... und ergänzen:Born in Sarstedt City hat geschrieben:...
Wenn die 3 Worte nicht über dem Auschwitz-Eingangstor mißbraucht worden wären, würde ich diese 3 Worte in diesem Zusammenhang bringen und dies in diesem Zusammenhang nicht als Mißbrauch bewerten.
Nicht "Arbeit macht frei" sollte es heißen sondern "Sozialarbeit macht frei". Wer ständig und dauerhaft ein persönliches Gewaltproblem hat, leidet offensichtlich an einem Mangel an Mitgefühl oder Empathie, wie es so schön heißt. Dies löst man sicher nicht, indem man die Betreffenden im Knast wegschließt - es sei denn wirklich für alle Zeit. Will man dies nicht, dann bleibt nur Resozialisierung. Will man es erst gar nicht soweit kommen lassen - und da hat Disco unbedingt recht - dann müssen wieder mehr Mittel für die Betreuung von Jugendlichen zur Verfügung gestellt; Manpower und Finanzen meine ich da.
Hier sehe ich übrigens durchaus Ansätze, wo auch unser Lieblingsverein tätig werden und mehr gesellschaftliche Verantwortung übernehmen könnte, wie vielleicht - und dass sei angemerkt - jeder einzelne von uns.



