96-Abgänge und was sie heute machen.
Moderatoren: EmslandsRoterKAJser, Erdbeere, Tiburon, Roter Stern, Bemeh, Anorie, Tanne, Discostu
ja, ich auch. schön, dass er noch spielt, nach seiner langen misere. er dürfte jetzt auch schon knapp über 30 sein, oder? bei den hamburgern wird er wohl diese saison noch mal richtig erfolg ernten. es sei ihm gegönnt.
beton ist nicht häßlich - es kommt darauf an, was man daraus macht - tribute to ewald lienen.
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AndréMeistro
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Jena: Torhüter stehen im Blickpunkt
N'Diaye soll den Angriff verstärken
Am gestrigen Sonntag beendeten die Jenaer ihr sechstägiges Trainingslager in Wesendorf. Die besondere Aufmerksamkeit lag in diesen Tagen auf den drei Torhütern der Thüringer. Sie standen vor allem deswegen im Blickpunkt, weil Carl Zeiss-Trainer Valdas Ivanauskas zuletzt offenließ, wer am kommenden Sonntag bei Schlusslicht Paderborn zwischen den Pfosten stehen wird.
Zurück in Liga zwei: Der Ex-Hachinger Babacar N'Diaye verstärkt Jena.
© imago Kasper Jensen und Christian Person besitzen vermutlich schlechte Karten, erlaubten sie sich doch zu viele Patzer. Beide erhielten zahlreiche Chancen, konnten diese aber nicht nutzen.
Deshalb ist jetzt vor allem der übrig gebliebene im Bunde, Daniel Kraus (23), gefordert. "Wenn wieder gewechselt wird, hätte der dritte Mann mal eine Chance verdient. Zumal Daniel im Training seit einiger Zeit sehr ansprechende Leistungen zeigt", macht Mittelfeldspieler Stefan Kühne seinem jungen Kollegen Mut, in die Startelf zu stoßen.
Zum Team stieß im Trainingslager am vergangenen Samstag auch ein alter Bekannter der Zweiten Liga: Babacar N'Diaye (174 Spiele, 28 Tore für Unterhaching, Ahlen, St.Pauli und Hannover). Der Mittelstürmer hielt sich nach seinem Abschied aus Unterhaching als arbeitsloser Profi unter anderem im Trainingscamp des VdV fit, zuletzt durfte er bei den Amateuren von 1860 München mitmachen. Gut möglich, das bestätigt Sportdirektor Lutz Lindemann, dass es im Laufe der Woche zu einer Einigung mit dem kopfballstarken N'Diaye kommt. Vielleicht stehen dank ihm dann nicht mehr die Torhüter im Blickpunkt.
Michael Ulbrich
Quelle - www.kicker.de
N'Diaye soll den Angriff verstärken
Am gestrigen Sonntag beendeten die Jenaer ihr sechstägiges Trainingslager in Wesendorf. Die besondere Aufmerksamkeit lag in diesen Tagen auf den drei Torhütern der Thüringer. Sie standen vor allem deswegen im Blickpunkt, weil Carl Zeiss-Trainer Valdas Ivanauskas zuletzt offenließ, wer am kommenden Sonntag bei Schlusslicht Paderborn zwischen den Pfosten stehen wird.
Zurück in Liga zwei: Der Ex-Hachinger Babacar N'Diaye verstärkt Jena.
© imago Kasper Jensen und Christian Person besitzen vermutlich schlechte Karten, erlaubten sie sich doch zu viele Patzer. Beide erhielten zahlreiche Chancen, konnten diese aber nicht nutzen.
Deshalb ist jetzt vor allem der übrig gebliebene im Bunde, Daniel Kraus (23), gefordert. "Wenn wieder gewechselt wird, hätte der dritte Mann mal eine Chance verdient. Zumal Daniel im Training seit einiger Zeit sehr ansprechende Leistungen zeigt", macht Mittelfeldspieler Stefan Kühne seinem jungen Kollegen Mut, in die Startelf zu stoßen.
Zum Team stieß im Trainingslager am vergangenen Samstag auch ein alter Bekannter der Zweiten Liga: Babacar N'Diaye (174 Spiele, 28 Tore für Unterhaching, Ahlen, St.Pauli und Hannover). Der Mittelstürmer hielt sich nach seinem Abschied aus Unterhaching als arbeitsloser Profi unter anderem im Trainingscamp des VdV fit, zuletzt durfte er bei den Amateuren von 1860 München mitmachen. Gut möglich, das bestätigt Sportdirektor Lutz Lindemann, dass es im Laufe der Woche zu einer Einigung mit dem kopfballstarken N'Diaye kommt. Vielleicht stehen dank ihm dann nicht mehr die Torhüter im Blickpunkt.
Michael Ulbrich
Quelle - www.kicker.de
Paso del Sapo (Krötenpass)...
hoffentlich wird er da glücklichAndréMeistro hat geschrieben:
Zurück in Liga zwei: Der Ex-Hachinger Babacar N'Diaye verstärkt Jena.
Quelle - www.kicker.de
ich wünsche der "gazelle" alles gute
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Leinepatriot
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andi30
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Bei 96 II gegen BV Cloppenburg treffen unsere jungen Roten heute auf einige ehemalige Rote, unter anderen zwei Pokalsieger von 1992: Jörg-Uwe Klütz (jetzt BVC-Co-Trainer) und Andre Breitenreiter (spielt noch!).
Außerdem ist mit Jörg Goslar unser Ex-Trainer der 2. Mannschaft aktueller BVC-Trainer. Weitere bekannte Namen aus der ehemaligen 96II sind Gürman Agac und Markus Schinner.
Außerdem ist mit Jörg Goslar unser Ex-Trainer der 2. Mannschaft aktueller BVC-Trainer. Weitere bekannte Namen aus der ehemaligen 96II sind Gürman Agac und Markus Schinner.
Quelle?1896 hat geschrieben:Hab irgendwo gehört, dass Cottbus sich in der Winterpause einen neuen TW holen will(bestimmt wieder einen aus'm Osten).
"Dies ist nicht für RTL, ZDF und PREMIERE,
ist nicht für die Sponsorn oder die Funktionäre,
nicht für Medienmogule und Milliardäre,
das hier ist für uns, für euch, für alle!"
ist nicht für die Sponsorn oder die Funktionäre,
nicht für Medienmogule und Milliardäre,
das hier ist für uns, für euch, für alle!"
wieso gibts eigentlich kein "ehemalige spieler"-thread? ...welches dann eigentlich auch ins mannschafts-forum gehört.
auf schalke.de ist ein interessantes interview mit Martin Giesel.
auf schalke.de ist ein interessantes interview mit Martin Giesel.
29.10.2007
Wie aus Martin Giesel „Käptn Ahab“ wurde
Spiele zwischen Schalke 04 und Hannover 96 sind für Martin Giesel immer etwas Besonderes. Bei den Niedersachsen begann die Profi-Karriere des Mittelfeldspielers, im Ruhrgebiet nahm sie ein jähes Ende. Ein schwerer Trainingsunfall zerstörte die Träume des damals 25-Jährigen.
Martin Giesel, wie sind Sie 1987 zu Schalke 04 gekommen?
Das nahm alles schon einen komischen Weg. Zunächst hat es mich hart getroffen, als mir Hannover 96 nach dem Aufstieg trotz 34 von 38 Einsätzen eröffnete: „Matze, wir haben kein Interesse mehr an dir.“ Das signalisierte hingegen der Hamburger SV, damals Vizemeister. Der wollte aber nur Spieler für mich tauschen, jedoch keine Ablöse zahlen. So kam Schalke 04 ins Spiel.
Wie lange haben die Verhandlungen in Schalke gedauert?
Ich schätze mal... so zwölf Sekunden. Ich formulierte meine Vorstellungen, Manager Rolf Rüssmann sagte ein paar Mal Ja und dann waren wir uns einig. (lacht) Ich war wohl etwas zu bescheiden, und Berater so wie heute gab’s ja nicht. Gewünscht habe ich mir nur eine schöne Wohnung, aber die haben wir zunächst nicht gefunden. Schließlich sind wir in das Haus eingezogen, das Toni Schumacher zu klein war.
In was für eine Mannschaft kamen Sie?
In eine, die mit ganz wenigen erfahrenen Spielern wie Toni Schumacher und Winni Hannes sowie Olaf Thon als Galionsfigur, aber dafür mit vielen „Vögeln“ aus dem Amateurlager die Klasse halten sollte. Normal hat man da ein, zwei im Kader, bei uns waren es acht, neun Profineulinge.
Trotzdem sah es eine Zeit lang so aus, als könnte es klappen.
Die Jungs haben sich wirklich bemüht, ein paar Gute wie „Pele“ Wollitz und Bjarne Goldbaek waren ebenfalls darunter. Aber dann verletzten sich die erfahreneren Spieler der Reihe nach. Als wir am Ende abgestiegen waren, hatte ich den Eindruck, dass einige trotzdem erleichtert waren, weil es endlich vorbei war. Sie haben dem ungewohnten Druck nicht standhalten.
Sie machten in jener Saison 87/88 am 20. Spieltag beim 3:1-Sieg gegen den Karlsruher SC Ihr letztes Spiel als Profifußballer.
Beim Abschlusstraining vor dem nächsten Spiel beim 1. FC Kaiserslautern
bin auf Schneeboden ohne gegnerische Einwirkung hängen geblieben. Mein linker Fuß sprang komplett aus dem Gelenk: acht Wochen Liegegips, danach sechs Monate Reha. Die Ärzte sagten meiner damaligen Frau, dass ich nie wieder Fußball spielen würde. Bereits am zweiten Tag nach dem Unfall schlug mir die Berufsgenossenschaft eine Umschulung vor. Ich wollte das nicht wahrhaben, rackerte wie wild für ein Comeback. Beim Schalker Wintertrainingslager Anfang 1989 auf Zypern war ich schließlich wieder dabei, gewann sogar mit meinem Team ein Trainingsspiel mit 4:0. Aber alle reagierten komisch. Da nahm mich Fitmacher Bernd Restle beiseite und zeigte mir ein Video von einem 400-Meter-Lauf: Ich lief wie Käptn Ahab. Bis dahin wollte ich es nicht wahrhaben. An diesem Abend habe ich mir richtig einen getrunken.
Welche Erinnerungen blieben Ihnen an Schalke?
Dass es ein unglaublicher Club ist. Wenn wir bei einem Dorfverein spielten, dann war das Haus ausverkauft, die Zuschauer jubelten noch nach dem zwölften Treffer. Und wehe, der Linienrichter ließ die Fahne unten, damit der kleine Verein auch mal trifft – dann wurde der von den Anhängern beschimpft.
Bedeutete das Ende Ihrer Karriere das Ende mit dem Fußball?
So nach ein, zwei Jahren habe ich mich wieder getraut zu spielen, zunächst ganz unten bei einem Achtligisten, danach in der Oberliga beim VfL Osnabrück und später den Sportfreunden Ricklingen. Dreimal in der Woche trainieren, dafür reichte es, bis ich 1998 die Schuhe an den Nagel hängte. Heute bin ich Trainer der Senioren des TuS Davenstedt und der E-Jugend des TSV Kirchrode. Beruflich konnte ich mich durch eine Umschulung als Versicherungskaufmann absichern.
Gibt es noch Kontakte zu Schalke 04?
Ja, Olaf Thon hat mich 2002 zu seinem Abschiedsspiel eingeladen. Das hätte ich mir und er sich 1987 sicherlich nicht träumen lassen.
Warum?
Als ich nach Schalke kam, sagte er mir auf der Fahrt zu einem Freundschaftsspiel: „Damit du es nicht von anderen erfährst: Ich war gegen deine Verpflichtung.“ Das lag am Pokalduell 1984, das wir mit Hannover 1:0 gewannen. Das Spiel war teilweise sehr brutal, und vielleicht bin ich nicht immer ganz fair mit Olaf umgegangen... Aber nach vier Wochen spielten wir schon zusammen Karten, und er sagte: „Ich nehme das zurück, was ich über dich gedacht habe.“ Ich fand das ganz große Klasse.
Waren Sie schon einmal in der VELTINS-Arena?
Einmal pro Jahr, wenn Hannover hier gastiert – ich bin wohl der einzige in der 96-Kurve, der einen Schalke-Schal hat. Am Dienstag bin ich wieder dabei.
Wie lautet Ihr Tipp?
Nach dem Sieg von Trondheim gegen Valencia bin ich fest davon überzeugt, dass wir noch das Achtelfinale der Champions League erreichen. Und da wir dann noch Vizemeister werden, könnten wir Hannover doch den Pokal überlassen, oder?
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El Filigrano
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Ist mir auch aufgefallen, musste erstmal schnell gucken, ob das auch der Andersson ist! Scheint sich dort ja ganz gut eingefunden zu haben, werde ihn mal jetzt genauer Beobachten im Uefa-Cup.1893 hat geschrieben:Hab Christoffer Andersson auf Eurosport im UEFA-Cup gesehen, schießt Tore, ist präsent, was ich in den Szenen gesehen habe, Helsingborg führt die Gruppe klar an. Andersson mußte sich nicht viel umgewöhnen die Trikotwerbung ist die gleiche wie bei uns!!
Mir nicht.1893 hat geschrieben:Aua, mir tut das weh!!96-Oldie hat geschrieben:Glückwunsch an Detlev Dammeier:
Erstes Spiel als Cheftrainer - Sieg gegen den deutschen Meister. Ich würde sagen: A star is born!
So bleibt 96 "wenigstens" siebter in der Tabelle.
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das hier ist für uns, für euch, für alle!"
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