Lars Barlemann übernimmt die Position des U23-Cheftrainers. Der 36-Jährige ist seit zwölf Jahren im Klub und war zuletzt seit 2019 als Co-Trainer der Lizenzmannschaft tätig. Für den Inhaber der UEFA Pro-Lizenz bedeutet die neue Aufgabe den nächsten Schritt in seiner Trainerentwicklung.
Tietenberg erzählte im Podwart über Spannungen zwischen ihm und Titz, weshalb der Wechsel an sich erstmal nachvollziehbar wäre. Barlemann hat Titz wohl öfters mal widersprochen. Außerdem gab es wohl - Quelle ist nur die Tonspur eines Podcasts - Unstimmigkeiten bzgl. des Standardtrainings. Barlemann wollte das in der vergangenen Saison weiter alleine koordinieren, Titz hatte andere Ideen. Am Ende einigte man sich mit Mann darauf, dass Barlemann die offensiven Standards trainieren soll und Titz die defensiven Standards. War jetzt letztlich auch nicht so erfolgreich...
Aber die Frage, die sich geradezu aufdrängt ist, was die bisherigen Spannungen für die Verzahnung der U23 mit der ersten Mannschaft bedeuten.
It's a shoreline
It's high speed
Its a cruel world
And it's time
Natürlich wäre es sicher besser, wenn Titz und Barlemann besser miteinander könnten.
Allerdings dürfte die Verzahnung der beiden Mannschaften eher in den Bereich von Ralf Becker fallen.
Standards waren insgesamt nicht besonders gut.
Defensiv hatte m.E. allerdings auch Noll einen gehörigen Anteil an dem Problem, da er bei hohen Bällen oft unglücklich aussah und keine Sicherheit ausstrahlte.