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AndréMeistro, 1.964 Punkte und Platz 1 – wie fühlt sich das an?
Wie ein Espresso-Doppelschlag im Elfmeterschießen auf einem Vespa-Roller. Ich bin nicht nur Meister, ich bin ein italienisches Naturereignis mit Tabellenführerschein.
Wo nehmen Sie die Meisterschale entgegen?
Auf einer Piazza in Hannover, direkt neben einem Brunnen, der nur bei meinen Punkten sprudelt. Die Schale wird mir von einem Bürgermeister im Trikot überreicht, während meine italienische Uroma im Hintergrund mit Sonnenbrille und Holzlöffel die Menge dirigiert.
Was war Ihr Erfolgsgeheimnis?
Eine Mischung aus Taktik, Temperament und Tomatensoße. Ich habe Transfers gemacht, wie andere Nonna-Rezepte hüten: mit Liebe, Drama und der festen Überzeugung, dass alles besser wird, wenn man noch einen Spieler dazu gibt.
Gab es einen Schlüsselmoment in der Saison?
Ja. Als meine italienische Uroma sagte: „AndréMeistro, wenn du schon nicht verteidigst, dann wenigstens mit Stil.“ Ab da spielte mein Team nicht mehr Fußball – es spielte Oper mit Flanken.
Was sagen Sie zu den Verfolgern?
Alerich, RoterKlaus und Funky Manky waren wie drei hungrige Wölfe vor einer Pizzeria. Sehr gefährlich, sehr motiviert – aber am Ende stand ich da wie ein Gelato im August: einfach nicht zu stoppen.
Wie wichtig war Ihre italienische Uroma in dieser Saison?
Enorm wichtig. Sie hat jede Aufstellung mit einem Blick geprüft, der gleichzeitig Liebe, Kritik und eine kleine Drohung enthielt. Wenn sie sagte: „Das ist kein Mittelfeld, das ist ein Missverständnis“, dann wusste ich: Jetzt wird umgestellt.
Herr Rubber, Sie haben das 2. Liga-Managerspiel gewonnen. Wie fühlt sich das an?
Wo nehmen Sie die 2. Liga-Meisterschale entgegen?
Was war Ihr Erfolgsgeheimnis?
Gab es einen Schlüsselmoment in der Saison?
Was sagen Sie zu Ihren Verfolgern?
Was bedeutet dieser Sieg für Sie?
_________________ Paso del Sapo (Krötenpass)...
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