussballer "Dumm & Dümmer"
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Dies ist kein Beitrag im herkömmlichen Sinne, sondern ein Teil eines Gesamtkunstwerkes.
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Irish-Rover
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Peter Später
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Was mich betrifft, nicht erst seit dieser EM. Schon in Frankfurter Zeiten schien der mir ziemlich übel drauf: unfair, martialisch-nationalistisch (war glaube ich auch bei dem ÜBLEN EM-Viertelfinale von 1996 dabei, bei dem der damalige Trainer seine Spieler mit durchgeknalltem Weltkriegs-Vokabular aufgeheizt hatte), dabei außerdem nicht gerade mit dem Ball befreundet...kai1896 hat geschrieben:Seit heute abend gehört auch dazu:
Und zu Uli Stein: ist immerhin ja diverse Male unangenehm aufgefallen: Platzverweise, Stänkereien bei der WM 1986...
Noch zwei Namen: Jan Wouters (schon allein für sein Mörderfoul an Thomas Vogel von Kaiserslautern 1992 - Schien- und Wadenbeinbruch nicht nur in Kauf genommen, sondern gezielt herbeigeführt), Uli Borowka (der offenbar immer gut dafür war, seine Gegenspieler durch Hinterfotzigkeiten zu provozieren).
"Häufig frage ich mich, ob mein Leben anders verlaufen wäre, wenn das Schicksal mich an eine andere Mannschaft gebunden hätte." (Wiebke Poromka)



zurück bei St. Pauli gleich mit Tor! Werde ihn gegen die Sympathen-11 schlechthin im Pokal mal aus der Nähe betrachten.