"But life goes on, you know it ain't easy
You've just gotta be strong
If you're one of the sixteens
And life goes on, you know, you know it ain't easy
You know you'll never go wrong
'Cause you're all part of the sixteens"
Genau unter dem Artikel stand vor einer halben Stunde Heldt bleibt, jetzt steigt da keiner mehr durch.
Hört keinen Spuk, seht keine Geister
96 wird Deutscher Meister!
Lieber Fans die mitreden, Fans die unbequem sind und für ihren Sport kämpfen, als Publikum, das lediglich applaudiert. Das wäre dann eine dauerhafte Stimmungskrise.
Laut offiziellem Twitter Account von H96 wird es noch ein Gespräch geben
"But life goes on, you know it ain't easy
You've just gotta be strong
If you're one of the sixteens
And life goes on, you know, you know it ain't easy
You know you'll never go wrong
'Cause you're all part of the sixteens"
....
Heldt fügt an: „Wir unterhalten uns über Fans und die Zusammenarbeit mit Fans. Das ist mir wichtig und das ist auch Martin #Kind wichtig. Ich glaube, dass wir das in der Zukunft besser gestalten müssen.“
Auf dem H96 Twitter Account steht auch das es noch ein paar Punkte gibt über die noch gesprochen werden soll. HH betont auch das die Gespräche sehr sehr gut gewesen sind und ihm MK von Anfang an klar gemacht hat das er ihn nicht gehen lässt.
Zitat Leon Andreasen : „Wer nicht bereit ist, zu kämpfen, soll an die
Tür vom Trainer klopfen und abhauen.
Ich fordere nichts und mir fehlt auch nichts bei Hannover 96. Lässt sich schwierig vergleichen. Köln ist mein Jugendverein. Ich habe nicht um Freigabe gebeten. Wir sind weiter im Austausch. Für mich ist es ein Denkprozess. Köln liegt mir wie kein anderer Verein am Herzen. Habe aber auch Verantwortung für Hannover 96.
Kann heute weder das eine noch das andere verkünden. Martin Kind hat klipp und klar untermauert, dass Weggang von mir nicht in Frage kommt
Das kann man schon als Eiertanz bezeichnen, denn wenn Kind dem Wechsel einen Riegel vorschiebt, warum kann er dann nichts verkünden? Wo liegt die Alternative?
Wieder Arbeitsverweigerung a la Stuttgart?
I play real sports. Not trying to be the best at exercising.
— Kenny Powers
Das Wort "Denkprozess" gefällt mir außerordentlich gut!
Opa 08.11.23: "Ich habe mich entschieden. Wir wollen aufsteigen."
Opa 25.02.25.:"Im Sommer wird mit den Gesellschaftern ein Millionenpaket geschnürt, damit wir wirklich aufsteigen."
Picard96 hat geschrieben:....
Heldt fügt an: „Wir unterhalten uns über Fans und die Zusammenarbeit mit Fans. Das ist mir wichtig und das ist auch Martin #Kind wichtig. Ich glaube, dass wir das in der Zukunft besser gestalten müssen.“
Vielleicht ein Knackpunkt?
Der Verdacht liegt nahe. Geschäftsführer kann Heldt immer noch werden.
Aber in der Tat: diese ganze 50:1- Nummer und der damit einhergehende Knatsch mit den Ultras, könnte ein entscheidender Aspekt sein, den Heldt gelöst haben möchte. Ist ja auch verständlich. Als Manager kann Heldt nicht tatenlos zusehen, wie sich die Fan-Vereinsstruktur um ihn herum zerfasert - und Kind daraus eine Posse macht. Vielleicht hat Heldt ihm klar gemacht, dass wenn er zukünftig in Hannover was aufbauen soll, es auch um die Fans geht.
Snubnose hat geschrieben:Als Manager kann Heldt nicht tatenlos zusehen, wie sich die Fan-Vereinsstruktur um ihn herum zerfasert - und Kind daraus eine Posse macht. Vielleicht hat Heldt ihm klar gemacht, dass wenn er zukünftig in Hannover was aufbauen soll, es auch um die Fans geht.
Wenn dem so sein sollte, dann darf der Eiertanz gern so lange weiter gehen bis Herr Kind endlich versteht um was es beim Fußball geht. Nämlich um die Fans und die Mannschaft. Bei letzteren scheint MK gelernt zu haben, denn man hört oder liest kaum bis gar keine Aussagen mehr von ihm zur Mannschaft und deren Leistungen. Fehlt nur noch die Einsicht, dass wenn alle an einem Strang ziehen und es nicht nur einen Profiteur gibt alle Gewinner sein könnten.
Es ist kein Anzeichen von seelischer Gesundheit sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können.
Picard96 hat geschrieben:....
Heldt fügt an: „Wir unterhalten uns über Fans und die Zusammenarbeit mit Fans. Das ist mir wichtig und das ist auch Martin #Kind wichtig. Ich glaube, dass wir das in der Zukunft besser gestalten müssen.“
Vielleicht ein Knackpunkt?
Der Verdacht liegt nahe. Geschäftsführer kann Heldt immer noch werden.
Aber in der Tat: diese ganze 50:1- Nummer und der damit einhergehende Knatsch mit den Ultras, könnte ein entscheidender Aspekt sein, den Heldt gelöst haben möchte. Ist ja auch verständlich. Als Manager kann Heldt nicht tatenlos zusehen, wie sich die Fan-Vereinsstruktur um ihn herum zerfasert - und Kind daraus eine Posse macht. Vielleicht hat Heldt ihm klar gemacht, dass wenn er zukünftig in Hannover was aufbauen soll, es auch um die Fans geht.
Sollte das wirklich ein Knackpunkt in den Gesprächen zwischen Heldt und Kind sein und es Horst Heldt tatsächlich gelingen sollte, dass Martin Kind sich in dieser Sache auf die Fans zubewegt oder die verfahrene Kiste zumindest wieder in Bewegung kommt, dann gehört Horst Heldt ein Orden verliehen.
Und ich nehme es ihm auch ab, dass ihm diese Angelegenheit wichtig ist, zumal er sich ja schon öfter diesbezüglich geäußert hat.
Aber ich muss auch zugeben, dass Horst Heldt bei mir auch ein Stück weit Ansehen verloren hat durch diese Geschichte. Und mir fehlt auch ein klares Bekenntnis zu 96.
Ich finde es im Grunde genommen ganz gut, das bisher noch keine Details nach außen dringen. Dadurch hat bisher noch keiner an Ansehen verloren.
Sollte Heldt z.B. , was durchaus vorstellbar ist, die Zusammenarbeit mit der aktiven Fanszene verbessern wollen, ist das ganze nur zu begrüßen.
Sollte dadurch vielleicht Bewegung in die verhärtenden Fronten kommen, umso besser.
Andererseits, wenn es in der Tat nur an verschiedenen Macht- oder finanziellen Positionen scheitert, wird ein schaler Beigeschmack für Horst Heldt bleiben.
Picard96 hat geschrieben:....
Heldt fügt an: „Wir unterhalten uns über Fans und die Zusammenarbeit mit Fans. Das ist mir wichtig und das ist auch Martin #Kind wichtig. Ich glaube, dass wir das in der Zukunft besser gestalten müssen.“
Vielleicht ein Knackpunkt?
Der Verdacht liegt nahe. Geschäftsführer kann Heldt immer noch werden.
Aber in der Tat: diese ganze 50:1- Nummer und der damit einhergehende Knatsch mit den Ultras, könnte ein entscheidender Aspekt sein, den Heldt gelöst haben möchte. Ist ja auch verständlich. Als Manager kann Heldt nicht tatenlos zusehen, wie sich die Fan-Vereinsstruktur um ihn herum zerfasert - und Kind daraus eine Posse macht. Vielleicht hat Heldt ihm klar gemacht, dass wenn er zukünftig in Hannover was aufbauen soll, es auch um die Fans geht.
Ich lassen meinen wirren Gedanken mal feien Lauf
Kann es nicht ganz einfach sein, dass HH einfach nicht damit gerechnet hat, dass
MK ihm alle Forderungen erfüllt und er jetzt das „ULTRAS-50+1“-Ass aus dem Ärmel
zieht, wohlwissend, dass MK never ever hier Zugeständnisse machen wird, um nicht
sein Gesicht zu verlieren ?
Kann HH ja dann sagen : „… Ich wäre ja gern geblieben, aber bei einem Verein,
mit solcher Fan-Kultur, da kann ich einfach nicht…“
Nun, so verwunderlich ist der Fanaspekt eigentlich nicht. Heldt kommt aus dem Fußball, Martin Kind aus der mittelständischen Wirtschaft/Patriarchat. Da dürfte es sehr wesentlich unterschiedliche Wahrnehmungen geben. Das Loslösen von Verein und Fans kann Heldt nicht gefallen; ich glaube ihm das.
Insofern ist es auch etwas schwierig, von ihm ein Bekenntnis zu "96" zu fordern... Was ist denn "96" oder "Hannover 96" noch bei genauerer Betrachtung? Soll er ein Bekenntnis zur Kind-Loge abgeben? Ich finde das schon schwierig.
„Und Sie, Herr Lienen, haben Sie früher auch mal Fußball gespielt?“