Wirbel in 96-Führung: Fromberg, Maschmeyer und Vehling weg!
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@Es_grüßt_die_Pfalz
Danke für den Beitrag...ich denke viele Fans Wissen einiges über Ihn aber bestimmt nicht jedes Detail was Du uns geschrieben hast...
Du wirst aber bestimmt gelesen haben das die meisten Fans sich ganz und gar nicht über den Herrn freuen...im Gegenteil die meisten sind gegen Ihn...
Ich weiß nicht warum MK sich so blenden läßt...es ist wie bei PN nur war er als Trainer da...
Wer mal in dem Netzwerk drin ist bekommt immer ein tolles Pöstchen mit einer Stange voll Geld...
Bald ist Er da und wir können nichts dagegen machen...
Schade um die Kohle...Herr Kind
Danke für den Beitrag...ich denke viele Fans Wissen einiges über Ihn aber bestimmt nicht jedes Detail was Du uns geschrieben hast...
Du wirst aber bestimmt gelesen haben das die meisten Fans sich ganz und gar nicht über den Herrn freuen...im Gegenteil die meisten sind gegen Ihn...
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Soccerfriend
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Schade um 96. Mit Jäggi fahren wir an die Wand.octo2001 hat geschrieben:@Es_grüßt_die_Pfalz
Danke für den Beitrag...ich denke viele Fans Wissen einiges über Ihn aber bestimmt nicht jedes Detail was Du uns geschrieben hast...
Du wirst aber bestimmt gelesen haben das die meisten Fans sich ganz und gar nicht über den Herrn freuen...im Gegenteil die meisten sind gegen Ihn...
Ich weiß nicht warum MK sich so blenden läßt...es ist wie bei PN nur war er als Trainer da...
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Schade um die Kohle...Herr Kind
MK hat kein Konzept, keinen Plan. Nur Phrasen von wegen zukunftsorientierter und mutiger Entscheidungen. Weswegen war er noch mal zurückgekommen und welche konstruktiven Entscheidungen hat er seitdem getroffen? Wo ist der Kracher, den er angeblich finanzieren wollte und den die frührere Geschäftsführung verhindert haben soll. Hätte er wirklich einen Kracher holen wollen, hatte er sieben Wochen Zeit, aber jetzt ist die Transferzeit vorbei und das Chaos in der Führungsebene hat voll auf die Mannschaft durchgeschlagen. Alternativen für den absehbaren Trainerwechsel wurden offensichtlich nicht erarbeitet. Dem amtierenden Manager werden öffentlich die Kompetenzen beschnitten, aber eine Entscheidung wird nicht herbeigeführt. Vertragsgespräche mit Spielern wie Enke liegen auf Eis, obwohl nach dem Merte-Transfer genug Kohle da sein muss.
Jetzt hofft MK, dass Jäggi ihm den Schutt wegräumt. Starker Mann - ganz schwach!
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El Filigrano
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Den Jäggi würde ich sehr stark differenziert betrachten wollen.
Im Gegensatz zu Neururer (möchte ich zum PeddaMadsen-Kommentar hinzufügen), hat Jäggi nur eine oder einige wenige Lücken im Bundesligageschäft.
Was mir Sorge bereitet: Kind und Jäggi in einem Boot? Wie verhält sich Jäggi gegenüber der sportlichen Kompetenz? Die Zusammenarbeit mit Olaf Marschall beim FCK dürfte dabei nicht als vorbildliches Muster gelten.
In wirtschaftlichen Dingen, wenn die Zuarbeit aus der Fußballkompetenz heraus funktioniert, halte ich Jäggi für überragend gut.
Der "Pfälzer" hat auch Jäggis Arbeit bei adidas und weiteren Unternehmen negativ beurteilt. An dem Punkt glaube ich festgestellt zu haben: der FCK-Fan neigt zum Rundumschlag, weil sein Verein jetzt in der 2. Liga spielen und irgendeiner die Schuld haben muss. Bei adidas käme niemand auf die Idee, seine Arbeit dort so negativ zu sehen. Er hat diesen Laden aus der Krise geführt und zu neuer Blüte verholfen!
Im Gegensatz zu Neururer (möchte ich zum PeddaMadsen-Kommentar hinzufügen), hat Jäggi nur eine oder einige wenige Lücken im Bundesligageschäft.
Was mir Sorge bereitet: Kind und Jäggi in einem Boot? Wie verhält sich Jäggi gegenüber der sportlichen Kompetenz? Die Zusammenarbeit mit Olaf Marschall beim FCK dürfte dabei nicht als vorbildliches Muster gelten.
In wirtschaftlichen Dingen, wenn die Zuarbeit aus der Fußballkompetenz heraus funktioniert, halte ich Jäggi für überragend gut.
Der "Pfälzer" hat auch Jäggis Arbeit bei adidas und weiteren Unternehmen negativ beurteilt. An dem Punkt glaube ich festgestellt zu haben: der FCK-Fan neigt zum Rundumschlag, weil sein Verein jetzt in der 2. Liga spielen und irgendeiner die Schuld haben muss. Bei adidas käme niemand auf die Idee, seine Arbeit dort so negativ zu sehen. Er hat diesen Laden aus der Krise geführt und zu neuer Blüte verholfen!
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Es_grüßt_die_Pfalz
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Hehe... das musste ja kommen. Wenns bei addidas so gut lief, warum haben die dann bei Jäggis Antritt den Ausrüster Vertrag gekündigt? Und frag mal die Leute bei Romika, deren Betreibsrente jetzt bei Jäggi auf dem Konto liegt. Ich habe mich mit dem Thema wirklich etwas beschäftigt.Eule hat geschrieben: Der "Pfälzer" hat auch Jäggis Arbeit bei adidas und weiteren Unternehmen negativ beurteilt. An dem Punkt glaube ich festgestellt zu haben: der FCK-Fan neigt zum Rundumschlag, weil sein Verein jetzt in der 2. Liga spielen und irgendeiner die Schuld haben muss. Bei adidas käme niemand auf die Idee, seine Arbeit dort so negativ zu sehen. Er hat diesen Laden aus der Krise geführt und zu neuer Blüte verholfen!
Das Buch "Nieten in Nadelstreifen" hat ihm nicht umsonst ein Kapitel gewidmet!
Meine Zeilen haben nichts mit dem Abstieg zu tun. Den haben wir hier längst abgehakt. Mag sein, dass der eine oder andre jetzt denken mag, dass ich mich nur wichtig machen möchte. Ich kann damit leben... ich finds nur schade um Hannover. Ich hätte mir gewünscht er wäre zu wolfburg gegangen...
das sagt auch einiges über ihn aus! jemand, der den hals nicht voll genug kriegt und überall mit-"verdienen" will. und das ihm das wichtiger ist als 96, ist auch klar ersichtlich, wenn er in seiner 1. arbeitswoche für 96 erstmal aus anderen gründen in die usa fliegt.aus der NP neulich:
Jäggi wird wegen der kritischen Situation dringend in Hannover gebraucht, aber er vertröstet Kind noch. "Das ist sicher eines der Probleme", weiß er. "Ich sitze in verschiedenen Aufsichtsräten und habe einige Termine." In der kommenden Woche etwa soll er in die USA fliegen.
und was der pfälzer schrieb, hab ich so nicht gewußt, überrascht mich aber keinesfalls.
ich stelle fest, seit MK's rückkehr ist mir durchgehend nur schlecht, wenn ich an 96 denke. alles, aber auch wirklich alles, was er einst aufbaute, zerstört er nun.
wann kommt eigentlich die abrißbirne fürs stadion?
Der "liebe" Herr Jäggi hat so ziemlich alles in seinen Verträgen abgesichert. In Konkurslautern hatte er sich Prämien für den Einzug DER MANNSCHAFT ins Pokalfinale einbauen lassen. Dies hat er sogar im Doppelpass zugegeben.Ich gehe mal davon aus,das wird hier nicht anders sein...
Tja,jeder ist sich halt selbst der nächste !!!
Ich gehe auch mal davon aus,das er hier den Sonnenkönig spielen will und wird. Hoffentlich fährt er uns nicht auch so gg. die Wand wie die Pfälzer.
Zumindest er wird dann wohl die Taschen noch voller haben...
Tja,jeder ist sich halt selbst der nächste !!!
Ich gehe auch mal davon aus,das er hier den Sonnenkönig spielen will und wird. Hoffentlich fährt er uns nicht auch so gg. die Wand wie die Pfälzer.
Zumindest er wird dann wohl die Taschen noch voller haben...
Also Jaeggis Wirtschaftshandeln kann ich nun gar nicht beurteilen.
Zu seiner im engeren Sinn sportverbundenen Tätigkeit findet sich in wikipedia Folgendes:
"Im Dezember 1996 wurde Jäggi zum neuen Präsidenten des FC Basel gewählt, zu einem Zeitpunkt, als der FC Basel vor dem finanziellen und sportlichen Niedergang stand. Innerhalb fünf Jahren führte Jäggi den FC Basel in ein neues modernes Stadion, zum ersten Meistertitel nach 22 Jahren und erstmals in die Champions League. Dank seiner Beziehungen nach Japan konnte er Toyota als Hauptsponsor gewinnen. Am 14. Oktober 2002 trat Jäggi als Präsident zurück."
Nun kann man daraus schließen, daß Kind Jaeggi holt, um mehr Hörgeräte auf dem asiatischen Markt loszuwerden. Vielleicht kann man daraus aber auch Anderes schließen.
Ich bin auf den Tag gespannt, an dem jemand Neues nach Hannover kommt, sei es als Geschäftsführer, als Trainer, als Busfahrer, der nicht von einigen Experten in diesem Forum von vornherein durch die Sch.... gezogen und fertig gemacht wird.
PS: Bekanntlich ist das ja auch bei neuen Spielern ein beliebtes Spiel hier
Zu seiner im engeren Sinn sportverbundenen Tätigkeit findet sich in wikipedia Folgendes:
"Im Dezember 1996 wurde Jäggi zum neuen Präsidenten des FC Basel gewählt, zu einem Zeitpunkt, als der FC Basel vor dem finanziellen und sportlichen Niedergang stand. Innerhalb fünf Jahren führte Jäggi den FC Basel in ein neues modernes Stadion, zum ersten Meistertitel nach 22 Jahren und erstmals in die Champions League. Dank seiner Beziehungen nach Japan konnte er Toyota als Hauptsponsor gewinnen. Am 14. Oktober 2002 trat Jäggi als Präsident zurück."
Nun kann man daraus schließen, daß Kind Jaeggi holt, um mehr Hörgeräte auf dem asiatischen Markt loszuwerden. Vielleicht kann man daraus aber auch Anderes schließen.
Ich bin auf den Tag gespannt, an dem jemand Neues nach Hannover kommt, sei es als Geschäftsführer, als Trainer, als Busfahrer, der nicht von einigen Experten in diesem Forum von vornherein durch die Sch.... gezogen und fertig gemacht wird.
PS: Bekanntlich ist das ja auch bei neuen Spielern ein beliebtes Spiel hier
eule, du hast es wohl grade nötig. oder willst du mir weißmachen, daß du in kaenzig verliebt bist und ihn deswegen als schlechten menschen u. üblen zeitgenossen titulierst?
ok, dann halt anders herum:
MK, danke für...
dein putsch bei 96...
zerstörung gut funktionierender strukturen...
vergraueln eines finanz-sachverständigen...(den auch eule mal über den grünen klee lobte
)...
stricken neuer seilschaften...
abkanceln u. infiltrieren des 96-vorstandes
den fast zuspäten rauswurf von PN (kaenzig hätte schneller gehandelt)...
mertesacker verkaufen um die "freundschaft" mit bremen nicht zu belasten...
ok, das reicht erstmal. ich muß erstmal wieder kotzen gehn
ok, dann halt anders herum:
MK, danke für...
dein putsch bei 96...
zerstörung gut funktionierender strukturen...
vergraueln eines finanz-sachverständigen...(den auch eule mal über den grünen klee lobte
stricken neuer seilschaften...
abkanceln u. infiltrieren des 96-vorstandes
den fast zuspäten rauswurf von PN (kaenzig hätte schneller gehandelt)...
mertesacker verkaufen um die "freundschaft" mit bremen nicht zu belasten...
ok, das reicht erstmal. ich muß erstmal wieder kotzen gehn
Nachdenkenswert! Schließe mich da voll mit ein!runner hat geschrieben: Ich bin auf den Tag gespannt, an dem jemand Neues nach Hannover kommt, sei es als Geschäftsführer, als Trainer, als Busfahrer, der nicht von einigen Experten in diesem Forum von vornherein durch die Sch.... gezogen und fertig gemacht wird.
PS: Bekanntlich ist das ja auch bei neuen Spielern ein beliebtes Spiel hier
Im Wiki-Artikel steht auch einen Link zu einem Artikel über seine Arbeit bei Romika. Das sieht auch nicht unbedingt schlecht aus.runner hat geschrieben:Also Jaeggis Wirtschaftshandeln kann ich nun gar nicht beurteilen.
Zu seiner im engeren Sinn sportverbundenen Tätigkeit findet sich in wikipedia Folgendes:
"Im Dezember 1996 wurde Jäggi zum neuen Präsidenten des FC Basel gewählt, zu einem Zeitpunkt, als der FC Basel vor dem finanziellen und sportlichen Niedergang stand. Innerhalb fünf Jahren führte Jäggi den FC Basel in ein neues modernes Stadion, zum ersten Meistertitel nach 22 Jahren und erstmals in die Champions League. Dank seiner Beziehungen nach Japan konnte er Toyota als Hauptsponsor gewinnen. Am 14. Oktober 2002 trat Jäggi als Präsident zurück."
Nun kann man daraus schließen, daß Kind Jaeggi holt, um mehr Hörgeräte auf dem asiatischen Markt loszuwerden. Vielleicht kann man daraus aber auch Anderes schließen.
Ich bin auf den Tag gespannt, an dem jemand Neues nach Hannover kommt, sei es als Geschäftsführer, als Trainer, als Busfahrer, der nicht von einigen Experten in diesem Forum von vornherein durch die Sch.... gezogen und fertig gemacht wird.
PS: Bekanntlich ist das ja auch bei neuen Spielern ein beliebtes Spiel hier
Ich warte erst mal ab und lasse mich überraschen.
nö, soweit ich das beobachtet habe, geschieht das meist nur bei denen die woanders vorher schon nen bock gebaut haben.runner hat geschrieben:Ich bin auf den Tag gespannt, an dem jemand Neues nach Hannover kommt, sei es als Geschäftsführer, als Trainer, als Busfahrer, der nicht von einigen Experten in diesem Forum von vornherein durch die Sch.... gezogen und fertig gemacht wird.
PS: Bekanntlich ist das ja auch bei neuen Spielern ein beliebtes Spiel hier
über kaenzig, vehling oder thorwaldson u. div. andere spieler hab ich hier nix negatives im vorfeld lesen können.
das kommt dir jetzt wohl nur so vor, weil derzeit aber auch wirklich die übelsten namen in verbindung, des von MK verursachten chaos, gebracht werden.
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El Filigrano
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Jetzt auf die Gefahr hin, dass ich als Jäggi-Fan bezeichnet werde, aber jemand der irgendwo anders Mist gebaut hat, muss nicht unbedingt in Hannover auch Mist bauen. Es dürfen auch ruhig blühende Landschaften seinGunther hat geschrieben:nö, soweit ich das beobachtet habe, geschieht das meist nur bei denen die woanders vorher schon nen bock gebaut haben.runner hat geschrieben:Ich bin auf den Tag gespannt, an dem jemand Neues nach Hannover kommt, sei es als Geschäftsführer, als Trainer, als Busfahrer, der nicht von einigen Experten in diesem Forum von vornherein durch die Sch.... gezogen und fertig gemacht wird.
PS: Bekanntlich ist das ja auch bei neuen Spielern ein beliebtes Spiel hier
über kaenzig, vehling oder thorwaldson u. div. andere spieler hab ich hier nix negatives im vorfeld lesen können.
das kommt dir jetzt wohl nur so vor, weil derzeit aber auch wirklich die übelsten namen in verbindung, des von MK verursachten chaos, gebracht werden.
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Es_grüßt_die_Pfalz
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"In den Abstieg saniert
Vor vier Jahren trat René Charles Jäggi an, den Bundesligaverein 1. FC Kaiserslautern zu retten. Nun hinterläßt er einen Zweitligisten mit ungewisser Zukunft
von Thorsten Jungholt
Kaiserslautern/Berlin - Vor zehn Jahren hatte sich die düstere Prophezeiung Fritz Walters nicht erfüllt. Als der 1. FC Kaiserslautern 1996 zum ersten Mal in seiner Geschichte den Gang in die Zweite Liga antreten mußte, hatte der berühmteste Sohn der Stadt vermutet: "Wenn wir einmal absteigen, kommen wir nie wieder hoch." Nach nur einem Jahr war der Verein aus der Pfälzer Provinz zurück in der Bundesliga.
Doch wie es aussieht, hat sich der mittlerweile verstorbene Nationalspieler nur um zehn Jahre verschätzt. Am vorigen Wochenende wurde Kaiserslauterns zweiter Abstieg besiegelt, und angesichts seines bescheidenen Personaletats von neun Millionen Euro stellte Trainer Wolfgang Wolf, wie Walter als gebürtiger Pfälzer ein Kenner der Region und ihrer Möglichkeiten, nüchtern fest: "Mit der Mannschaft, die ich jetzt zur Verfügung habe, spielen wir in der Zweiten Liga gegen den Abstieg."
Eine Einschätzung, die René Charles Jäggi für übertrieben hält. Der am 31. Juli scheidende Vorstandsvorsitzende übt sich trotz des erneuten Absturzes des Traditionsvereins in Zweckoptimismus. Er werde seinem Nachfolger auch in der Zweiten Liga ein Fundament hinterlassen, "auf das man aufbauen kann. Die Perspektive ist da, die Zustände sind geordnet. Unser Lizenzspieleretat ist nicht der größte, aber damit läßt sich dennoch etwas bewegen."
Der Dissens zwischen Chef Jäggi und seinem Angestellten Wolf ist leicht zu erklären: Beide fürchten um ihren Ruf. Der Trainer möchte sich ersparen, daß angesichts unrealistischer Erwartungen "nach zehn Spieltagen mein Kopf rollt". Der Schweizer Kaufmann, der die Geschicke des Klubs seit vier Jahren lenkt, sieht sein sorgsam gepflegtes Image des erfolgreichen Sanierers in Gefahr. Nicht ganz zu Unrecht.
Denn es ist die berufliche Masche des 57jährigen Baslers, wie Feuerwehrmann Red Adair an Krisenherden einzuschweben und gefährdete Unternehmen vor dem Untergang zu retten. Im Sommer 2002 hatten die Kirch-Pleite und der von der Stadt Kaiserslautern und dem Land Rheinland-Pfalz forcierte Stadionausbau für die Fußball-WM die Liquidität des lokalen Bundesligisten dramatisch schrumpfen lassen. Jäggi ersetzte den amtsmüden Vorstandschef Jürgen Friedrich und dessen Helfer Gerhard Herzog, durchforstete die Bilanzen und Verträge seiner Vorgänger und kam zu einem eindeutigen Schluß. Die Altfunktionäre seien "Scharlatane, die den Goodwill der Menschen mißbraucht haben".
Der Abstieg hat ihm nun den Abgang vermasselt, und angesichts seiner eigenen Bilanz nach vier Jahren beim FCK drängt sich die Frage auf: Ist Rene Charles Jäggi wirklich der große Retter Kaiserslauterns gewesen, wie er gern betont? Oder ist er selbst nur ein Scharlatan?
Bei der Firma, die den Retterruf des Schweizers in Rheinland-Pfalz begründete, ist diese Frage längst entschieden. Lange Jahre hatte sich Jäggi als Sanierer des Trierer Schuhherstellers Romika (Werbeslogan: "Reintreten und sich wohlfühlen) feiern lassen. 1994 hatte er dort angeheuert und zunächst erfolgreich gearbeitet. Doch offensichtlich ist es ihm nicht gelungen, der Firma zu nachhaltiger Stabilität zu verhelfen. Nachdem das Unternehmen im Februar 2005 erneut Insolvenz anmelden mußte, bescheinigte die "Wirtschaftswoche" Jäggi, bei Romika grandios gescheitert zu sein."
quelle: www.welt.de
Vor vier Jahren trat René Charles Jäggi an, den Bundesligaverein 1. FC Kaiserslautern zu retten. Nun hinterläßt er einen Zweitligisten mit ungewisser Zukunft
von Thorsten Jungholt
Kaiserslautern/Berlin - Vor zehn Jahren hatte sich die düstere Prophezeiung Fritz Walters nicht erfüllt. Als der 1. FC Kaiserslautern 1996 zum ersten Mal in seiner Geschichte den Gang in die Zweite Liga antreten mußte, hatte der berühmteste Sohn der Stadt vermutet: "Wenn wir einmal absteigen, kommen wir nie wieder hoch." Nach nur einem Jahr war der Verein aus der Pfälzer Provinz zurück in der Bundesliga.
Doch wie es aussieht, hat sich der mittlerweile verstorbene Nationalspieler nur um zehn Jahre verschätzt. Am vorigen Wochenende wurde Kaiserslauterns zweiter Abstieg besiegelt, und angesichts seines bescheidenen Personaletats von neun Millionen Euro stellte Trainer Wolfgang Wolf, wie Walter als gebürtiger Pfälzer ein Kenner der Region und ihrer Möglichkeiten, nüchtern fest: "Mit der Mannschaft, die ich jetzt zur Verfügung habe, spielen wir in der Zweiten Liga gegen den Abstieg."
Eine Einschätzung, die René Charles Jäggi für übertrieben hält. Der am 31. Juli scheidende Vorstandsvorsitzende übt sich trotz des erneuten Absturzes des Traditionsvereins in Zweckoptimismus. Er werde seinem Nachfolger auch in der Zweiten Liga ein Fundament hinterlassen, "auf das man aufbauen kann. Die Perspektive ist da, die Zustände sind geordnet. Unser Lizenzspieleretat ist nicht der größte, aber damit läßt sich dennoch etwas bewegen."
Der Dissens zwischen Chef Jäggi und seinem Angestellten Wolf ist leicht zu erklären: Beide fürchten um ihren Ruf. Der Trainer möchte sich ersparen, daß angesichts unrealistischer Erwartungen "nach zehn Spieltagen mein Kopf rollt". Der Schweizer Kaufmann, der die Geschicke des Klubs seit vier Jahren lenkt, sieht sein sorgsam gepflegtes Image des erfolgreichen Sanierers in Gefahr. Nicht ganz zu Unrecht.
Denn es ist die berufliche Masche des 57jährigen Baslers, wie Feuerwehrmann Red Adair an Krisenherden einzuschweben und gefährdete Unternehmen vor dem Untergang zu retten. Im Sommer 2002 hatten die Kirch-Pleite und der von der Stadt Kaiserslautern und dem Land Rheinland-Pfalz forcierte Stadionausbau für die Fußball-WM die Liquidität des lokalen Bundesligisten dramatisch schrumpfen lassen. Jäggi ersetzte den amtsmüden Vorstandschef Jürgen Friedrich und dessen Helfer Gerhard Herzog, durchforstete die Bilanzen und Verträge seiner Vorgänger und kam zu einem eindeutigen Schluß. Die Altfunktionäre seien "Scharlatane, die den Goodwill der Menschen mißbraucht haben".
Der Abstieg hat ihm nun den Abgang vermasselt, und angesichts seiner eigenen Bilanz nach vier Jahren beim FCK drängt sich die Frage auf: Ist Rene Charles Jäggi wirklich der große Retter Kaiserslauterns gewesen, wie er gern betont? Oder ist er selbst nur ein Scharlatan?
Bei der Firma, die den Retterruf des Schweizers in Rheinland-Pfalz begründete, ist diese Frage längst entschieden. Lange Jahre hatte sich Jäggi als Sanierer des Trierer Schuhherstellers Romika (Werbeslogan: "Reintreten und sich wohlfühlen) feiern lassen. 1994 hatte er dort angeheuert und zunächst erfolgreich gearbeitet. Doch offensichtlich ist es ihm nicht gelungen, der Firma zu nachhaltiger Stabilität zu verhelfen. Nachdem das Unternehmen im Februar 2005 erneut Insolvenz anmelden mußte, bescheinigte die "Wirtschaftswoche" Jäggi, bei Romika grandios gescheitert zu sein."
quelle: www.welt.de
stand ja wohl oft genug in den zeitungen, daß sie sich nicht mögen.El Filigrano hat geschrieben:Gunther, dass Kaenzig Neururer schon längst entlassen hätte, ist mir neu. Könntest Du das etwas untermauern?
gründe, vom sportlichen ergebnissen mal abgesehen:
das rummäkeln an den neuen spielern (troest, thor) die kaenzig holte...
das rummäkeln an den verkauf von dabro u. delura...
PN's allgemeine darstellung nach außen...obwohl er doch bei 96 seriös werden wollte....
daß der 9. platz ein scheiß saisonziel sei...
das verbannen von linke aus der kabine...
die erniiedrigung von schönberg, der ja von kaenzig geholt wurde...
das nicht einsetzen von thor, der von kaenzig geholt wurde...
sorry, mehr will ich nicht auflisten....mir gehen sonst die kotztüten aus
das kaenzig keine hemmungen hätte ihn zu entlassen hat er (zu recht) bei EL bewiesen. aber MK wollte ja (immer dieses kind

